Montag, 14. Juli 2014 | Kategorie: Worte, Zitate | Kommentare (2)

"Das Wort stirbt, wenn wir es nicht mit anderen teilen." (Tschingis Aitmatow, Kirgisischer Schriftsteller) weiterlesen...


Sonntag, 13. Juli 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (0)

" Die weiße Weste ist nicht alltagstauglich." (aus: Lebenszeichen WDR 3 "Das ist doch nicht meine Schuld") weiterlesen...


Sonntag, 13. Juli 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt, Zitate | Kommentare (0)

Wenn du nicht bereust, was du getan hast, bereust du, was du nicht getan hast. (Oscar Wilde) weiterlesen...


Samstag, 12. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)

"Für die Brasilianer ist es eine Woche voll trauriger Realitäten." (So der Reporter während des Spiels Brasilien gegen die Niederlande) Nur für die Braslilianer? Was ist: - mit dem deutsch-amerikanischen Verhältnis? - mit den Vorkommnissen zwischen Israelis und Pälestinensern? - mit den Ereignissen in der Ukraine? - mit .... Da spielen die fast täglichen Sommergewitter kaum noch eine Rolle. Aber nur für die, denen das Wetter "auf den Wecker" geht. Für diejenigen, die ihr Hab und Gut verlieren oder zerstört vorfinden, ist es traurige Realität, völlig unabhängig davon, wie das Spiel Brasilien gegen die Niederlande ausgeht. weiterlesen...


Freitag, 11. Juli 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (3)

Nico Bleutge bezeichnet die Gedichte Malkowskis als Denkbilder, in denen Malkowski auf der Grundlage seiner Wahrnehmung von sehr alltäglichen Dingen seine Gedanken zu Stilleben formt, die über die Alltäglichkeit hinausweisen. Für mich ist dieser Gedichtband eine Entdeckung. Gedichte, die mich in ihrer Schlichtheit und gleichzeitigen Feinheit an Gedichte von Erich Fried erinnern. Die Bandbreite der Themen ist vielfältig wie das Leben. Es geht um einfache Gegenstände, um menschliche Beziehungen, um Sprache ... Die folgenden drei Gedichte mögen einen Einblick in Vielfalt und Sprachstil geben: Kiesel Eins zwei drei vier Mal schnellt der Kiesel über das Wasser. Dann schluckt der Teich meine Freude: ein Stein wie tausende auf ...weiterlesen...


Donnerstag, 10. Juli 2014 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (0)

"Perdu benutzte Ohren, Augen und Instinkt. Er war fähig, bei jeder Seele in einem Gespräch herauszuhören, was ihr fehlte. ... Er besaß das, was sein Vater "Durchhörsicht" genannt hatte. 'Du siehst und hörst durch das hinweg, womit sich die meisten Leute tarnen. Und dahinter siehst du alles, was sie sorgt, was sie erträumen und was ihnen fehlt.' " (aus: Nina George, Das Lavendelzimmer, S. 36) weiterlesen...


Mittwoch, 9. Juli 2014 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

Frische Ergänzungen oder: finde den Unterschied ;) weiterlesen...


Dienstag, 8. Juli 2014 | Kategorie: Fotos | Kommentare (2)

Stilleben mit Fundstücken: weiterlesen...


Dienstag, 8. Juli 2014 | Kategorie: Aufgelesen, Worte, Zitate | Kommentare (0)

Zweifel ist eine Frage der Intelligenz. (Klaus von Dohnanyi) weiterlesen...


Montag, 7. Juli 2014 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (1)

Beim Anblick dieser Wolke erinnerte ich mich an Brechts Gedicht "Erinnerung an die Marie A.", (wunderschön gesungen von Angela Winkler auf ihrer CD Ich liebe dich, kann ich nicht sagen), vor allem an die zweite Strophe: Und über uns, im schönen Sommerhimmel, war eine Wolke, die ich lange sah. Sie war sehr weiß und ungeheuer oben. Und als ich aufsah, war sie nimmer da. weiterlesen...