Werden und Vergehen

Seh’ die Schattenwelt auf Erden
rings vergehen,
fühle alles spurlos werden
und vergehen.

(Zeilen aus dem Gedicht “Schattenleben v. Martin Greif 1839-1911)

Datum: 14. August 2019
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4 Kommentare

  1. Quer | Mittwoch, 14. August 2019 7:15
    1

    Das ist hier sehr anschaulich bebildert.
    Zum Glück ist es nicht nur ein Vergehen, sondern immer auch wieder ein Entstehen.
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. mona lisa | Mittwoch, 14. August 2019 8:30
    2

    Umwandlung von Materie ;)
    Dem schaue ich manchmal sehr gerne zu.
    Liebe Grüße

  3. Sonja | Freitag, 16. August 2019 10:31
    3

    …aus fast jedem Vergehen entsteht eine neue Fruchtbarkeit…
    Gruß von Sonja

  4. mona lisa | Freitag, 16. August 2019 11:17
    4

    Wenn man das nicht nur so oft in seinem Alltag vergessen würde ;)
    Liebe Grüße

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