Freitag, 12. Mai 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Donnerstag, 11. Mai 2017 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

Folgen automatischer Trennungen: Blitze-seile Tragel-ampe Wunscht-raum Pfeifenk-opf weiterlesen...


Mittwoch, 10. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (0)

Eingehüllt in graue Wolken, Schlafen jetzt die großen Götter, Und ich höre, wie sie schnarchen, Und wir haben wildes Wetter. Wildes Wetter! Sturmeswüten Will das arme Schiff zerschellen - Ach, wer zügelt diese Winde Und die herrenlosen Wellen! Kanns nicht hindern, daß es stürmet, Daß da dröhnen Mast und Bretter, Und ich hüll mich in den Mantel, Um zu schlafen wie die Götter. (Heinrich Heine) weiterlesen...


Dienstag, 9. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (4)

Am Ende deines Lebens sind es drei Dinge, die wirklich zählen: Wie sehr du liebtest, wie sanft zu lebtest und wie würdevoll du jene Dinge gehen ließest, die nicht für dich bestimmt waren. (Buddha) weiterlesen...


Montag, 8. Mai 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Zitate | Kommentare (0)

Wär nicht das Auge sonnenhaft, Die Sonne könnt es nie erblicken; Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, Wie könnt uns Göttliches entzücken? (Johann Wolfgang von Goethe) weiterlesen...


Sonntag, 7. Mai 2017 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Ein immerwährender Kalender für alle Tage des Jahres Oktober 1859 Sonntag. Deutschland pflegt sich – Wohl zu besinnen, Montag. Deutschland regt sich – Was wird's beginnen? Dienstag. Deutschland trägt sich – Mit großen Gedanken. Mittwoch. Deutschland bewegt sich In gesetzlichen Schranken. Donnerstag. Deutschland frägt sich – Ob's endlich soll? Freitag. Deutschland schlägt sich Schlägt sich wie toll! Sonnabend. Deutschland legt sich – Zu Protokoll! (Georg Herwegh) weiterlesen...


Samstag, 6. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Läuten kaum die Maienglocken, leise durch den lauen Wind, hebt ein Knabe froh erschrocken, aus dem Grase sich geschwind. Schüttelt in den Blütenflocken, seine feinen blonden Locken, Und nun wehen Lerchenlieder und es schlägt die Nachtigall, von den Bergen rauschend wieder kommt der kühle Wasserfall. Rings im Walde bunt Gefieder, Frühling ist es wieder und ein Jauchzen überall. (Joseph von Eichendorff) weiterlesen...


Freitag, 5. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Ein Buchenblatt wie aus dem Wald meiner Heimatstadt fliegt in mein Zimmer Es kam mich zu trösten Jene junge Zeit ein Gedankenort da wohnen die verlorenen Freunde und Berge Feines Geäder eine Widmung für mich (Rose Ausländer, aus: Gedichte, 6. Aufl.Frankfurt/M 2010, S. 34) weiterlesen...


Donnerstag, 4. Mai 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

... Ihr werdet zusammen sein, wenn die weissen Flügel des Todes eure Tage scheiden. Ja, ihr werdet selbst im stummen Gedenken Gottes zusammen sein. Aber lasst Raum zwischen euch. Und lasst die Winde des Himmels zwischen euch tanzen. Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein. Füllt einander den Becher, aber trinkt nicht aus einem Becher. Gebt einander von eurem Brot, aber esst nich vom selben Laib. Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch allein sein, So wie die Saiten einer Laute allein ...weiterlesen...


Mittwoch, 3. Mai 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Pflücket Rosen, um das Haar Schön damit zu kränzen, Reihe dich, o junge Schaar, Dann zu frohen Tänzen! Nehmt die Leier von der Wand, Kränzet sie und gebet Sie dem Sänger in die Hand, Der sie uns belebet. Freuet euch, so lang der Mai Und der Sommer währet; Nur zu bald sind sie vorbei, Und der Winter kehret. Lange müßt ihr dann auf's neu Bei der Lampe sitzen, Und bei ew'gem Einerlei Saurer Arbeit schwitzen. (Elisabeth Kulmann 1808-1825) weiterlesen...