Sonntag, 12. Juli 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (3)

"Für jeden, der sich darum bemüht, alte eingefahrene Körperhaltungen und Bewegungsmuster zu verändern, besteht der Lohn seiner Anstrengung in einer Wiederentdeckung seiner eigenen Kompetenz, in einer neuen Haltung und einer neuen Gesinnnung - und nicht zuletzt in einem Zuwachs an Selbstgefühl und Sebstvertrauen." In vier mit Grafiken und Karikaturen ausgestatteten Aufsätzen werden unter verschiedenen psychologischen, neurobiologischen und praxistauglichen Aspekten Zusammenhänge zwischen Körper und Psyche dargestellt. Man erfährt, wie die Auswirkungen von  Erziehung und Umwelt sich im Körper festsetzen und die Psyche beeinträchtigen können, wie aber umgekehrt positive Einwirkungen auf und Übungen für den Körper das seeliche Wohlbefinden verbessern können. Sinnvollerweise wird ...weiterlesen...


Sonntag, 12. Juli 2009 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (0)

"Kann ich die Doris sprechen?" "Hier gibt's keine Doris!" "Na, dann habe ich mich wohl verdrückt!" Sagt man nicht mehr "verwählt", weil es die Wählscheibe nicht mehr gibt? Aber drücke ich dann die Zahlen oder tippe ich sie und vertippe mich dann? weiterlesen...


Samstag, 11. Juli 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

"Eleganz bedeutet nicht aufzufallen, sondern in Erinnerung zu bleiben." (Giorgio Armani, der heute seinen 75. Geburtstag feiert) weiterlesen...


Donnerstag, 9. Juli 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (0)

Die schwersten Wege Die schwersten Wege werden alleine gegangen, die Enttäuschung, der Verlust, das Opfer, sind einsam. Selbst der Tote der jedem Ruf antwortet uns sich keiner Bitte versagt steht uns nicht bei und sieht zu ob wir es vermögen. Die Hände der Lebenden die sich ausstrecken ohne uns zu erreichen sind wie die Äste der Bäume im Winter. Alle Vögel schweigen. Man hört nur den eigenen Schritt und den Schritt den der Fuß noch nicht gegangen ist aber gehen wird. Stehenbleiben und sich Umdrehn hilft nicht. Es muß gegangen sein. ... Schwer und oft einsam waren die Wege Hilde Palms bzw. Hilde Domins wie sie sich seit ihres "Coming outs " als Dichter nannte, wie sie sich zu bezeichnen pflegte. ...weiterlesen...


Donnerstag, 9. Juli 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (0)

"Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Außenseitern an, die spüren, was notwendig ist." (Robert Jungk) Wohl dem, der Außenseiter ist und es aushält, Außenseiter zu sein und dem Sog der Anpassung zu widerstehen. weiterlesen...


Mittwoch, 8. Juli 2009 | Kategorie: Rezensionen | Kommentare (4)

Zweimal habe ich Hilde Domin bei Lesungen erlebt und war beide Male fasziniert von ihrer Lebendigkeit, Klarheit und Offenheit. Ich mag ihre Gedichte und mochte ihre Art des Vortrages. Sie las ihre Gedichtes stets zweimal und gab damit den Hörern die Möglichkeit, sie besser zu verinnerlichen. Daher habe ich mir auch den Film "Ich will dich" über sie angesehen. Jetzt, zu ihrem hundersten Geburtstag am 27. Juli, ist eine lesenswerte Gesamtbiographie vom Marion Tauschwitz erschienen: Dass ich sein kann, wie ich bin. Dass Hilde Palm eine solch problematische Ehe geführt hat, in der sich sich teilweise bis zur Unterwürfigkeit ihrem Mann ...weiterlesen...


Mittwoch, 8. Juli 2009 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Unter der Schlagzeile: "Hoch-Zeit für Betrüger" konnte man heute Morgen Folgendes lesen: Jüngstes Opfer: ein Senior aus der Nordseestraße. weiterlesen...


Sonntag, 5. Juli 2009 | Kategorie: Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (4)

Wie wär's mit der Bezeichnung "Schwiegerfeundin" statt: Freundin meines Sohnes? Ungewöhnlich, aber auf jeden Fall kürzer. Den Begriff habe ich heute in der Kunstwerkstatt am Hellweg aufgeschnappt, als bekannt gegeben wurde, dass der Sohn des Hauses und seine Freundin ein spanisches Buffet vorbereitet hatten, das im Anschluss an Beethovens Klaviersonaten eingenommen werden konnte. weiterlesen...


Sonntag, 5. Juli 2009 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges | Kommentare (0)

Oft sind Friedhöfe grüne Oasen mitten in der Stadt, wo man Ruhe, Stille, Schatten und Bänke vorfindet, auf denen man verweilen kann. Der üppige Baumbestand läßt Straßengeräusche nur sehr gedämpft hören. Werden Friedhöfe aktuell nicht mehr genutzt, so kann man beobachten, wie die Natur sich den Friedhof zurückerobert. Umgestürzte Grabsteine, die langsam von Gras und Moos überwuchert werden, Grabsteine, die zwar noch stehen, deren Inschrift aber derart verwittert ist, dass sie ebenfalls kaum oder gar nicht mehr lesbar sind. Dazwischen das ein oder andere "frische" Grab, das noch mit Blumen geschmückt ist, und zahlreiche Hasenfamilien, die die Sonne und das ...weiterlesen...


Samstag, 4. Juli 2009 | Kategorie: Alltägliches, Rezensionen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

Wer hier regelmäßig liest, weiß, dass mir Fensterputzen nichts ausmacht. Für mich ist es Gymnastik oder Aufwärmtraining für die samstägliche Reitstunde (was jetzt nicht heißt, dass ich jeden Samstag Fensterputze) und ich genieße nach getaner Arbeit die blanken Fensterscheiben, meist leider nur kurzfristig, denn fast immer regnet es an dem Tag. Aber dann kann's wenigstens gegen saubere Fenster regnen. Mit Musik geht alles besser: Ich schwinge oft im Takt der Musik Putzlappen, lege ein Paar Tanzeinlagen ein und singe, nicht immer richtig, aber aus vollem Herzen und mit voller Kehle. Frei nach Tina Turners Ansicht, die man auf der neuesten CD ...weiterlesen...