Frank Goosen, Sommerfest

Frank Goosen, Sommerfest

„Sommerfest“ ist nach „Radio Heimat“ der zweite Roman von Frank Goosen, den ich gelesen habe. Aber ganz ehrlich: „Radio Heimat“ hat mir um Längen besser gefallen, habe ich doch viel mehr Möglichkeiten gehabt, über dargestellte Situationskomik lauthals zu lachen. Das ein oder andere ist auch zum „Schießen“ wie man hier im Ruhrgebiet sagt. Doch die Story ist eher langweilig und zäh erzählt. Stefan lebt mittlerweile als Schauspieler in München und will nach dem Tod von Onkel Hermann das Elternhaus verkaufen,…

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Barbara Fredrickson, Die Macht der guten Gefühle

Barbara Fredrickson, Die Macht der guten Gefühle

Fredrickson will mit diesem Buch dem Leser „wissenschaftliche Einsichten über eine positive Lebenseinstellung“ vermitteln, mit dem er wie mit einem „Nachtsichtgerät das Restlicht der Sterne verstärkt“ und es ihm möglich ist, auch in der Dunkelheit zu sehen“ und so den „Lebensweg“ zu erhellen. Dazu muss jemand, in der Lage sein, langfristig seine guten und negativen Gefühlen in ein Verhältnis von 3:1 zu bekommen, da die negativen Erlebnisse langfristiger und besser erinnert werden als die guten Gefühle. Im ersten Teil des…

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Mitteilung der Erhebungsstelle

Mitteilung der Erhebungsstelle

Mit Schreiben vom 21.03., eingegangen am 25.03. teilt mir das zuständige Finanzamt mit, dass es am 13.03. Summe xx einzieht. „Diese Mitteilung erläutert die Buchung auf Ihrem Konto. Mit freundlichen Grüßen Ihr Finanzamt (Erhebungsstelle)“

Wilhelm Schmid, Gelassenheit

Wilhelm Schmid, Gelassenheit

Schmid weiß: „Alle gedankliche Vorbereitung darauf kann die Erfahrung nicht vorwegnehmen, wie es sich anfühlt, wenn es ernster wird.“ Dieser Satz erinnert mich an den damals gängigen Spruch vom „Ernst des Lebens“, als ich kurz davor war, eingeschult zu werden. Er hörte sich irgendwie bedrohlich an. Was kam, fand ich eher spannend und aufregend. Ich durfte lesen lernen und habe mir nach und nach die Welt der Bücher erschlossen. Welten wird man sich im Alter vielleicht nicht mehr erschließen können….

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Sushi Essen – ohne Karussell, aber mit Ipad

Sushi Essen – ohne Karussell, aber mit Ipad

Mit Sohn und Freundin in Düsseldorf Sushi essen. Sie hatten reserviert und das war gut so, beim Rausgehen war die Schlange der Wartenden lang, zu lang für den großen Hunger. Interessantes Ambiente, ein wenig schummrig, doch das Speisekarten-Ipad auf jedem Tisch leuchtete. Kurze Einführung in die japanische Kunst des Bestellens und schon konnte es losgehen. Fünf Bestellungen pro Person pro Gang konnten geordert und mussten gegessen werden, sonst hätte man pro nicht gegessener Bestellung 1 Strafeuro zahlen müssen. Schnellstmöglich war…

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Rote Rosen

Rote Rosen

Wie sang Hildegard Knef vor Urzeiten? „Für mich soll’s rote Rosen regnen …“ Ich bin schon mit ein paar in der Vase zufrieden, vor allem, wenn die Sonne draufscheint!

Martin Miller, Das wahre „Drama des begabten Kindes“

Martin Miller, Das wahre „Drama des begabten Kindes“

Martin Miller, Sohn Alice Millers, selbst Psychotherapeut und Coach in den USA, versucht ein Portrait Alice Millers: als Mutter und als Kindheitsforscherin. Für den Sohn Martin Miller ein schwieriges Unterfangen, hat er doch als Sohn stets eine besondere Perspektive auf Alice Miller. So heißt es auf dem Einband: „Es war nicht schön, der Sohn Alice Millers zu sein. Im Gegenteil. Und trotzdem war meine Mutter eine große Kindheitsforscherin.“ Er versucht durch Familienforschung hinter das (Kriegs-) Geheimnis seiner Mutter zu kommen,…

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Putzen – eine Liebeserklärung an das Leben?

Putzen – eine Liebeserklärung an das Leben?

Wer kennt nicht Begriffe wie „Putzteufel“, „Putzfimmel“, „Putzorgien“? Allemal keine Koseworte. Und da soll Putzen eine Liebeserklärung an das Leben sein? Wer neugierig ist, möge morgen früh die Sendung Lebenszeichen „Die einfachste Liebeserklärung an das Leben – : Putzen“ hören.