Mittwoch, 10. Dezember 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

dich frei sein lassen dich loslassen - die letze Möglichkeit zu lieben Was bleibt mir da noch? (© mona lisa) weiterlesen...


Dienstag, 9. Dezember 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Gedichte | Kommentare (2)

Ein Paar Tage in der Einöde mit liebevollen Menschen kann Wunder bewirken. Die Reduktion auf das Wesentliche ist nicht einfach. Gelingt sie ist sie essentiell. Im Alltag eine unglaubliche Herausforderung beinahe unmöglich. (© mona lisa) weiterlesen...


Montag, 8. Dezember 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (2)

Ruhe, Stille, Sofa und eine Tasse Tee gehen über alles. (Theodor Fontane) weiterlesen...


Sonntag, 7. Dezember 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

Über Konfuzius wird folgende Anekdote erzählt: „Herzog Ai fragte den Meister Kung (Konfuzius): ‚Ich habe von einem Menschen gehört, der so vergesslich war, dass er bei einem Umzug seine Frau vergaß. Ist so etwas möglich?’ Meister Kung erwiderte: ‚Das ist noch nicht die schlimmste Vergesslichkeit. Am schlimmsten ist, wenn man sich selbst vergisst.' " (Worte der Weisheit, gefunden bei "Mass und Mitte") weiterlesen...


Samstag, 6. Dezember 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Märzgefallene" ist Gereon Raths fünfter Fall und beginnt zunächst ziemlich unspektakulär: "Der Mann saß an einem stählernen Pfeiler im Schatten der Hochbahntrasse, das Kinn auf die Brust gesunken, als sei er nur kurz eingenickt. Man hätte denken können, er schlafe seinen Rausch aus, so kauerte er da, in einem alten geflickten Soldatenmantel, in Wickelgamaschen und löchrigen Handschuhen, eine dicke Wollmütze auf dem Kopf." Es ist ein obdachloser Stadtstreicher, der offensichtlich schon Tage daliegt, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre. Böhm, Gereons Vorgesetzter, beginnt mit den Ermittlungen, denn der Mann ist mit einem Grabendolch aus dem ersten Weltkrieg erstochen worden. Diese Ermittlungen ...weiterlesen...


Freitag, 5. Dezember 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Gedichte | Kommentare (2)

Dein Ort ist wo Augen dich ansehn Wo sich die Augen treffen entstehst du ... Es gibt dich weil Augen dich wollen dich ansehn und sagen dass es dich gibt. (Hilde Domin, 1.u. 4. Strophe von "Es gibt dich", gefunden, Der andere Advent) weiterlesen...


Donnerstag, 4. Dezember 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges, Zitate | Kommentare (4)

Taktlose Menschen haben den Kon-takt zu ihrem Herzen und zur Weisheit ihres Körpers verloren und gehen auch mit ihren Mitmenschen oft takt-los um. (gefunden: Robert Betz Kalender, 3.12.2014) weiterlesen...


Donnerstag, 4. Dezember 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

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Mittwoch, 3. Dezember 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Schnee. Endlich. Die Welt ist auf blanke Weise schön. (aus: Jenny Offill, Amt für Mutmaßungen, S. 1) weiterlesen...


Dienstag, 2. Dezember 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

Und eine Frau sagte: Sprich uns vom Schmerz. Und er antwortete: Euer Schmerz ist das Zerbrechen der Schale, die euer Verstehen umschließt. Wie der Kern der Frucht zerbrechen muss, damit sein Herz die Sonne erblicken kann, so müsst auch ihr den Schmerz erleben. Und könntet ihr in eurem Herzen das Staunen über die täglichen Dinge des Lebens bewahren, würde euch der Schmerz nicht weniger wundersam scheinen als die Freude, und ihr würdet die Jahreszeiten eures Herzens hinnehmen, wie ihr stets die Jahreszeiten hingenommen habt, die über eure Felder streifen. Und ihr würdet die Winter eures Kummers mit Heiterkeit überstehen. Vieles von eurem ...weiterlesen...