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Kategorie: Zitate

Der Nahuatl-Segen

Der Nahuatl-Segen

Ich befreie meine Eltern von dem Gefühl, dass sie mit mir versagt haben. Ich befreie meine Kinder von der Notwendigkeit, mich stolz machen zu müssen.Mögen sie ihre eigenen Wege nach Herzenslust gehen.Mögen sie ihrer Intuition folgen und so ihre Träume verwirklichen. Ich entbinde meinen Partner von der Verpflichtung, mich zu vervollständigen.Mir fehlt nichts, ich lerne die ganze Zeit mit allen Wesen. Ich danke meinen Großeltern und meinen Vorfahren, die auf die Welt gekommen sind, damit ich heute leben kann. Ich…

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Stille Tage

Stille Tage

Am 27.03. ging es in der Sendung „Kirche im WDR“ darum, in die Stille zu kommen. Der Autor berichtet, wie er ausgerechnet in einem Konzert, in die Stille kommen und lauschen konnte. Er erlebte „Eine gefüllte Stille und eine Stille, die erfüllt. …Stille führt zum Schweigen, Schweigen hilft zu lauschen, und beim Lauschen erfahre ich neben dem Klang auch die Stille. In all dem erahne ich etwas von Unendlichkeit.“ Der heutige Karfreitag ist vielleicht Anlass, in die Stille zu kommen. Die…

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Zart ins Leben treten

Zart ins Leben treten

Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den Tod, das Weiche und Zarte begleitet das Leben. (Laotse)

Musik

Musik

Platon sagte: Die Musik verleiht dem Universum eine Seele, dem Geist Flügel, der Phantasie Flugkraft, der Traurigkeit einen Zauber und allen Dingen Freude und Leben.

Scheinbar

Scheinbar

Die BäumeDenn wir sind wie Baumstämme im Schnee. Scheinbar liegen sie glatt auf, und mit kleinem Anstoß sollte man sie wegschieben können. Nein, das kann man nicht, denn sie sind fest mit dem Boden verbunden. Aber sieh, sogar das ist nur scheinbar. (Franz Kafka)

Unerschöpflich oder aussichtslos?

Unerschöpflich oder aussichtslos?

Man kann sich die Weiten und Möglichkeiten des Lebens gar nicht unerschöpflich genug denken. Kein Schicksal, keine Absage, keine Not ist einfach aussichtslos; irgendwo kann das härteste Gestrüpp es zu Blättern bringen, zu einer Blüte, zu einer Frucht. Und irgendwo in Gottes äußerster Vorsehung wird auch schon ein Insekt sein, das aus dieser Blüte Reichtum trägt, oder ein Hunger, dem diese Frucht willkommen ist. Und sollte sie bitter sein, so wird sie doch mindestens einem Auge erstaunlich gewesen sein und…

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