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Kategorie: Zitate

Raum der Begegnung

Raum der Begegnung

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum: Nur dort kann Begegnung stattfinden.Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum: Nur dort kann Heilung und Entwicklung stattfinden.Zwischen Richtig und Falsch gibt es ein Feld. Dort begegnen wir uns.“ (Rumi)

Glanz und Herrlichkeit

Glanz und Herrlichkeit

O bitte, beachten Sie doch diesen herrlichen Tag! Vergessen Sie nicht, wenn Sie noch so beschäftigt sind, wenn Sie auch nur in dringendem Tagwerk über den Hof eilen, vergessen Sie nicht, schnell den Kopf zu heben und einen Blick auf diese riesigen silbernen Wolken zu werfen und auf den stillen blauen Ozean, in dem sie schwimmen. Beachten Sie doch die Luft, die von leidenschaftlichem Atem der letzten Lindenblüten schwer ist, und den Glanz und die Herrlichkeit, die auf diesem Tage…

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Orientierungslosigkeit

Orientierungslosigkeit

„Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss. Und im Gegensatz zum Menschen in früheren Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll. Und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er eigentlich will.“ (Viktor Frankl)

Zum Friedenswerkzeug werden

Zum Friedenswerkzeug werden

„Wer keinen Frieden in sich selbst gefunden hat, kann nicht zum Friedenswerkzeug werden.“ (Thich Nhat Hanh) Fangen wir also bei uns an, da wo wir leben, überall dort, wo wir es mit Menschen zu tun habenjeden Tagund immer wieder. Sorgen wir für Friedenin den eigenen Köpfenin unseren Beziehungenin und außerhalb der eigenen Familiendenn auch dort herrschen oft kriegsähnliche Verhältnisse.

Die Bank

Die Bank

So sitz′ ich Stunden wie gebannt,Im Gestern halb und halb im Heute,Mein gutes Fernrohr in der HandUnd laß es streifen durch die Weite.Am Damme steht ein wilder Strauch.O, schmählich hat mich der betrogen!Rührt ihn der Wind, so mein′ ich auchWas Liebes komme hergezogen! (Annette von Droste Hülshoff, 6. Strophe des Gedichtes „Die Bank)

Starker Tod

Starker Tod

„Dass wir erschraken, da du starbst,nein, dass dein starker Tod uns dunkel unterbrach,das Bisdahin abreißend vom Seither:das geht uns an; das einzuordnen wirddie Arbeit sein, die wir mit allem tun.“ (Rainer Maria Rilke)