Montag, 13. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Ein Maulwurf der russischen Mafia bei der Polizei in Kopenhagen? Nach Ansicht Jens Jessens kommen dafür fünf Verdächtige in Frage. Einer davon ist Vizekriminalkommissar Axel Steen, dessen Leben gerade suboptimal läuft. Er kifft, trinkt übermäßig viel Alkohol, nimmt Kokain zu sich und hat Kontakte in die Unterwelt Kopenhagens. Er trifft sich mit V-Leuten und vernachlässigt seine kleine Tochter, wenn sie denn mal bei ihm sein kann, sein darf, denn Cecilie Lind, seine Ex-Ehefrau, verheiratet mit Jens Jessen, seinem Chef, überlässt ihm das Kind nur ungern, hält sie ihn doch für äußerst unzuverlässig. Doch damit ist das Konfliktpotential, das sich aus den ...weiterlesen...


Sonntag, 12. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

eine zutreffende Bezeichnung für die meisten Arbeiten von Peter Schwickerath weiterlesen...


Donnerstag, 9. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (5)

Vor einigen Tagen habe ich "Slow, Die Entscheidung zur Entschleunigung" rezensiert. Im Moment ist mein Alltag so bunt, so vielfältig, so neu und aufregend, dass ich versuche, einige der Anregungen von Winfried Hille zu beherzigen. Das bedeutet, dass ich nicht unbedingt, auf jeden Fall, unter allen Umständen, jeden Tag einen neuen Beitrag posten will. Es gern möchte, es aber nur mit Druck hinbekäme. Das will ich mir und meinen LeserInnen nicht zumuten, daher kann es sein, dass ich eine Weile nicht mehr täglich blogge. Die oft geringe Resonanz in Form von Kommentaren oder Rückmeldungen auf andern Kanälen spielt dabei keine Rolle. Sie ...weiterlesen...


Montag, 6. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

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Sonntag, 5. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Das Nachwort habe ich zuerst gelesen. Die biografischen Angaben zu Irène Némirovksky haben mich neugierig gemacht auf ihre Geschichten. Die Autorin lebte als russische Jüdin in Paris, nachdem sie fünfzehnjährig mit ihren Eltern vor der russischen Revolution über Finnland und Schweden nach Frankreich geflohen ist. Dort erst hat sie, verheiratet und Mutter zweiter Töchter, mit dem Schreiben begonnen, das durch ihre Inhaftierung und Deportation jäh beendet worden ist. Den Töchtern erzählt sie, sie verreise nur für ein paar Tage. "Wir haben uns an einen alten russischen Brauch gehalten, nämlich zu schweigen, wenn ein Familienmitglied allein weggeht." Ihr Mann und ihre ...weiterlesen...


Samstag, 4. Juni 2016 | Kategorie: Denk-Würdiges, Fotos, Zitate | Kommentare (2)

Der Autor Miyamoto Musashi, Begründer einer Schwertkampfschule, führt aus: „... Aber selbst wenn meine Worte nur unzulänglich sind, wird sich die Wahrheit darin intuitiv begreifen lassen. Ich wünsche, dass du das, was in diesem Buch geschrieben steht, Wort für Wort gründlich überdenkst. Wer flüchtig urteilt, kommt leicht vom Wege ab. ... Du musst dir das hier Aufgezeichnete ganz zu eigen machen; nicht mit einem halben Begreifen, das nur sieht, das nur nachahmt, sondern indem du unausgesetzt und mit ganzem Herzen die Dinge so studierst, dass es dir schließlich scheint, als hättest du sie selbst entdeckt.“ weiterlesen...


Freitag, 3. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

Carol Jordan, die Ermittlerin dieses Thrillers tritt ihre neue Position psychisch ziemlich angeschlagen an. In einem früheren Fall ist sie - sozusagen im Dienst - vergewaltigt worden, da es Pannen bei den Ermittlungen gegeben hat. Das wird ihr als Leiterin nicht passieren, das hat sie sich geschworen. Sie soll sich mit ihrem neu zusammengestellten Team alte, nicht aufgeklärte Fälle vornehmen, um zu überprüfen, ob in den Akten nicht doch noch brauchbare Hinweise, neue Ansätze zur Wiederaufnahme von Ermittlung zu finden sind. Stacey, die Computerspezialistin, findet im Internet das Bild eines vor einiger Zeit entführten Jungen, nackt vor dem Panorama einer Berglandschaft. ...weiterlesen...


Donnerstag, 2. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Zitate | Kommentare (3)

Wir müssen es aussprechen, daß das Wesen der Schönheit nicht im Wirken liegt, sondern im Sein. Es müßten sonst Blumenausstellungen und Parkanlagen schöner sein als ein wilder Garten, der vor sich hinblüht irgendwo und von dem keiner weiß. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Mittwoch, 1. Juni 2016 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

oder: Sinfonie in Grau weiterlesen...


Montag, 30. Mai 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Beim Lesen von Winfried Hille, Slow ist mir aufgefallen, welche Wörter nahezu in Vergessenheit geraten sind und welchen Zauber sie entfalten können, wenn man sich auf sie einlassen, ihnen nachspüren kann und versucht, ihren Sinn zu erfassen und vielleicht danach zu leben, sein Leben zu gestalten: - flanieren - schlendern - bummeln - trödeln - faulenzen - tagträumen - Zeit haben - Müßiggang - Muße - Langeweile - sich Zeit nehmen für ... was auch immer ;) weiterlesen...