Freitag, 17. Juli 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

Gartenzwerge weiterlesen...


Donnerstag, 16. Juli 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Wenn ich nicht sage, was ich mir wünsche, bekomme ich auch nicht, was ich mir wünsche. Das heißt aber nicht, dass alle Wünsche schon durchs Aussprechen in Erfüllung gehen müssen. Manchmal gehört das Loslassen das Freiwerden einfach dazu. (mona lisa) weiterlesen...


Mittwoch, 15. Juli 2015 | Kategorie: Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (2)

„Ich bin nicht verzweifelt oder mutlos. Überall gibt es Leben! Es ist in uns selbst, nicht außerhalb von uns. Es werden Menschen um mich sein! Ein Mensch zu sein unter Menschen, nicht mutlos und verzweifelt angesichts des Unglücks, das uns befallen mag – das ist das Leben und die Aufgabe des Lebens.“ (Dostojewski in einem Brief an seinen Bruder Michail) Es kann sein, dass mir vieles genommen wird, von dem ich glaubte, es gehöre unbedingt zu mir. Es kann sein, dass die Auseinandersetzung mit meiner Lebenssituation mich fast zerschmiergelt und zerfetzt. Es kann sein, dass all die Schichten, die ich zu meinem ...weiterlesen...


Dienstag, 14. Juli 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Der ehrgeizige Mr. Duckworth" wird in dem zweiten Band verfolgt, mehr oder weniger erfolgreich, denn dieses Mal wird er im Verlauf der Verhandlung inhaftiert und muss einige Zeit im Gefängnis sitzen. Der Leser des ersten Bandes erinnert sich, dass und wie Duckworth - ein Englischlehrer in Venedig - nichts und niemanden scheute, um in die höhere italienische Gesellschaft zu gelangen, sogar vor Morden nicht, die - für ihn - zum Glück nicht entdeckt worden sind. So begegnet man ihm zu Beginn des zweiten Romans im Bad seiner komfortablen Neubauwohnung. "MORRIS STRICH MIT DEN FINGERSPITZEN über die seidige Glasur der kaffeebraunen Kacheln. ...weiterlesen...


Montag, 13. Juli 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Der Klappentext dieses bei Manesse neu aufgelegten Romans, der 1961 erschienen ist, könnte "falsche" Vorstellungen oder Erwartungen wecken. Dort ist die Rede von einem Alten, der sich "mit sündhaft teuren Geschenken ... die libidinösen Gunstbeweise seiner Schwiegertochter" erkauft. Auch der im Nachwort erwähnte gelbe "Beipackzettel", der der ersten deutschen Ausgabe beigelegt war, lässt möglicherweise einige Phantasien aufblühen: "Ich erkläre, dass ich das 18. Lebensjahr vollendet habe und Junichiro Tanizaki, Tagebuch eines alten Narren, ausschließlich für meinen privaten Gebrauch erwerbe. Ich werde das Buch verschlossen aufbewahren und Jugendlichen nicht zugänglich machen. Ich werde das Buch außerdem weder privat noch gewerblich ausleihen. Genaue ...weiterlesen...


Sonntag, 12. Juli 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (4)

Wie gern würde ich abends mit dir telefonieren dir erzählen wie der Tag war was sich ereignet hat was es mit mir gemacht hat Doch ich kenne deine neue Adresse, deine Telefonnummer nicht An nicht messbare nicht nachweisbare Dinge hast du zu Lebzeiten nicht geglaubt obschon vieles bei uns nicht mit "rechten Dingen" zuging Ob das vielleicht heute anders ist Ich werde Kontakt zu dir aufnehmen erzähle einfach was war was es mit mir gemacht hat und vielleicht magst du mir antworten Es sei denn du hast Wichtigeres zu tun. (© mona lisa) weiterlesen...


Samstag, 11. Juli 2015 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

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Freitag, 10. Juli 2015 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

„Verwechseln Sie bitte nicht das Einfache mit dem Simplen." (Mies van der Rohe) weiterlesen...


Donnerstag, 9. Juli 2015 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Und immer wieder, wenn ich mich müde gesehn an der Menschen Gesichtern, so vielen Spiegeln unendlicher Torheit, hob ich das Aug über die Häuser und Bäume empor zu euch, ihr ewigen Gedanken des Himmels. Und eure Größe und Freiheit erlöste mich immer wieder, und ich dachte mit euch über Länder und Meere hinweg und hing mit euch überm Abgrund Unendlichkeit und zerging zuletzt wie Dunst, wenn ich ohn' Maßen den Samen der Sterne fliegen sah über die Acker der unergründlichen Tiefen. (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Mittwoch, 8. Juli 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (6)

Oh, wer um alle Rosen wüsste, die rings in stillen Gärten stehn oh, wer um alle wüsste, müsste wie im Rausch durchs Leben gehn. Du brichst hinein mit rauhen Sinnen, als wie ein Wind in einen Wald und wie ein Duft wehst du von hinnen, dir selbst verwandelte Gestalt. Oh, wer um alle Rosen wüsste, die rings in stillen Gärten stehn oh, wer um alle wüsste, müsste wie im Rausch durchs Leben gehn. (Christian Morgenstern) weiterlesen...