Das Wetter heute
Da ging‘s ja noch. Jetzt ist es draußen kaum auszuhalten. Die Luft steht. Schade, im Sommer drinnen sitzen, gefällt mir nicht. Ist im Moment allerdings die bessere Alternative.
Da ging‘s ja noch. Jetzt ist es draußen kaum auszuhalten. Die Luft steht. Schade, im Sommer drinnen sitzen, gefällt mir nicht. Ist im Moment allerdings die bessere Alternative.
Bei den Temperaturen das Trinken nicht vergessen, am besten H2O ;)
Damit fange ich heute an – dafür ist ein guter Tag ;)So wie jeder Tag ein guter Tag ist, mit etwas Neuem zu beginnen.
Ob der Titel an den berühmten Film Ingmar Bergmanns „Szenen einer Ehe“ anknüpfen will, weiß ich nicht. Doch sowohl der Film als auch der Roman befassen sich mit dem Scheitern einer Ehe. Dass es die Geschichte des Scheiterns ist, darüber wird der Leser nicht im Unklaren gelassen. Ziemlich zu Beginn erfährt man: „Diejenige, die mit mir zusammen war, gibt es nicht mehr. Denjenigen, der mit ihr zusammen war, auch nicht. Einst gab es uns, wir lebten zusammen, und jetzt ist…
Ameisen können das Dreißig- bis Fünfzigfache ihres Körpergewichts tragen, schleppen, ziehen. Diese ist mir gestern auf einer Terrasse „über den Weg“ gelaufen. Ich habe zunächst nur gestutzt, weil sich dieser helle Krümel bewegt hat. Bei genauerem Hinsehen, habe ich auch gesehen wieso.
Ein Holzbrett ist nicht unbedingt ein Holzweg oder das berühmte Brett vor dem Kopf
Illumination in einem minimalistisch eingerichteten japanischen Lokal in Berlin.
Dieses überdimensionierte Victory-Zeichen prangt an einer Berliner Hausfassade – gut geeignet für eigene Assoziationen.
Man könnte Pierre Stutz‘ „Alltagsrituale“ als das Praxisbuch zu seinem Buch „Geborgen und frei“ ansehen, in dem er Mystik als möglichen Lebensstil darlegt. Denn nur mit dem Wissen um diese Möglichkeit ist es ja nicht getan – wie wir alle wissen. Das Lesen eines Buches, der Besuch eines Seminars allein bewirken sicher noch keine echte Veränderung des eigenen Alltags. In „Alltagsrituale“ entfaltet Pierre Stutz zwölf Grundhaltungen, die dabei helfen können, den inneren Weg zu gehen, wenn man sie denn einübt,…
Vor einer Berliner Kneipe saß eine junge Frau mit nur einer langstieligen roten Rose und bot sie den Vorübergehenden an. Keiner nahm die Rose. Die junge Frau machte sich offensichtlich einen Spaß daraus, sie und ihre Begleiterinnen amüsierten sich köstlich. „Ich nehme sie gern an“, sagte ich zu der Frau, nahm die Rose und ging weiter. Sie sah mir verblüfft hinterher. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Die Rose steht nun in Berlin, bei meinem Sohn und seiner Freundin. Ich…