Mittwoch, 8. November 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

Liebe und Mitgefühl sind Notwendigkeit, kein Luxus. Ohne sie kann die Menschheit nicht überleben. (Dalai Lama) weiterlesen...


Dienstag, 7. November 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Die novembernen Menschen hasten mit dürrem Blick am Glanz vorbei in ihr Trauergrau Sie leben in kühler Eile Jahreszeiten Landschaften Menschen sind brauchbar wie Brot und Geschäft Sie reden um zu verdienen nicht um zu dienen und rühmen Auch die Dichter unter ihnen (Rose Ausländer, aus: November, Gedichte, Reclam Stuttgart 2015, S. 23) weiterlesen...


Montag, 6. November 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Es ist mitunter, als wären alle Fäden abgeschnitten... als wäre alles um dich her weitab und leer, ein toter Raum, und du dir selbst ein fremder Traum... ...als käme nie die Sonne wieder, als klänge nie ein Lied mehr durch, als höre alles langsam auf... und plötzlich flimmert's durch die Wolken und plötzlich trifft ein Klang ans Ohr und leise fliegt auf goldenem Flügel ein Schmetterling am Weg empor! (Cäsar Flaischlen) weiterlesen...


Samstag, 4. November 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Merk-Würdiges | Kommentare (4)

Lese gerade in Gerald Hüthers Buch "Etwas mehr Hirn, bitte". Es ist als eine "Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten" gedacht, so lautet jedenfalls der Untertitel. Dort habe ich folgende Zeilen gefunden, die zusammenfassen, was für viele scheinbar nicht zusammenpasst: Unsere westliche Welt "ist dadurch gekennzeichnet, dass viele Menschen immer deutlicher spüren, dass ihre Grundbedürfnisse sowohl nach Verbundenheit als auch nach Autonomie und Freiheit nicht dadurch gestillt werden können, dass mehr unternommen wird, um das eine oder das andere zu stärken. Wir brauchen beides, Verbundenheit und Freiheit. Und wenn sich beide Bedürfnisse ...weiterlesen...


Freitag, 3. November 2017 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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Donnerstag, 2. November 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Niemals" ist nach "Endgültig" der zweite, wieder äußerst spannende Kriminalroman von Andreas Pflüger mit Jenny Aaron, seit einer Schussverletzung blind, und ihrem Team. Jenny Aaron hat sich nach ihrer Erblindung zu ihrem Kollegen Pavlik und dessen Frau Sandra - mit beiden ist sie befreundet - nach Schweden zurückgezogen, um für sich zu klären, ob sie weiterhin als Ermittlerin in dem Berliner Spezialkommando arbeiten will. Da erfährt sie von einer 2 Milliarden Schenkung ihres Erzfeindes Holm. Einfach so. Nein, natürlich nicht einfach so. Denn diese Milliarden hat Holm vorher jemandem "weggenommen" und auf einem Nummernkonto in Marrakesh sichergestellt. Und an ...weiterlesen...


Mittwoch, 1. November 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Ich sehe seit einer Zeit, wie alles sich verwandelt. Etwas steht auf und handelt und tötet und tut Leid. Von Mal zu Mal sind all die Gärten nicht dieselben; von den gilbenden zu der gelben langsamem Verfall: wie war der Weg mir weit. Jetzt bin ich bei den leeren und schaue durch alle Alleen. Fast bis zu den fernen Meeren kann ich den ernsten schweren verwehrenden Himmel sehn. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Dienstag, 31. Oktober 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Es ist der Wind, der alte Heimatslaut, Nach dem das Kind mit großen Augen schaut, Bei dem es einschläft, wenn er weitersummt, Der es erweckt, wenn jählings er verstummt; Bei dessen Schauern Baum und Strauch erbebt Und tiefer in den Grund die Wurzeln gräbt - Was bist du anders denn als Baum und Strauch? Du keimst, du blühst und du verwelkest auch! (Theodor Storm) weiterlesen...


Montag, 30. Oktober 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Die ersten in diesem Jahr. Habe sie per Zufall entdeckt. Denn: Gerechnet habe ich noch nicht damit ;) weiterlesen...


Sonntag, 29. Oktober 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Pablo Fernadez heißt der tote Mann am Strand, ein Gitane. Eine Tatsache, die vermuten lässt, dass der Tote entweder eines der vielen Opfer bei Streitigkeiten der Gitanes untereinander ist oder von in der Gegend lebenden Anhängern des Front National, die davon überzeugt sind, dass Gitanes in der Gegend von Sète, dem Venedig Südfrankreichs, nichts zu suchen haben. Warum für die Aufklärung dieses in dieser Gegend nicht ungewöhnlichen Unfalltodes Commandant Narciso Lazare aus Montpelier eingeschaltet wird, will den örtlichen Beamten des Kommissariats von Séte nicht einleuchten: "Unfälle, wie diesen haben wir öfters." Entsprechend misstrauisch begegnen sich sich dann auch. Doch Lazare lässt ...weiterlesen...