Dienstag, 3. April 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Beim Lesen Buches "Auf tauben Sohlen unterwegs. Mit Multipler Sklerose auf der Reise zum wahren Selbst" musste ich an den erstaunten Ausruf einer Bekannten denken, die zur Zeit von Sogyal Rinpoche "Das Tibetanische Buch vom Leben und Sterben" liest, weil sie sich mit dem Thema Tod auseinandersetzt: "Ich wusste gar nicht, dass Tod soviel mit Leben zu tun hat!" In Anne Nübel-Orthens Buch geht es natürlich immer um ihre MS Krankheit, die man bei ihr kurz nach der Ausbildung zur Apothekerin festgestellt hat. Nichts ist mehr wie vorher und trotzdem geht sie weiter ihren Weg. Für sie stellt sich die Frage: Wie lebe ich mit dieser ...weiterlesen...


Montag, 2. April 2012 | Kategorie: Merk-Würdiges, Worte, Zitate | Kommentare (1)

Durch "Aufrichtigkeit entsteht Aufrichtung, das heißt Kraft." (Aus: S. Essen, Selbstliebe als Lebenskunst, S. 202, ) weiterlesen...


Sonntag, 1. April 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (6)

Heute beschäftigt sich Andrea Lieblang in der Sendung "Lebenszeichen" mit dem Thema der Hochsensibilität. Die wenigsten Hochsensiblen werden ihre Sensibilität von Anfang an als Gabe oder gar als Gnade bezeichnen. Zu lange haben sie darunter gelitten, sind damit angeeckt, so viel anders zu sein als ihre Mitmenschen, ihre Andersartigkeit nicht erklären zu können, aber so oft dafür ausgelacht, ausgegrenzt zu werden: Mimose, Kräutchen-Rühr-mich nicht an, sind noch die freundlicheren Varianten, die man zu hören bekommt. Problem vieler Hochsensibler ist, die Fähigkeit zu erlangen, sich abzugrenzen, die eigenen Grenzen wahrzunehmen, zu setzen und zu wahren. Dabei kann der eigene Körper Indikator sein, wenn, ja wenn ...weiterlesen...


Samstag, 31. März 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Frag-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt." (Friedrich Schiller) Vielleicht ist der Nachbar gar nicht böse, sondern hat nur andere Interessen, die sich mit den eigenen schwer oder gar nicht vereinbaren lassen. Gibt es dann ein: und dennoch? weiterlesen...


Freitag, 30. März 2012 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Neuerdings irritieren mich Autoaufkleber der vor mir Fahrenden. Heute zu lesen: EISPASS Was ist damit gemeint? Ei-Spaß oder Eis-Pass? weiterlesen...


Freitag, 30. März 2012 | Kategorie: Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Die Pflege der Musik - das ist die Ausbildung der inneren Harmonie." (Konfuzius) weiterlesen...


Donnerstag, 29. März 2012 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

"Sorge dich nicht um das, was kommen mag. Weine nicht um das, was vergeht. Aber sorge, dich nicht zu verlieren, und weine, wenn du dahintreibst im Strome der Zeit, ohne den Himmel in dir zu tragen." (Friedrich Schleiermacher) weiterlesen...


Mittwoch, 28. März 2012 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Ich bin gelandet." Wer kann das schon von sich sagen? Smilla hat auf ihrem sehenswerten Blog "Anders anziehen" einen Beitrag über einen jungen Mann geschrieben, der von sich sagt: "Ich bin gelandet." Vielleicht schaut ihr mal nach. weiterlesen...


Mittwoch, 28. März 2012 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Man wundert sich ja öfter, wie gerade dieser jene lieben kann? Und umgekehrt. Die Liebe ist eine Himmelsschnuppe, ein Stückchen zerborstener Himmel, das unversehens ins Zweiherze fällt und himmelhochjauchzenden Zustand verströmt." (Else Lasker Schüler) weiterlesen...


Dienstag, 27. März 2012 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Den "Brief an meine Mutter"  hat George Simenon dreieinhalb Jahre nach dem Tod der Mutter begonnen. Es ist der Versuch, die zu verstehen, die er Zeit seines Lebens nicht verstanden hat, da der Faden zwischen ihnen nur ein dünner gewesen ist. Der Brief zeichnet, ausgehend von seinen Gedanken am Sterbebett der Mutter, ihren kargen Lebensweg auf, der geprägt war vom enorm starken Willen, unabhängig zu sein und fürs Alter vorgesorgt zu haben. Sie hat sich von ganz unten hochgearbeitet. Jede kleine Freude war für sie eine Eroberung. "In deiner reglosen Starrheit hast du uns beherrscht. ... Ich bemühte mich weiter, dich zu verstehen. Und ich begriff, ...weiterlesen...