Sonntag, 2. Mai 2010 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (1)

Was macht man/frau, wenn in einer Beziehung die Liebe abhanden gekommen zu sein scheint? Wenn man glaubt: " Sie würde sich von mir ebenso schwer trennen, wie von ihrem Puder oder ihren Lockenwicklern. Ich bin für sie eine unumgänglicher Bestandteil ihres Boudoirs." Sie unter fadenscheinigen Umständen verlassen oder bis zum Tode zusammenbleiben? Pikanterweise lebt Wanja Lajewski mit der verheirateten Nadeschda Fjodorowna in wilder Ehe zusammen, was ihr die Türen zu den meisten "anständigen" Häusern verschließt. Während er wild über eine Zukunft ohne sie spekuliert und sich Geld zu leihen versucht, beginnt sie eine Affäre mit einem angesehenen Bürger, ist aber schon nach dem ersten Treffen entsetzt über ihr Verhalten, was ihr nicht viel ...weiterlesen...


Samstag, 1. Mai 2010 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

"Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt." (Arthur Schopenhauer) weiterlesen...


Samstag, 1. Mai 2010 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (0)

Folgende Aufschrift ist der Wunsch Murakamis für seinen Grabstein: Haruki Murakami Schriftsteller (und Läufer) Zumindest ist er nie gegangen. Nie zu gehen während eines Laufes, ist das Ziel Murakamis, des Langstreckenläufers, der seit mehr als einem Vierteljahrhundert läuft und mittlerweile an seinen Zeiten merkt, dass er älter wird. Doch mit dem Laufen aufzuhören, das kommt für ihn (noch) nicht in Frage. Warum er läuft und was sein Laufen mit der Schriftstellerei zu tun hat, das erfährt man in dem soeben als Taschenbuch erschienenen Laufbuch Murakamis: "Sich selbst bis an seine persönlichen Grenzen zu verausgaben ist die Essenz des Laufens und eine Metapher für das Leben überhaupt (und für mich ...weiterlesen...


Donnerstag, 29. April 2010 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

"In uns ist alles." (Friedrich Hölderlin) weiterlesen...


Freitag, 23. April 2010 | Kategorie: Frag-Würdiges | Kommentare (1)

"Die katholische Kirche steckt in ihrer tiefsten Krise." So oder ähnlich lauten viele Überschriften. Wenn Krisen für den Menschen die Chance ist, inne zuhalten, nicht mehr Brauchbares, Überholtes auszusortieren, und neue Wege zu suchen, sich also zu entwickeln, so hoffe ich, dass nun endlich die katholische Kirche die Chance ergreift, sich zu entwickeln und das, was sie predigt, von ihren Gläubigen fordert, selbst in die Tat umsetzt und nach den "Gesetzen" der Nächstenliebe handelt. Die Art der bisherigen Schadensbegrenzung, neudeutsch Krisenmanagement, hat m.E. damit nichts zu tun. Wenn die Kirche menschlicher wird im Sinne Jesus, dann laufen ihr auch nicht mehr in Scharen ...weiterlesen...


Mittwoch, 14. April 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

"Es geschieht zu jeder Zeit etwas Unerwartetes. Unter anderem ist auch deshalb das Leben so interessant." (M. Ebner-Eschenbach) Mal sehen, was das Leben heute so an Unerwartetem zu bieten hat. weiterlesen...


Sonntag, 11. April 2010 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (5)

Und sie sammeln wieder wie alle Jahre. Ich schaue den Vögeln gerne dabei zu, wie sie - die Schnäbel vollgestopft - davonfliegen, ihre Nester zu bauen. Aber wieder ist es mir passiert:  Gestern sie haben sich meine zum Lüften draußen hängende Alpakadecke vorgenommen und an einem einzigen Tag soviel Flaum abgetragen, dass die Decke nun hässlich anzusehen ist. Soll ich sie ihnen nun ganz überlassen? Mein Geschenk an die Natur? Vor Jahren habe ich einen alten, unansehnlichen Berberteppich vor die Terrassentür gelegt. Von uns hinter der Glasscheibe beobachtet konnten die Nestlebauer nach Herzenslust daran herumzupfen und sich mit vollgepacken Schnäbeln davon machen. Vorher aber hatten sie mir dicke Löcher in ...weiterlesen...


Sonntag, 11. April 2010 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

"Erinnerungen dürfen Erinnerungen bleiben, aber sie werden dadurch niemals gegenwärtiger." (Holm Rumpel) weiterlesen...


Donnerstag, 8. April 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Dieses Mal habe ich Paris zusammen mit meinem Sohn erkundet, der sich inzwischen dort recht gut auskennt und um meine Vorliebe für ungewöhnliche Dinge und Perspektiven weiß: Père Lachaise, Jongleure auf den Treppen vor Sacre Coeur, die Aussicht auf Paris vom Dach des Lafayette, Straßencafés, abseits vom Touristenstrom mit netter Bedienung und akzeptablen Preisen, Restaurants im indischen Viertel, in denen wir die einzigen Weißen waren, Buchläden (u.a. Mona Lisait), Papier- und Schreibwarengeschäfte, Stoff-, Hutgeschäfte mit Handschuhen aus Spitze,  Secondhandläden, in denen ich gleich zwei Jeans-Latzhosen auf Vorrat kaufen konnte, diverse kleine Designerläden, ungewöhnliche Kirchen,  u.a. die Kathedrale Saint Corbinien von Evry, einem Vorort von ...weiterlesen...


Donnerstag, 1. April 2010 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (5)

Was verbindet ihr - real, als tatsächliche Erlebnisse oder in euren Träumen, Tagträumen oder Vorstellungen mit -   PARIS? weiterlesen...