Sonntag, 11. Februar 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Das Leben ist gut und licht. Das Leben hat goldene Gassen. Fester wollen wirs fassen, wir fürchten das Leben nicht. Wir heben Stille und Sturm, die bauen und bilden uns beide: Dich – kleidet die Stille wie Seide, mich – machen die Stürme zum Turm … (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Samstag, 10. Februar 2018 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

Das war nicht der Zahn der Zeit, sondern der Frost der letzten Tage. Jetzt kann ich für den Sommer neue Flaschen sammeln. weiterlesen...


Freitag, 9. Februar 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

Dieses Buch sind die "Memoiren eines Psychotherapeuten" - so auch der Untertitel dieser durchgängig gut lesbaren Autobiografie von Irving D. Yalom. Es sind sehr persönliche Erinnerungen - ergänzt mit einigen Bildern - die mit denen an die Kindheit beginnen und seine gesamte berufliche Laufbahn umfassen, aber auch Einblicke in seine Ehe mit seiner Frau Marilyn geben, die stets eine wichtige Stütze für ihn gewesen ist und dennoch ihre eigene berufliche Karriere verfolgt hat. In dem Maße, in dem Yalom seine beruflichen Fähigkeiten und Fertigkeiten in seinen Romanen verarbeitet hat, gab es zwischen dem Ehepaar auch berufliche Gemeinsamkeiten. Yalom setzt sich mit ...weiterlesen...


Donnerstag, 8. Februar 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Der Sturm hat ihre Stämme gefällt, O, meine Seele war ein Wald. Hast du mich weinen gehört? Weil deine Augen bang geöffnet stehn. Sterne streuen Nacht In mein vergossenes Blut. Nun schlummert meine Seele Zagend auf Zehen. O, meine Seele war ein Wald; Palmen schatteten, An den Ästen hing die Liebe. Tröste meine Seele im Schlummer. (Else Lasker-Schüler) weiterlesen...


Mittwoch, 7. Februar 2018 | Kategorie: Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

„Ofenkartoffel mit Kräuterquark und Ei“ Das gab‘s u.a. als Tagesgericht. „Einmal die Ofenkartoffel, bitte. Können Sie mir die Alufolie vorher schon entfernen?“ „Da ist keine Alufolie drum!“ ???? Die Bedienung konnte die bei mir entstehenden Fragezeichen erkennen und sagte mir: “Das ist keine Ofenkartoffel, es sind vielmehr viele kleine Kartoffeln. Wollen Sie die auch?“ „Ja, bitte!“ Das, was aufgetischt wurde, hat mir dann viel besser geschmeckt als die sonst oft so seltsam süß schmeckenden großen Ofenkartoffeln.“ Ich war nicht die Einzige, der sie es erklären musste. War ihr offensichtlich lieber als ein kleines „n“ einzufügen. Na dann! weiterlesen...


Dienstag, 6. Februar 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Wenn aus Wasser Wein, nein Eis wird ;) weiterlesen...


Montag, 5. Februar 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Drei Kurzgeschichten über drei eher unscheinbare Menschen, allesamt Männer - den namenlosen Bäcker, der die beste Torte seines Lebens kreiert, Richter Seybold, der die andere Seite des Gesetztes kennenlernt und den Mathematiker bei einer Versicherungsgesellschaft Carl Tohrberg, der Weihnachten feiert - und das auf nur 63 Seiten. So schlicht das Cover, so schlicht und scheinbar einfach und alltäglich sind auch die Geschichten. Die des Bäckers beginnt völlig unaufgeregt, eher langweilig, das, was eine Spiegelung der Alltagsroutine des Bäckers, eigentlich Konditor mit Meisterprüfung, in einem Franchiseladen eben hergibt, nahezu nichts, scheinbar: "Der "Backshop" sah aus wie alle anderen dieser Kette, ein Franchiseladen, schlüsselfertig, ...weiterlesen...


Freitag, 2. Februar 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Bin dann mal weg, für ein paar Tage - ab und an ist mal eine Auszeit not-wendig. weiterlesen...


Donnerstag, 1. Februar 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Sprechen wir nicht von dir. Du bist deiner Natur nach unaussprechlich. Andere Blumen schmücken die Tafel, du verklärst sie. Man stellt dich in eine Vase - und schon wandelt sich alles: es ist vielleicht die gleiche Vase Melodie, aber gesungen von einem Engel. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Mittwoch, 31. Januar 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (1)

Nach ihrem Roman "Das primäre Gefühl der Schuldlosigkeit" hat nun der Dörlemann Verlag in gewohnt handlichem Format Dana Grigorceas Novelle, "Die Dame mit dem maghrebinischen Hündchen" herausgegeben. Titelbild und Covertext geben die ersten Hinweise auf den Inhalt dieser Novelle. Anna, Ballerina in Zürich, verheiratet mit einem viel beschäftigen Arzt, geht mit ihrem maghrebinischen Hündchen im Zürcher Frühling spazieren und lernt dabei den Gärtner Gürkan kennen, der versucht, ihren Hund mit einem Keks anzulocken. Die gemeinsam verbrachten Stunden erinnern an ein "Sommermärchen". Annas Wahrnehmung scheint intensiver zu werden: "In allem sah sie Zuwendung und Güte." Zunehmend mokiert sie sich über ihre ...weiterlesen...