Dienstag, 7. Februar 2017 | Kategorie: Allgemein, Zitate | Kommentare (2)

Gebt mir eure Müden, eure Armen, Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren, Die bemitleidenswerten Abgelehnten eurer gedrängten Küsten; Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen, Hoch halt’ ich mein Licht am gold’nen Tore! Sende sie, die Heimatlosen, vom Sturm Gestoßenen zu mir. Hoch halte ich meine Fackel am goldenen Tor. (Emma Lazarus, Deutsche Übersetzung der Inschrift am Sockel der Freiheitsstatue in New York) weiterlesen...


Montag, 6. Februar 2017 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (2)

Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere fröhlich machen. (Franz Grillparzer) weiterlesen...


Sonntag, 5. Februar 2017 | Kategorie: Aufgeschnappt, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Die Rose ist ohne Warum. Sie blühet, weil sie blühet. Sie achtet nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet. (Angelus Silesius, zitiert im heutigen Tatort) weiterlesen...


Freitag, 3. Februar 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (4)

Mary erzählt ihre Geschichte: "Ich wurde Maria getauft. ... Laut Pass bin ich dreiundzwanzig. Vor ein paar Jahren konnte ich mir nicht vorstellen, wie es sein würde so alt zu sein; jetzt studiere ich bereits im letzten Studienjahr Architektur. Nur die Examensarbeit steht noch aus. ... Ich weiß nicht. ob ich Bauingenieurin, Landschaftsarchitektin oder einfach Architektin werde. Ich vermute, einfach Architektin; zumindest würde ich mir das wünschen. Als ich klein war, wurde ich Tochter oder Marienkäfer genannt, gelegentlich auch Poliomädchen - die Krankheit erklärt mein Hinken. Ich wurde auch mit anderen Namen gerufen, habe aber nicht vor, hier auf sie ...weiterlesen...


Donnerstag, 2. Februar 2017 | Kategorie: Aufgeschnappt, Frag-Würdiges | Kommentare (4)

- Der Enkel mag die neue Oma, weil sie hüpft wie ein Känguru. Muss ich hüpfen wie ein Känguru, um gemocht zu werden? - Vielleicht gut, dass ich noch nicht Oma bin;) weiterlesen...


Dienstag, 31. Januar 2017 | Kategorie: Denk-Würdiges, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Menschen haben die Freiheit, in ihren Gefängnissen zu bleiben sich dort zu Hause und wohl zu fühlen - Das funktioniert. Solange sie verdrängen dass ein Leben außerhalb möglich ist. © mona lisa weiterlesen...


Montag, 30. Januar 2017 | Kategorie: Allgemein, Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (8)

Klienten kommen des öfteren mit dem Wunsch zu mir, weil sie ihre sogenannten "negativen Gefühle" - natürlich möglichst schnell und einfach - loswerden wollen. Sie sollen einfach nur weg sein, sie anschauen, mit ihnen sprechen und hinhören wollen sie zunächst meist nicht. Genauso wie die Menschen in Sophies Umgebung. Das sehr einfühlsam illustrierte Bilderbuch von Mirjam Zels über den Umgang mit der Angst beginnt so: "Es gab einmal eine Stadt, da war eigentlich alles in Ordnung." - Ja, das verräterische Wort "eigentlich", das hat es in sich. (© Mirjam Zels / kunstanst!fter verlag) "Sie hatten alles, was man zum Leben braucht. ...weiterlesen...


Samstag, 28. Januar 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Der Mensch muß lernen, den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem Inneren aufblitzt. (Ralph Waldo Emerson) weiterlesen...


Freitag, 27. Januar 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgeschnappt, Frag-Würdiges | Kommentare (2)

In einer Parfümerie tönte heute Folgendes aus einer Kabine, in der Pediküre und Maniküre angeboten werden, mit ziemlicher Empörung in der Stimme: "Was die heute in den Schulen so alles brauchen, was Schüler bzw. die Eltern alles so anschaffen müssen: Computer und Tablets und für Mathematik sogar den neuesten Rechner für über 50 €!! Das muss man sich mal vorstellen!" Ich habe eine Preisliste für die Kosmetikbehandlungen mitgenommen. Dort kann man lesen: MANICÜRE & PEDICÜRE ca. 1,5 Std. 50,- € mit Lack + 3,- € mit French + 5,- € Was hält jetzt wie lange? Was ist Investition für was? Das muss man sich wirklich mal vorstellen bzw. sich ...weiterlesen...


Donnerstag, 26. Januar 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)

"Wie kommst du auf die Bücher, die du liest?" wurde ich einmal gefragt. Manchmal - habe ich den Eindruck - kommen sie zu mir. Im Programmheft "Kopfüber - Weltunter" der Ruhrfestspiele für 2017 fand ich unter Lesungen diesen Roman von Heinrich Böll, der von Günter Lamprecht und Claudia Amm gelesen wird. Ich kannte ihn noch nicht, weiß aber auch noch nicht, ob ich zu der Lesung gehen kann, also habe ich mir den Roman besorgt und gelesen. Es ist ein wirklich beeindruckender Roman, der am Tag der Kapitulation, am 8. Mai 1945, beginnt. In dem Nachwort von Werner Bellmann, erfährt man ...weiterlesen...