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Kategorie: Alltägliches

Gartendiamanten

Gartendiamanten

„Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.“ (Albert Einstein) Ich erlebe immer wieder und überall Dinge, die mir wunderbar, ästhetisch und bewundernswert erscheinen.

Etikette für Etiketten

Etikette für Etiketten

Kaufe ich neue Sachen, allen voran Unterwäsche – so ist der erste Gang zu Hause der zu meinem Nähkästchen, wo ich meine Schere und den Nahttrenner aufbewahre, um die für mich überflüssigen, weil meist kratzenden Etiketten zu entfernen. Vielfach ist es ein heikles Unterfangen, nicht selten mit kleinen Löchern als Ergebnis oder mit Nähten die anschließend geschlossen werden müssen. Wie dankbar bin ich, wenn sie nicht mit der Naht vernäht sind. Sonst muss ich mich entscheiden: abschneiden – meist kratzt…

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Aufgeschnappt

Aufgeschnappt

Fußschaukel – ein Relikt aus meiner Kindheit und Jugend. Ein Foto habe ich davon nicht ;)Meine Mutter hatte eine solche – immer in der Nähe ihres Sitzplatzes.Eine Fußschaukel besitze ich nicht, wohl aber habe ich ihre Angewohnheit übernommen, meine Füße hochzulegen.

Selbstbildnis

Selbstbildnis

Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.(Lutherbibel 1912)

Buchenblütenmeer

Buchenblütenmeer

Mehr Meer geht immer. Im Moment kann ich im Buchenblütenmeer baden. Die Blüten bedecken fast den gesamten Rasen, werden vom Wind zu mehr oder weniger großen Knäueln zusammengeweht, sammeln sich in Ecken, heften sich unter Schuhe und Füße und geraten so ins Haus. Die ein oder andere verirrt sich auch in den Haaren. Bewundernswert, mit welch üppiger Verschwendung und Großzügigkeit Natur für ihr Überleben bzw. ihre Fort-Pflanzung sorgt.

Holz vor der Tür

Holz vor der Tür

Erst Holz vor dem Garagentor dann – fein gestapelt – in der Garage für den Winter Ein paar kleinere Scheite für Sommerabende im Garten. Eine Arbeit mit Sinn und – in Achtsamkeit und Ruhe – erledigtmeine Meditation des Tages.

Zur Ruhe kommen

Zur Ruhe kommen

„Ich komm zur Ruhe“ – das ist seit der Kulturhauptstadt 2010 auf einer Brücke der A40, „Ruhrschnellweg“ genannt, inzwischen eher eine Staustrecke, zumindest zu bestimmten Zeiten, zu lesen. Aufforderung für die einen, Affront sicher für andere – die mal wieder im Stau bzw. zähfließenden Verkehr stecken. Eigentlich soll diese Aufschrift auf eine Autobahnkirche sein, einen Hinweis drauf habe ich als Autofahrerin bisher aber noch nie gesehen und gelesen. Ob ich eher Glück hatten und so schnell fahren konnte, dass das…

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Hinterm Ofen …

Hinterm Ofen …

Der “Wonnemonat“beginnt hier recht unterkühlt.Feuer im Ofen– nein, die Füße sind es nicht –ein Buchstille Momente, ab und an ein Telefonat,Friedenzumindest im Inneren. (mona lisa)