Montag, 10. Juli 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Wo ist der Freund der meine Spur in Blumengärten sucht, dort wo im Winde nur die Türe ächzt die ich im Fortgehn ach vergaß zu schließen (Paula Ludwig) weiterlesen...


Sonntag, 9. Juli 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos | Kommentare (0)

Diese Aufkleber gab's schon Wochen vor dem G20 Gipfel in Hamburg zu sehen: weiterlesen...


Samstag, 8. Juli 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (0)

O Sommerfrühe blau und hold! Es trieft der Wald von Sonnengold, In Blumen steht die Wiese; Die Rosen blühen rot und weiß Und durch die Felder wandelt leis' Ein Hauch vom Paradiese. Die ganze Welt ist Glanz und Freud, Und bist du jung, so liebe heut Und Rosen brich mit Wonnen! Und wardst du alt, vergiß der Pein Und lerne dich am Wiederschein Des Glücks der Jugendsonnen. (Emanuel Geibel) weiterlesen...


Freitag, 7. Juli 2017 | Kategorie: Zitate | Kommentare (0)

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann Ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. (Galileo Galilei) weiterlesen...


Donnerstag, 6. Juli 2017 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (4)

Zum Tag des Kusses ein Gedicht: Auf die Hände küßt die Achtung, Freundschaft auf die offne Stirn, Auf die Wange Wohlgefallen, Sel'ge Liebe auf den Mund. Aufs geschloßne Aug' die Sehnsucht, In die hohle Hand Verlangen, Arm und Nacken die Begierde; Überall sonst die Raserei. (Franz Grillparzer) weiterlesen...


Mittwoch, 5. Juli 2017 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (6)

Gern schließ ich einmal meine Türen, Um auf des Nachbars Grund zu gehn; Doch muß ich deutlich dort verspüren Den Duft des Kräutleins »Gerngesehn«. (Theodor Storm) weiterlesen...


Dienstag, 4. Juli 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Klingt im Wind ein Wiegenlied, Sonne warm herniedersieht, Seine Ähren senkt das Korn, Rote Beere schwillt am Dorn, Schwer von Segen ist die Flur – Junge Frau, was sinnst du nur? (Theodor Storm) weiterlesen...


Montag, 3. Juli 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos | Kommentare (0)

"Nach einem halben Leben im Ausland dürstete mich nach meinem Land mit all seinen Erbärmlichkeiten. Mit seinen Frauenvereinskaffetrinken, seiner Kuchenbesessenheit, seinem Colakonsum und dem Cocktailsoßengeklecker. Mit Regen und Sturm und seinen ungehobelten, barschen Kerlen. Mit seiner kulturlosen, schafzüchtergroben, schlechtdeutschen Architektur, seinen endlosen Parkplätzen und Benzintempeln. ... Island ist nun weiß Gott nicht überall schön. Das Hochland zum Beispiel ist über weite Strecken total hässlich, so auch rund um den Snæfellsjökull, und erst recht die Halbinsel Reykjanes und die Hellisheidi, diese kalt gebackene Schneesturmgrütze. Dennoch suchen Reisende von weither diese kahlen, öden Landstriche auf, weil sie von ihrer EU-genormten Lieblichkeit mit steinernen ...weiterlesen...


Sonntag, 2. Juli 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

In jüngern Tagen war ich des Morgens froh, Des Abends weint ich; jetzt, da ich älter bin, Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch Heilig und heiter ist mir sein Ende. (Friedrich Hölderlin) weiterlesen...


Samstag, 1. Juli 2017 | Kategorie: Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

© Franziska Walther/kunstanst!fter verlag Franziska Walther erzählt in einfachen, doch inspirierenden Bildern die abenteuerliche Reise von Erasmus, dem Elch aus dem hohen Norden, der - einem Traum folgend - in einer kleinen Stadt landet. So sieht Erasmus aus: © Franziska Walther/kunstanst!fter verlag Ein Sympathieträger, den man gern auf seiner Reise begleitet. Nicht eindeutig ist, was genau Erasmus antreibt: einfach nur Fernweh, Abenteuerlust oder die Sehnsucht, fliegen zu können? Die Antwort bleibt den Lesern überlassen. Und das ist gut so, denn sicher treibt jeden im Leben etwas anderes an. Die Silhouetten zweier Vögel- es scheinen Schwalben zu sein- sind Leitmotiv dieses großformatigen Bilderbuches. Sie ...weiterlesen...