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Datum: Mittwoch, 12. September 2007 14:12
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13 Kommentare

  1. artur amanger | Dienstag, 10. Mai 2011 20:01
    1

    was wäre, wenn

    - alle kinder nicht mehr erzogen werden: nehmen wir das z wie zucht weg, dann heißt es: … erogen werden … (voller sinnlicher liebe)

    - alle mütter nicht mehr lebenslang verantwortlicher aufzuchtstand sind: nehmen wir die zucht weg, dann gibt es vielleicht einen: … aufstand …?

    - alle väter dieser welt nicht mehr familienvorstand sind, nicht mehr ernährer: wenn sie partner werden ihren frauen und kindern …

    wäre das auszuhalten?

    kinder, die frei und voller kraft und liebe aufwachsen

    mütter, die ihren kindern nahrung und nest sind, solange sie es brauchen, und nicht länger …

    väter, die ihren kindern heimat und vorangeher sind, solange sie es brauchen und nicht länger …

    eltern, die einfach nur älter und erfahrener sind, aber nicht dominant und ohne Erziehungsauftrag …

    wäre das auszuhalten?

    artur amananger, 2011

  2. mona lisa | Dienstag, 10. Mai 2011 21:37
    2

    einen Kommentar zum Impressum habe ich noch nicht bekommen – scheint an dieser Stelle ein “Irrläufer” zu sein, oder?

  3. artur amanger | Mittwoch, 11. Mai 2011 8:58
    3

    Liebe mona,

    es hat mich wohl gereizt herauszufinden, wozu eine Kommentarfunktion beim Impressum nützlich sein könnte.

    Lieben Gruß,
    artur

  4. mona lisa | Mittwoch, 11. Mai 2011 9:26
    4

    Jetzt, artur amanger, weißt du es?
    Aber es wird doch ein Kommentar sein, der mit irgendeinem meiner Artikel zu tun hat, oder nicht? Das würde mich interessieren, denn was wäre wenn …, die Gedanken finde ich bedenkens- und nachahmenswert! Sind es “Kindergedanken” oder Gedanken eines inzwischen erwachsenen Elternteils?
    Liebe Grüße

  5. artur amanger | Mittwoch, 11. Mai 2011 9:41
    5

    Liebe mona,
    da die Ratio bei mir nicht immer alles bestimmt, erkenne ich im Nachhinein, dass es deine Webseite ist, die meinen „Kommentar“ ausgelöst hat. Ich hatte sie bereits vorher zu meiner Startseite erwählt. Es ist amüsant, diesen Austausch über die Kommentarfunktion zu führen, aber eigentlich ist es schon ein Gespräch …
    Liebe Grüße,
    artur

  6. Wildgans | Mittwoch, 11. Mai 2011 12:40
    6

    da beginnt sogleich meine nicht-ratio zu spielen…vielleicht kennt ihr euch, vielleicht handelt es sich um artur janov, den urschei-kerl. oder, da autoren oft ihre namen ein wenig mixen, um einen manager im ruhestand, amanger, manager. oder….wer weiß…auf jeden fall hat ein besonderer mensch deine besondere website gefunden, was erfreulich ist. – wenn das als ungebührliche einmischung aufgefasst wird: bitte löschen.
    gruß von sonja

  7. Wildgans | Mittwoch, 11. Mai 2011 12:41
    7

    richtigstellung: artur janov: der urschrei.

  8. artur amanger | Mittwoch, 11. Mai 2011 13:41
    8

    Liebe Sonja,
    dein Beitrag amüsiert und freut mich. Der Urschrei-Arthur schreibt sich aber mit “h”, amanger ist aber tatsächlich ein Wortspiel. Mehrdeutbar, wie ich selbst auch, wir wir alle natürlich.
    Mir gefällt diese Seite, sie ist wie ein wilder Blumengarten. In meinen gehe ich jetzt gleich wieder, zum Lesen.
    Liebe Grüße,
    artur

  9. mona lisa | Mittwoch, 11. Mai 2011 16:12
    9

    Danke für’s Kompliment. Bin angenehm überrascht, was hier los ist! Und wieder tun sich Fragen auf -auch auf die Gefahr hin, dass ich für blöd gehalten werde: Wieso meine Websseite und was meint Startseite in diesem Zusammenhang? Zeit für’s Lesen im Garten bleibt heute nicht, da mir gleich jemand auf’s Dach steigt;)

  10. artur amanger | Freitag, 13. Mai 2011 6:57
    10

    Liebe mona, liebe Sonja,
    auch ich führe noch ein Leben außerhalb des Webs, so dass manches etwas dauert. Oft ist es aber auch gut, Zeit zu lassen. Und so kommen die Antworten, aber nicht immer sofort.
    Unser Gespräch gefällt mir, für längere ausführlichere Beiträge ist dieses „Forum“ aber schwerlich geeignet. Schauen wir mal …
    Liebe Grüße,
    Artur

  11. mona lisa | Freitag, 13. Mai 2011 8:08
    11

    Ja, geht mir auch so, habe schon öfter daran gedacht, manche “in echt” zu erleben. Also: schaun’n mer mal – wonach?

  12. artur amanger | Dienstag, 17. Mai 2011 20:32
    12

    Liebe mona,
    das echte Leben, die eine Seite – Erde und Himmel im Gleichgewicht. Die Erde: ein Workshop-Wochenende mit dem Team, gestern Meditation und Schreiben im Kloster, heute wieder die Arbeit mit den Jugendlichen und den Kollegen. Dann wieder der Himmel, Inspiration, Musik, Schreiben, …
    Und so kommen die Antworten:
    offensichtlich sind es die Gedanken eines Kindgebliebenen, eines Vaters, eines Neugeborenen und gleichzeitig alt Werdenden.
    Deine Webseite habe ich als Startseite meines Internet-Browsers geschaltet, vorher war‘s google. Und so habe ich den wilden Garten der Texte beim Starten des Internet. Wird sicher auch wieder mal wechseln.
    Diese Seite hier… weiter geht es jetzt in einer E-Mail, hier ist mir das zu viel.
    Artur

  13. mona lisa | Mittwoch, 25. Mai 2011 11:09
    13

    Die Formulierung “wilder Blumengarten” gefällt mir immer besser, obschon ich in meinem Garten eher Gradlinigkeit und Geordnetheit bevorzuge.Wilde Gärten,Bauerngärten sehe ich mir gerne bei anderen an. Und jetzt habe ich selbst einen und in dem halte ich mich ab und zu gern auf.
    Eine wild geordnete – oder doch eher -geordnet wilde monalisa? Wer weiß das schon bei dem Lächeln?

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