Nachlese zu: Winfried Hille, Slow

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Beim Lesen von Winfried Hille, Slow ist mir aufgefallen, welche Wörter nahezu in Vergessenheit geraten sind und welchen Zauber sie entfalten können, wenn man sich auf sie einlassen, ihnen nachspüren kann und versucht, ihren Sinn zu erfassen und vielleicht danach zu leben, sein Leben zu gestalten:

– flanieren
– schlendern
– bummeln
– trödeln
– faulenzen
– tagträumen
– Zeit haben
– Müßiggang
– Muße
– Langeweile
– sich Zeit nehmen für …

was auch immer ;)

Datum: 30. Mai 2016
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4 Kommentare

  1. Quer | Dienstag, 31. Mai 2016 6:49
    1

    Danke für die Impulse. Ja, gehen wir gemächlich und aufmerksam in den Juni hinein!
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. mona lisa | Mittwoch, 1. Juni 2016 6:09
    2

    Mal sehen, was sich dann ergibt!
    Liebe Grüße

  3. Angela | Mittwoch, 1. Juni 2016 8:25
    3

    Guten Morgen!
    Ja .. „schlendern ist Luxus!“ ..hat schon Ulla Meinecke in den 80ern gesungen ;-)
    Ich schlendere jetzt mal zum Bus – allerdings notgedrungen: mein Rücken samt Beinen bereitet kein Wohlgefühl.
    Trotzdem: „langsam“ wird´s wieder!
    Liebe Grüße und einen ruhigen Tag wünscht
    Angela

  4. mona lisa | Mittwoch, 1. Juni 2016 21:58
    4

    Step by step by step ;)
    Gutes Gelingen im Fortschreiten.

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