Christi Himmelfahrt, Vatertag oder Tag der Arbeit?

Wofür habt ihr euch entschieden?
Ich für letzteres. Zeit, die Wintersachen ins Winterquartier zu bringen, habe allerdings vergessen, Mottenpapier zu kaufen, das muss ich dringend nachholen. Denn die Motten, mit denen ich es bis jetzt zu tun hatte, waren sehr, sehr wählerisch. Sie nahmen für ihre Nachkommen nur die besten Stücke. Mal ganz ehrlich: hätte ich als Muttermotte ja auch gemacht.
Anschließend habe ich die Bezüge, alte Getreidesäcke aus Leinen, für die Gartenmöbel gebügelt und die Sommergarderobe auf Vordermann gebracht.
Im Garten habe ich dann den Sonnenschein genossen und in der Sonne Rosen bearbeitet, gedüngt und “Unkraut” gejätet. Die Frage, ob ich die Rosen auch noch gießen müsse, hat sich durch den Blick in den Himmel erübrigt. Zur Zeit regnet es wie aus Eimern, ich höre von weitem die Klänge der Musik vom Hügel, nein, es ist nicht der von Bayreuth, sondern der von Recklinghausen, denn der 1. Mai ist traditionell der Eröffnungstag der Ruhrfestspiele.
Nun ist es gut, ich werde noch einen Krimi lesen, den ersten von Elisabeth Herrmann. Die Buchhändlerin hat mir versichert, “Das Kindermädchen” sei spannend und gut geschrieben, nachdem ich ihr gesagt habe, “Die 7. Stunde” sei für mich ein Flop gewesen. Nach der Lektüre verrate ich, ob die Buchhändlerin Recht hatte oder nicht.

Datum: 1. Mai 2008
Themengebiet: Allgemein, Alltägliches, Rezensionen Trackback: Trackback-URL
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Ein Kommentar

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    […] Buchhändlerin hatte Recht. Der erste Krimi der Autorin Elisabeth Herrmann ist spannender als der zweite. Joachim […]

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