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Kategorie: Alltägliches

Weihnachtsmensch

Weihnachtsmensch

Dazu fällt mir wenig ein. Und das ist selten. Erinnert mich an die Redewendung: „Alter Wein in neuen Schläuchen“. Denn an der Form scheint sich nichts geändert zu haben ;)Was ist gerettete Schokolade? Wer hat welche Schokolade vor wem gerettet? Vielleicht hätte ich den oder ist es das (?) Weihnachtsmensch mit nach Hause nehmen, untersuchen und die Packungsaufdrucke lesen sollen?Aber ich mag diese Hohlformen von Schokolade einfach nicht, zerbröseln und sind stets weniger als sie vorgeben zu sein.

Die Schönheit des Zerbrochenen

Die Schönheit des Zerbrochenen

Die Schönheit des Zerbrochenen – mit dieser Formulierung, gelesen vor einiger Zeit, wahrscheinlich in einem Heft von „Andere Zeiten“, sicher bin ich mir allerdings nicht, bin ich sofort in Resonanz gegangen, habe ich doch schon lange eine Affinität zum Vergänglichen im Sinne des barocken „Vanitas-Gedanken“. Diese Formulierung hält allerdings nur das Resultat, das Ergebnis fest, abstrahiert also vom vielleicht schmerzhaften Vorgang des Zerbrechens, des Auseinanderfallens. Zerbrechlichkeit des Zerbrochenen kommt nicht zur Sprache. Diesem Augenblick des Auseinanderbrechens mit dem entsprechenden Knirschen…

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1. Advent

1. Advent

Wünsche allen, die hier vorbeischauen, eine entspannte Adventszeit mit vielen kleinen Auszeiten und lichten Momenten, die Raum schaffen, sich auf das Wesentliche, Essentielle im (eigenen) Leben zu besinnen.

Frühling im Herbst entdecken

Frühling im Herbst entdecken

Es liegt nicht nur an den warmen Temperaturen in diesem Herbst, der hier und da schon Pflanzen blühen lässt. Generell bilden Planzen und Bäume im Herbst ihre Knospen fürs Frühjahr. Hilde Domin hat das in einem ihrer Minigedichte so treffend formuliert: „Es knospt unter den Blättern. Das nennen sie Herbst.“ Mit wachen Augen entdeckt man sie überall. Seit ich das bewusst wahrnehme, ist für mich die “dunkle Jahreszeit“ gar nicht mehr so dunkel, obschon es früh dunkel wird. Licht ist…

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Blatteinsamkeit – zum 1. November

Blatteinsamkeit – zum 1. November

„Der Mensch ist erst dann reif, wenn er mit dem Tod zu rechnen beginnt, ihn ins Leben einkalkuliert und die Spanne Zeit, die uns gegeben ist, völlig greifbar ist. Wenn man das weiß, ist das Leben um uns und unser eigenes einer Kristallisation gleich geworden.“ (Zitat von Maria Lassnig, aus: Kirstin Breitenfellner, Maria malt, S. 443)

Herrenlos

Herrenlos

Abgestellt, verwüstet, ausgeschlachtet – solche Fahrradbilder findet man in Großstädten an vielen Straßen, die nicht zu den Prachtstraßen gehören. Ich habe keine Ahnung, wer sich letztendlich darum kümmert, sie repariert oder – wenn das nicht mehr geht – recycelt.

Ein Café

Ein Café

Ab und zu braucht der Mensch seine Ruh – Was eignet sich besser als ein gemütliches Café mit einem Sitzplatz in der Ecke, von dem aus man den Blick schweifen lassen kann: ins Innere oder nach Draußen, dem man gerade mit seiner Hektik entflohen ist. Ein Café wusste auch Kafka schon in seiner unnachahmlichen Art zu beschreiben. Nur das Fenster trenntzu der Stadtaußer seinen Gefühlenvon denen er sich wünschtsie sollten niemalshier draußen untergehen Tausend Gesichterbilden diese eine Fratzedie alles darstelltund…

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Wenn eine(r) eine Reise macht, dann …

Wenn eine(r) eine Reise macht, dann …

„Unser aller geschätzter Gesundheitsminister Karl Lauterbach empfiehlt mehrere kleine Mahlzeiten, über den Tag verteilt. Unser Bordrestaurant finden Sie … “ Auf der Hinfahrt gab‘s den Service im/ vom Bordrestaurant auch tatsächlich. Die Rückfahrt: GleisänderungZugänderung – Zugverspätung von mehr als 40 Minuten, schon bei Fahrtbeginnfreie Platzwahl, weil’s die reservierten Wagen und Plätze in diesem Zug nicht gibtAuf der Fahrt immer wieder diese Anzeigen-Hinweise: WLAN – funktioniert nicht Bordgastronomie – im Prinzip immer aber nicht in diesem Zug es gab nichts außer…

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