Dienstag, 20. Dezember 2011 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

"Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen, wenn wir uns entschließen, daraus zu erwachen. (Josefine Baker) weiterlesen...


Sonntag, 18. Dezember 2011 | Kategorie: Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (0)

Die heutige Sendung Lebenszeichen "Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt" beschäftigt sich mit den (Aus-)Wirkungen der Nacht auf den Menschen: Die Nacht verbirgt, verhüllt; darum ist sie die Mutter alles Schönen, sowie alles Furchtbaren. Karl Philip Moritz, 1881 Dieses Zitat macht die Bandbreite dessen deutlich, was Nacht für den Menschen bedeuten kann: für die einen Symbol alles Schrecklichen, für die anderen eine Oase der Ruhe und des Friedens, in der sie ungestört denken und schreiben können. weiterlesen...


Samstag, 17. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (5)

"Es tut mir nicht gut, um das zu trauern, was ich nicht habe. Ich möchte mich vielmehr freuen für das, was mir jeden Tag neu geschenkt wird." (Abbas Schah-Mohammedi, aus: der andere Advent 2011) Leicht gesagt, schnell verstanden, einfach umgesetzt??? weiterlesen...


Freitag, 16. Dezember 2011 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (3)

Der Schauende Ich sehe den Bäumen die Stürme an, die aus laugewordenen Tagen an meine ängstlichen Fenster schlagen, und höre die Fernen Dinge sagen, die ich nicht ohne Freund ertragen, nicht ohne Schwester lieben kann. Da geht der Sturm, ein Umgestalter, geht durch den Wald und durch die Zeit, und alles ist wie ohne Alter: die Landschaft, wie ein Vers im Psalter, ist Ernst und Wucht und Ewigkeit. Wie ist das klein, womit wir ringen, was mit uns ringt, wie ist das groß; ließen wir, ähnlicher den Dingen, uns so vom großen Sturm bezwingen, - wir würden weit und namenlos. Was wir besiegen ist das Kleine; und der Erfolg selbst macht uns klein. Das Ewige und Ungemeine will nicht von uns gebogen ...weiterlesen...


Donnerstag, 15. Dezember 2011 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Zusammenwachsen Mach  dir keine Sorgen um meinen Tod Ich werde auch unter der Erde leben Sie nimmt mich auf hält mich in ihrem Atem Wir wachsen zusammen. (Rose Ausländer, aus: R. Kachler, Meine Trauer wird dich finden, 11. Aufl. Freiburg 2011, S. 79) weiterlesen...


Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (1)

"Ich spielte mit dem Gedanken, das zu tun." - Welch feine Redewendung! Gehört in einer "Muckibude" wie meine Kinder zu sagen pfleg(t)en. (Aber vielleicht ist dieser Begriff schon wieder "mega-out"??) weiterlesen...


Dienstag, 13. Dezember 2011 | Kategorie: Zitate | Kommentare (3)

»Erwarte nichts. Heute, das ist dein Leben«. (Kurt Tucholsky) weiterlesen...


Montag, 12. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Fragen leben, wie Rilke meint, oder keine Fragen haben - ????????? "Stellt euch vor, der Keimling müßte sich fragen, ob er aus eigener Kraft in der Lage ist, die Asphaltdecke zu durchstoßen. Er ist dadurch geschützt, daß er diese Frage gar nicht kennt. Erfolgt seiner inneren Zielkraft und Entelechie." (aus: S. Lichtenfeld, Quellen der Liebe und des Freidens, S. 162) Hat der Mensch eine solche innere Zielkraft, die Fragen unnötig macht, weil er das Ziel, den Weg  kennt? weiterlesen...


Montag, 12. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Und ich möchte Sie, so gut ich es kann, bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen, und zu versuchen, die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Forschen Sie jetzt nicht nach den Antworten, die Ihnen nicht gegeben werden können, weil Sie sie nicht leben könnten. Und es handelt sich darum, alles zu leben. Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Sonntag, 11. Dezember 2011 | Kategorie: Aufgelesen, Aufgeschnappt, Denk-Würdiges, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (3)

Demut hat für viele Menschen stets mit Erniedrigung, mit Unterwerfung, mit Klein-machen oder Kleinkriegen zu tun, mit dem keiner etwas zu schaffen haben will. Die heutige Sendung der Reihe "Lebenszeichen" eröffnet mit ihrer Sendung von Lisa Laurenz "Nichts geschieht aus uns alleine - Über die verwandelnde Kraft der Demut" interessante Aspekte dieses Begriffes als "eine Daseinshaltung, die mit Mut zu tun hat", - sich selbst, sein Wesen anzunehmen und seine Fähigkeiten als Gaben zu verstehen, die einem gegeben worden sind, um damit zu arbeiten, - Situationen anzunehmen, die man nicht ändern kann und dennoch nach notwendigen (inneren) Veränderungen Ausschau zu halten und danach zu handeln, - den eigenen inneren Ruf ...weiterlesen...