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Kategorie: Fotos

Antje May, Mascha, du darfst sterben

Antje May, Mascha, du darfst sterben

Es gibt Menschen, die träumen davon, Bücher zu schreiben, und schreiben dann nie welche, zumindest veröffentlichen sie keine. Und es gibt Menschen, die haben nie daran gedacht, Bücher zu schreiben. Doch dann ereignet sich etwas so Gravierendes in ihrem Leben, dass ein Buch zu schreiben für sie zur Not-Wendigkeit wird. Antje May wünscht ihrer Tochter noch viel Spaß mit ihrer Freundin, mit der Mascha die Karnevalstage verbringen will. Sie hört ihre Tochter die Holztreppe hinunterlaufen und ein wenig später vernimmt…

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Andreas Pflüger, Endgültig

Andreas Pflüger, Endgültig

Einen so spannenden, dichten und gut geschriebenen Krimi habe ich schon lange nicht mehr gelesen. „Endgültig“ ist der gerade erst erschienene Thriller von Andreas Pflüger mit Jenny Aaron als blinder Ermittlerin, die mit einem Gedächtnis ausgestattet ist, vergleichbar einer „Hochleistungssoftware“. Sie ist bei einem Einsatz als verdeckte Ermittlerin angeschossen worden und seitdem blind. Mit eiserner Disziplin, einem unbeugsamen Willen, ständiger Übung und der Hilfe ihres Vaters lernt sie, sich als Blinde in der Welt der Sehenden zurechtzufinden. „Er büffelte mit…

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Manfred Lütz, Wie Sie unvermeidlich glücklich werden

Manfred Lütz, Wie Sie unvermeidlich glücklich werden

In seinem neuen Buch befasst sich der Autor von „Irre!- Wir behandeln die Falschen“ mit der „Psychologie des Gelingens“. Schon im Vorwort macht Lütz deutlich, dass es Glücksratgeber eigentlich gar nicht geben könne, sondern nur eine „Anleitung zum selbstbewussten eigenen Leben und zu einem Glück, das es nicht als allgemeines Ideal gibt, sondern nur höchstpersönlich.“ Wenn Glück also individuell und damit höchstpersönlich ist, weshalb dann noch ein weiteres Buch über Glück? Sein Ziel ist ein „Glücksbuch, das vor Glücksbüchern warnt….

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Ursula Buchfellner, Lange war ich unsichtbar

Ursula Buchfellner, Lange war ich unsichtbar

Kann man sich mit einem Vater, der einen windelweich geschlagen hat, und einer Mutter, die einfach nur froh um jeden Esser weniger am Tisch ist, wenn man das Haus verlässt, versöhnen? Man kann. Das jedenfalls ist die Erfahrung von Ursula Buchfellner, die sie in ihrem Buch vermittelt, das auf der einen Seite von ihrer Kindheit und den Erinnerungen daran erzählt und auf der anderen Seite von dem Annäherungs- und Versöhnungsprozess. „Ich will in die Vergangenheit reisen und will gleichzeitig Zukunft…

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