Montag, 22. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

fête de la musique: Eine Stadt tönt, in allen nur erdenklichen Musikrichtungen. Eine ungewohnte Leichtigkeit und Beschwingtheit liegt über der Stadt.In den Gesichtern der Menschen macht sich Heiterkeit breit. Die Menschen lächeln. Für die Zusammensetzung des Programms ist man selbst verantwortlich. Ich liebe Gegensätze: Zunächst Bach auf der zehnjährigen Kleistorgel St. Peter. Und später dann Rock n' Roll auf dem Rathausplatz u.a. mit "Sustained Fire". Ich hatte einen Logenplatz auf der Rathaustreppe, mitten in der Sonne!! Sie hat der Wettervorhersage ein Schnippchen geschlagen. Und auch das war gut so! In Ruhe in der Sonne sitzen und Musik hören. Herrlich - da habe ich glatt auf den ...weiterlesen...


Sonntag, 21. Juni 2015 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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Sonntag, 21. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (1)

„Mir ist es hier zu kalt ich gehe nach Südamerika Paul“ An diesen Satz aus der Kurzgeschichte "San Salvador" von Peter Bichsel, musste ich gestern Abend denken. Und heute ist Sommeranfang. Steht auf dem Kalenderblatt. Der Blick nach draußen und die Wettervorhersage lassen eher an Herbst denken, wenn's nicht so schön grünte und blühte. Ich gehe nicht nach Südamerika, ich werde meinen Ofen anmachen. weiterlesen...


Samstag, 20. Juni 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Wer still spaziert im eignen Garten, mag zehn, mag zwanzig Jahre warten, eh draußen in der Menschen Kreis ein andrer wirklich von ihm weiß. (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Freitag, 19. Juni 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Mein garten bedarf nicht luft und nicht wärme. Der garten den ich mir selber erbaut Und seiner vögel leblose schwärme Haben noch nie einen frühling geschaut. Von kohle die stämme. von kohle die äste Und düstere felder am düsteren rain. Der früchte nimmer gebrochene läste Glänzen wie lava im pinien-hain. Ein grauer schein aus verborgener höhle Verrät nicht wann morgen wann abend naht Und staubige dünste der mandel-öle Schweben auf beeten und anger und saat. Wie zeug ich dich aber im heiligtume – So fragt ich wenn ich es sinnend durchmaß In kühnen gespinsten der sorge vergaß – Dunkle große schwarze blume? (Stefan George) ...weiterlesen...


Donnerstag, 18. Juni 2015 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges | Kommentare (4)

Ein Bauer musste, um sein Feld zu bewässern, Tag für Tag zum Brunnen gehen und dort Wasser holen, dass er in die Bewässerungskanäle schüttete. Dazu benutzte er einen Eimer, doch dieser Eimer war in Wirklichkeit ein großes Sieb. Also hatte er, wenn er an den Wassergräben ankam, einen großen Teil des Wassers, das er aus dem Brunnen geschöpft hatte, bereits wieder verloren. Trotzdem trug er das Wasser Tag für Tag mit seinem löchrigen Eimer. Eines Tages wies ihn sein Freund darauf hin, dass seine Eimer Löcher haben. "Ich weiß schon, ich bin ja nicht blind!", antwortete der Bauer. "Warum reparierst du ...weiterlesen...


Mittwoch, 17. Juni 2015 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (2)

Ungesagtes schwächt uns, nicht die Auseinandersetzung. (Sabine Asgodom, 365 Coaching Impulse 2015, 17.06.) weiterlesen...


Dienstag, 16. Juni 2015 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (4)

Dieses Buch hat mich auf Umwegen erreicht. Es steckte in einer Tüte mit Büchern, die für eine Stadtteilbücherei vorgesehen waren. Es ist mir sofort ins Auge gefallen. "Mit dem bin ich gar nicht klar gekommen! Ich habe schon nach ein paar Seiten aufgehört!" Das war für mich Herausforderung genug. Und es hat sich gelohnt! Es ist keine einfache Lektüre, da die Autorin in ihrem Romandebüt ein derart verwobenes Beziehungsgeflecht entstehen lässt, dass man jeder Zeit Gefahr läuft, ob der vielen Namen den Überblick zu verlieren. Noch nie habe ich mir so oft während einer Lektüre das Cover angesehen, auf dem ...weiterlesen...


Dienstag, 16. Juni 2015 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Ich habe sie selbst gezogen aus einem winzigen Kern. Nun hat sie ihre Blüte geöffnet gleich einem Stern. Ich stehe davor und schaue und fühle nicht der Arbeit Last. Mir ist so still zu Mute, als sei ich bei Gott zu Gast. Als wären meine Glieder und Hände schön nicht mein. Als müsste ich nur wie die Blüte: geöffnet sein. (Matthias Claudius) weiterlesen...


Montag, 15. Juni 2015 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

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