Sonntag, 1. Juli 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (3)

Reißbrettstifte, Rechenschieber, Schreibschablonen, T+H Hefte 901 "weiß", Bleistifte 9H, Rasierklingen, Tipp ex, Durchschlagpapier, Faber Perfection, ein Radiergummistift, rot auf der einen, weiß auf der anderen Seite, Ersatzklingen für Anspitzer, ... Begriffe und Gegenstände aus längst vergangenen Zeiten, die mir aber noch gut in Erinnerung sind. Sie kamen beim Aufräumen meines Schreibtischcontainers zum Vorschein. Es hat lange gedauert, die Erinnerungen haben viel Zeit und Platz gebraucht. weiterlesen...


Samstag, 30. Juni 2012 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (0)

Eine Fliege als Wecker ist schlecht zu timen. Doch auf diese Weise liegt ein langer Tag vor mir - endlich auch mit Sonne schon am Frühstückstisch. weiterlesen...


Freitag, 29. Juni 2012 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (2)

Im Schuhgeschäft. Er: Du, die Schuhe haben an der Seite schon eine Macke! Sie: Dat is dat Zeichen von die Firma! weiterlesen...


Freitag, 29. Juni 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (1)

Der Fächerverkäufer - welchen Berg von Kühle trägt er durch diese Hitze! (Kakō) weiterlesen...


Donnerstag, 28. Juni 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Krankenzimmer mit Kühlschrank, Obstschale und Keksen als Willkommensgruß? Shampoo, Bademantel, Handtücher, Fön liegen bereit. Fehlt nur noch das Betthupferl auf dem Kopfkissen. Die Räumlichkeiten klein und eng wie vordem, aber mit Tapeten in mediterranem Terrakotta gestrichen. Ob die Patienten sich da eher als Gäste fühlen, weniger krank? Hängt dann sicher entscheidend vom Personal ab - wie immer, egal, ob es sich nun um ein Hotel handelt oder um ein Krankenhaus. weiterlesen...


Mittwoch, 27. Juni 2012 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (0)

Viertelfinale: Portugal/ Spanien Reporter: Bisher haben sie viel erreicht! O:O Doch was bedeutet das, wenn einer siegen muss? Nicht viel, um nicht zu sagen: nichts! (Sportliche) Sprachverwirrung! weiterlesen...


Mittwoch, 27. Juni 2012 | Kategorie: Zitate | Kommentare (5)

"Der deutsche Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter." (Heinrich Heine) weiterlesen...


Montag, 25. Juni 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Zahlen, Abkürzungen sind Alltag im Rettungsdienst: KTW, RTW, NAW. Nach einer Besichtigung der Feuerwehrleitstelle nun die Fahrt auf einem NAW an, einem Notarztwagen: Alarm: Pieper piept, gibt die wichtigsten Infos an. Treppe oder Stange? Ich nehme lieber die Treppe, bin bestimmt schneller, als an der Stange erst den Schiss zu überwinden, komme gleichzeitig mit dem Notarzt unten an. Rechnung ist aufgegangen. Nach dem Anlegen der Gurte geht's los: Blaulicht auf dem Hinweg, zügige Fahrt durch den Stadtverkehr, Martinshorn, wenn die rote Ampel immer näher kommt. Teilweise chaotisches Verhalten der anderen Autofahrer, die nicht wissen, wohin  sie ausweichen sollen. - Gibt's dafür nicht Regeln? Der Fahrzeugführer hat auch darin Routine, dann benutzt er halt die Gegenfahrbahn - aber immer erst, nachdem er gescheckt hat, ...weiterlesen...


Montag, 25. Juni 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen | Kommentare (0)

"L' étranger" habe ich vor Urzeiten im Französischunterricht gelesen, wiedergelesen dann lieber auf Deutsch. Eine beeindruckende Lektüre, damals wie heute. "Heute ist Mama gestorben. Vielleicht auch gestern, ich weiß nicht." Mersault, Büroangestellter in Algier, Ich-Erzähler und Sohn der Verstorbenen, fährt zu dem Heim, in dem seine Mutter vor ihrem Tod gelebt hat. Er hält Totenwache am geschlossenen Sarg, denn sehen will er seine Mutter nicht mehr. Am nächsten Tag reiht er sich in den kleinen Trauerzug ein, beerdigt seine Mutter - ohne eine Träne zu vergießen - nimmt den nächsten Bus zurück nach Algier und lebt sein Leben, als sei nichts geschehen. Mit seinem Nachbarn Raymond spricht und isst er ab und zu, ohne dass er zu ihm Nähe oder ähnliches empfindet. Sie verbringen einen Tag ...weiterlesen...


Sonntag, 24. Juni 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Tangomusik in der Kirche, in einer Bestuhlung mit sehr geraden Lehnen? Geht das überhaupt? Für mich nur sehr mühsam. Da kribbelt es in den Füßen, am liebsten würde ich tanzen, zumindest mit den Füßen den Takt schlagen. Da schließe ich lieber die Augen und tanze in einem wunderbaren Schlosstanzsaal weiträumig meinen eigenen Tangostil, lautlos schwebend, stets im Takt, im Kontakt mit mir. weiterlesen...