Montag, 24. September 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Alexandra, Ola gerufen, fährt mit ihren Eltern ins "Rajch", das sie bisher nur aus dem QUELLEkatalog ihrer Oma Grete kennt und welches das Paradies zu sein scheint mit seinen aalglatten Autobahnen, frisch und bunt gestrichenen Häusern, Straßenlaternen und Läden, in denen die Regale übervoll sind. Hier gibt es offensichtlich alles. Für die, die Geld haben. Und genau das haben ihre Eltern nicht. Der erste deutsche Satz, den Olga fehlerfrei sprechen kann, lautet: "Ich habe kein Geld." Ihre Begeisterung legt sich nach Wochen in Notunterkünften, Übergangsheimen und durch die Begegnungen mit Gleichaltrigen in der Schule. So vieles ist anders: der Umgang miteinander, die ...weiterlesen...


Sonntag, 23. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

Endlich wieder ein Tatort aus dem Pott. Heute Abend im Ersten. Mal sehen, wie's wird. weiterlesen...


Sonntag, 23. September 2012 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (2)

Gastfreundschaft ist die Kunst, seine Besucher zum Bleiben zu veranlassen, ohne sie am Aufbruch zu hindern. (Unbekannt) weiterlesen...


Sonntag, 23. September 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Peter Noll, Züricher Strafrechtsprofessor, erfährt, dass er Krebs im fortgeschrittenen Stadium hat und beschließt, sich nicht operieren zu lassen. Er will nicht als Patient sterben, sondern frei und bewusst seinem Tod entgegenleben. Er bringt damit seine Ärzte in Schwierigkeiten. Was sollen sie mit einem Patienten anfangen, der sich nicht behandeln lassen, sich also nicht als Patient in ihre Obhut begeben will? "Christoph ... kämpft um mein Leben, das ist sein Beruf; zugleich gegen mich, das ist wahrscheinlich schwieriger." Ist es Stolz, Hochmut, was Peter Noll veranlasst, sich so zu entscheiden? Auf jeden Fall begreift Noll es als eine Chance, den Tod auf sich zukommen zu sehen: "Erstens muss man keine ...weiterlesen...


Samstag, 22. September 2012 | Kategorie: Aufgelesen, Merk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

Zweiunddreißig Zähne sind machtlos gegen eine Zunge. (aus Italien) weiterlesen...


Samstag, 22. September 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Allan Karlsson kann aus Ziegenmilch Schnaps brauen, kennt sich leidlich mit Sprengstoffen aus, lebt mittlerweile im Altenheim und soll in einer knappen Stunde gefeiert werden. Denn Montag, 2. Mai 2005, wird er 100 Jahre alt. "Nur die Hauptperson hatte nicht vor, zu dieser Feier aufzutauchen." Allan steigt in Pantoffeln aus dem Erdgeschossfenster seines Zimmers und verschwindet, eine Stunde vor seiner Geburtstagsfeier. Am Bahnhof soll er auf einen Koffer aufpassen, weil der Mann, dem der Koffer gehört, mit Koffer nicht in den Toilettenraum passt. Mit dem Hinweis, er solle sich beeilen, sein Bus fahre in ein paar Minuten ab, erklärt sich Allan bereit, ...weiterlesen...


Freitag, 21. September 2012 | Kategorie: Alltägliches, Worte | Kommentare (4)

LEBENS - Aufgabe - Baum - Chance - Dauer - Energie - Freude - Genuss - Haltung - Inhalt - Jahre - Kraft - Lauf - Mitte - Not O - Partner - Qual - Raum - Sinn - Tiefe - Umstände - Verhältnisse - Weisheit X Y - Ziel (mona lisa) weiterlesen...


Donnerstag, 20. September 2012 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (3)

Die leise Wolke Eine schmale, weiße Eine sanfte, leise Wolke weht im Blauen hin. Senke deinen Blick und fühle Selig sie mit weißer Kühle Dir durch blaue Träume ziehen. (Hermann Hesse) weiterlesen...


Mittwoch, 19. September 2012 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (0)

Rache ist eine feige Form der Trauer. (Nicole Kidman als: Die Dolmetscherin) weiterlesen...


Mittwoch, 19. September 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Sterbenskalt"  ist nach "Grabesgrün" und "Totengleich" der dritte als Taschenbuch erschienene Kriminalroman von Tana French. Seitenstark und spannend wie auch die Krimis davor. Im Mittelpunkt dieses Krimis steht Frank Mackey, Undercoverermittler, der seine Familie vor 22 Jahren verlassen hat, um der Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit seiner Familie zu entkommen. Sein neues Leben wollte er mit Rosie, seiner großen Liebe, beginnen, die dann aber wohl doch kalte Füße bekommen, ihn versetzt hat und allein nach England gegangen ist. Das jedenfalls glaubt Frank seit 22 Jahren, bis ihn seine Schwester Jackie anruft und ihm erzählt, Rosies Koffer sei in einem abbruchreifen Haus gefunden worden. Ist Rosie überhaupt weggegangen? Frank ...weiterlesen...