Eine Tasche fürs Leben

Meine Büchertasche habe ich in den Siebzigern (des letzten Jahrunderts!!!)in Hamburg gekauft. Aus damals gängigem dicken braunen Rindleder, das mit der Zeit die entsprechende Patina angesetzt hat. Sie hat mich lange in meinem Beruf begleitet und ist dann während meiner Beurlaubung, zur Büchertasche mutiert, die mich in jedem Urlaub begleitet. Mehrfach nachgenäht tut sie treu und brav ihre Dienste.
Nun hat sie wieder ein Loch in der Seitennaht. Ich hoffe, dass der Täschner noch arbeitet und mir die Nähte nachnäht, so dass sie demnächst wieder einsatzfähig ist.
Denn ohne sie, das geht nicht, kann und möchte ich mir jedenfalls nicht vorstellen.
Eine Tasche fürs Leben und Lesen eben !!

Datum: 29. Juli 2007
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5 Kommentare

  1. grenzgaenger | Sonntag, 29. Juli 2007 11:15
    1

    liebe mona lisa,

    ja, es gibt dinge von denen will man sich gar nicht trennen. das kenne ich auch :-)

    ich wuensche dir schavua tov, eine gute woche.

    herzliche gruesse,
    grenzgaenger

  2. mona lisa | Sonntag, 29. Juli 2007 11:17
    2

    Ja, es merkwürdig zu sagen, aber manches "Ding" wächst einem mit der Zeit ans Herz. Danke für die lieben Grüße, dir ebenfalls eine schöne Woche!

  3. seelenruhig | Sonntag, 29. Juli 2007 14:01
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    diese Taschen kenne ich noch gut! Sie sind wunderschön – vor allem mit der Patina,
    die sie im Lauf der Jahre bekommen! Ich bin sicher, dass mit gutem Willen immer was zu machen ist! Man kann ja auch von innen zur unterstützung ein Lederstück gegennähen! Packst du ebendiese Ledertasche nun für den Urlaub?? viele herzliche Grüße von Ellen – seelenruhig

  4. mona lisa | Sonntag, 29. Juli 2007 14:21
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    Nein leider habe ich sie gerade ausgepackt. Aber der nächste Urlaub kommt betmmt!
    Schade, dass ich noch nicht soweit bin Fotos auf meinen Blog zu bringen, ich finde es woanders immer sehr anschaulich.Obschon die Tasche sicher nur für mich sooo schön und wichtig ist.

  5. 5

    […] ich entspannt aufatmen: Ich bekam sogar einen Doppelband geschenkt! Der landete sogleich in meiner Büchertasche (ihr erinnert […]

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