
Wenn eine(r) eine Reise macht, dann …
„Unser aller geschätzter Gesundheitsminister Karl Lauterbach empfiehlt mehrere kleine Mahlzeiten, über den Tag verteilt. Unser Bordrestaurant finden Sie … “
Auf der Hinfahrt gab‘s den Service im/ vom Bordrestaurant auch tatsächlich.
Die Rückfahrt:
Gleisänderung
Zugänderung – Zugverspätung von mehr als 40 Minuten, schon bei Fahrtbeginn
freie Platzwahl, weil’s die reservierten Wagen und Plätze in diesem Zug nicht gibt
Auf der Fahrt immer wieder diese Anzeigen-Hinweise:

WLAN - funktioniert nicht Bordgastronomie - im Prinzip immer aber nicht in diesem Zug es gab nichts außer Wasser. zwischendurch Geruch nach verbranntem Gummi - der Zugfahrer habe außergewöhnlich stark bremsen müssen - so die Erklärung des Bordpersonals. Dann kompletter Stillstand: Einbahngleis wegen Reparaturarbeiten und einen in der Baustelle festsitzender Zug weil ein Signal nicht richtig funktioniert: also: Stau auf den Gleisen. Das Personal verteilt inzwischen das Fahrgastrechte-Formular der Zug hat mittlerweile mehr als 60 Minuten Verspätung. Im Zielbahnhof Freude darüber, dass der Bus gleich kommen wird. Fehlanzeige: Sonntags fährt um diese Zeit keiner mehr bzw. nur nach vorheriger telefonischer Vorbestellung - eine halbe Stunde vorher. Also: Taxifahrt War ich froh, endlich zu Hause zu sein.
2 Gedanken zu „Wenn eine(r) eine Reise macht, dann …“
Ach, ach, herrje! So eine Reihe von dummen Zufällen, Missgeschicken oder schlechten Angeboten können einem das Reisen wirklich arg vermiesen.
Da ist man dann tatsächlich nur noch froh, zu Hause anzukommen.
Hoffentlich wird die neue Woche besser…
Gute Wünsche und lieben Gruss,
Brigitte
Ich werde einfach die Ruhe und Stille genießen und dadurch die zahlreichen Berliner Eindrücke verarbeiten.
Liebe Grüße