Mittwoch, 25. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

"Dass im Leben gar nichts sicher ist, dachte er, dass der Boden, auf dem man geht, immer rutschig ist, als schüttete jemand unentwegt Seifenwasser aus, dass man ausrutschen kann, fallen, und dann nicht mehr auf die Beine kommt. Und dass man alles verlieren kann, jederzeit, von jetzt auf nachher. Und dass man sich nicht ausruhen kann, sich nicht verlassen, auf nichts und niemanden. Dass man ständig auf der Hut sein muss. Dass jederzeit ein Unglück geschen kann, aber vor allem nachts und im Morgengrauen, wenn es still ist, und danach ist nichts mehr wie zuvor. Und das lässt sich dann ...weiterlesen...


Montag, 23. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (4)

Wer erleben will, was er noch nie erlebt hat, muss tun, was er noch nie getan hat. - ganz einfach ;) weiterlesen...


Mittwoch, 18. März 2015 | Kategorie: Alltägliches, Aufgeschnappt | Kommentare (4)

Wer Trennungen und Abschiede in seinem Leben unter allen Umständen vermeiden will, der wird nie an der Fülle seines Lebens teilhaben. Deshalb: Aufbrechen. Heute, morgen, übermorgen. Keine Angst vor dem Loslassen. (aus: Kirche im WDR 5 v. 18.3.2015) weiterlesen...


Mittwoch, 4. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

Im Garten hat das Frühjahr bereits begonnen: Christrosen, Krokusse blühen Hyazinthen-, Tulpenblätterspitzen lugen ein wenig aus der Erde Rosen, Hortensien schlagen aus Vögel sind lautstark zwitschernd auf der Suche nach Nistmöglichkeiten Frühlingsblumen werden gekauft Die Menschen lächeln wieder mehr Die Eissaison ist eröffnet Und ich warte noch auf die Rückkehr der Zugvögel, deren Route sie hoffentlich auch dieses Jahr wieder über mein Haus führt. weiterlesen...


Dienstag, 3. März 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (0)

Auf die Bedeutung eines Küchentisches habe ich schon einmal in einem Text hingewiesen. In Anna Quindlens Roman "Ein Jahr auf dem Land" kann man eine Esstisch-Hymne lesen, an dem sogar zarte Bande entstehen können: "Im Haus eines alleinlebenden Menschen wird der Esstisch zum Universum, in verschiedene Bezirke unterteilt: einer für die Post, einer für die Arbeit, wenn es denn welche gibt, und ein kleines Fürstentum, das gerade Platz genug für einen Teller, eine Schüssel und eine Gabel bietet. Rebecca musterte ihren Tisch im blassgelben Licht der Lampe und sah ihr Leben in all seiner Einsamkeit vor sich, und als Jim Bates ...weiterlesen...


Mittwoch, 25. Februar 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

Ein Hinweisschild in einer Toilette klärt auf: REICHTUM ist der Besitz einer Klobürste. KULTUR ist, sie auch zu benutzen! weiterlesen...


Dienstag, 24. Februar 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (2)

"Baden ist die einzige Möglichkeit, sich den Dreck von den Füßen an den Hals zu hängen." Spricht mir aus der Seele, vor allem, wenn ich ans Baden in der Kindheit denke, an die "Schmandränder" in der nur mit ein wenig Wasser gefüllten Badewanne. Wie sollte man da sauber werden können? Und da wollte die Hebamme mich bei der Geburt des dritten Kindes in die Badewanne stecken: zur Entspannung!! Ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt und ihr gesagt, ich würde gern zur Entspannung in die Sauna gehen!! Da war sie entsetzt!! Das Kind kam - ziemlich schnell und entspannt - trotz ...weiterlesen...


Mittwoch, 18. Februar 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Merk-Würdiges | Kommentare (0)

Der morgendliche Blick in den Spiegel ist die große Chance, einem interessanten Menschen zu begegnen. Einen schönen Tag! (Sabine Asgodom, Coaching Impulse, 18.2.2015) weiterlesen...


Donnerstag, 5. Februar 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

Jeder Tag hat 24 Stunden - für jeden Menschen. Was Sie mit dieser Zeit machen, das ist Ihre Entscheidung. Trennen Sie sich deswegen von dem Satz "Dazu habe ich keine Zeit". Sagen Sie lieber: "Etwas anderes ist mir wichtiger." (Sabine Asgodom, Coaching Impulse 5.2.2015) weiterlesen...


Mittwoch, 4. Februar 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (4)

Ich sitze im Cafe und lese. Der Nachbartisch ist frei. Jemand kommt und fragt mich, ob er sich dorthin setzen könne. Ja klar, warum fragt er???? Ob ich Annette heiße? ???? Ich wär' ja so an Nette! Was will der denn? Ob ich aus W. käme? Ich antworte nicht. Noch einmal: Ob ich aus W. käme. Ob er nicht sehe, dass ich läse? Ja, seine Frau käme ja auch gleich. "Das ist gut so!" Und das "Gespräch" war beendet. weiterlesen...