Natsume Sōseko, Sanshirōs Wege
Für mich ist es nach „Kokoro“ der zweite Roman dieses japanischen Schriftstellers. Zfeitlich ist „Sanshirōs Wege“ sechs Jahre vor „Kokoro“ erschienen. Beide Romane sind nicht wirklich handlungsreich im Sinne äußerer Handlungen. Sie werden getragen von der Neugier und der Unwissenheit eines jungen Menschen, hier ist es Sanshirō, der gerade die Oberschule beendet hat und mit der Bahn nach Tokio reist, um dort ein Studium aufzunehmen, und erste Erfahrungen mit der Großstadt Tokio und seinen Menschen macht. Interessant ist, was der…