Mittwoch, 12. November 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Veröffentlicht mit Zustimmung von Christoph Kampmann. weiterlesen...


Dienstag, 11. November 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (1)

An einem Prachttag, an dem man das Gefühl haben kann, "als sei man bis auf weiteres unsterblich" liegt "ein Brief im Kasten, weiß mit einem Rand im Ton des (schwarzen) Panthers". Auf dem Weg mit dem Fahrstuhl in die 10. Etage geht Hinrich, pensionierter Feuilletonist bei der "Zeitung der Zeitungen", in Gedanken durch, von wem der Brief sein könnte: "Wen hatte ich in den letzen Jahren aus den Augen verloren, ohne dass er oder sie und die Hinterbliebenen mich aus den Augen verloren hätten?" Im 10. Stock angekommen hat der Leser einen Schnelldurchgang durch Hinrichs Leben hinter sich, kennt wesentliche Ereignisse ...weiterlesen...


Montag, 10. November 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Nun steht die Sonne tief. Man kommt ins Gespräch mit seinem immer ausführlicher werdenden Schatten. Wenig Neues dabei zu erfahren. Aber das Alte gewinnt seine Wahrheit zurück, daß es einem die Kehle zuschnürt. (Rainer Malkowski, Die Gedichte, Wallstein, S. 689) weiterlesen...


Sonntag, 9. November 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (5)

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Samstag, 8. November 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

als kleine Kostprobe zukünftiger Rezensionen drei erste Sätze: - Ich erinnere mich noch gut an den Tag, an dem ich als kleines Mädchen lesen lernte. (Sonia Laredo, Das Glück der Worte) - Wann endet ein Leben, wenn das Herz nicht mehr schlägt oder es sinnlos erscheint, dass es noch schlägt? (Bodo Kirchhoff, Verlangen und Melancholie) - Ich bin Blue. ... Die eigentliche Geschichte beginnt so: Ich hielt mir die Ohren zu, weil das Dröhnen des Busses meinen Kopf verstopfte. (Solomonica de Winter, Die Geschichte von Blue) weiterlesen...


Freitag, 7. November 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Lass mich einmal eine Nacht Ohne böse Träume schlafen, Der du mich aufs Meer gebracht, Führ mich in den lichten Hafen! Wo die großen Schiffe ruhn, Wo die Lauten silbern klingen, Wo auf weißen, seidnen Schuhn, Heilige Kellnerinnen springen. Wo es keine Ausfahrt gibt, Wo wir alle jene trafen, Die wir himmlisch einst geliebt – Lass mich schlafen... lass mich schlafen... (Klabund) weiterlesen...


Mittwoch, 5. November 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (5)

"Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen." Immanuel Kant "Humor angesichts von Sterben und Tod" geht das überhaupt und wenn ja, darf das sein? Lachen im Hospiz oder anderswo am Kranken- und Sterbebett? Der Autor ist Lehrbeauftragter für Religionswissenschaft, Lach-Yoga Trainer, zertifizierter Humor-Coach und Sterbebegleiter in einem Berliner Hospiz, der in diesem Buch das Thema sowohl von der theoretischen als auch von der praktischen Seite angeht. Fein- zum Teil auch sehr hintersinnig illustriert ist das Ganze mit Karikaturen von Karl-Heinz Möhl. Den Leser erwarten detaillierte Ausführungen zu den verschiedenen Arten ...weiterlesen...


Dienstag, 4. November 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Frag-Würdiges | Kommentare (1)

Ich freue mich, wenn es regnet. Denn, wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. (Karl Valentin) weiterlesen...


Dienstag, 4. November 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Auf den ersten Blick haben Anselm Grün und Walter Kohl nicht viel gemeinsam, der eine lebt seit fast 50 Jahren als Mönch und Priester in einem Kloster, der andere ist Unternehmer, verheiratet und lebt in einer (Patchwork-) Familie. Aber beide kennen sich in wirtschaftlichen Angelegenheiten aus, schreiben und sind als Berater und Referenten tätig. Beide haben in ihrem Glauben eine Basis, die sie trägt, und beide sind auf dem Weg, auf der Suche nach Sinn und dem, was sie - auch in Krisenzeiten - trägt. Und ihre Antworten sind ähnlich. Beide wissen um ihre Herkunft, so unterschiedlich sie auch ist, ...weiterlesen...


Montag, 3. November 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle, Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen. Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle; Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen. Gekeltert ist der Wein, die milde Stille Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen. Und hier und dort ein Kreuz auf ödem Hügel; Im roten Wald verliert sich eine Herde. Die Wolke wandert übern Weiherspiegel; Es ruht des Landmanns ruhige Gebärde. Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze Erde. Bald nisten Sterne in des Müden Brauen: In kühle Stuben kehrt ein still Bescheiden, Und Engel treten leise aus den blauen Augen der Liebenden, die sanfter leiden. Es rauscht das Rohr; anfällt ...weiterlesen...