Mit einem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein. Die Flamme kann Gesellschaft leisten – darin steckt der Urzusammenhang zwischen Flamme und Seele.
Feuer kann wirklich sehr „heimelig“ sein und Körper und Seele erwärmen. (Schön, deine Feuerstelle!)
Allerdings kann Feuer auch entsetzlich wüten und den Tod bringen wie im Walliser Ort Crans-Montana.
(Ich kann mich darum im Moment gar nicht so richtig über den Satz von Oswald Spengler freuen.)
Einen lieben Sonntagsgruss,
Brigitte
Ich bin im Moment froh, diese Wärmequelle zu haben, da meine Heizung ein wenig zickig ist. Gestern hatte ich nur noch 17 Grad im Wohnzimmer.
Und ja Feuer ist wie fast alles „zweischneidig“.
Es ist immer die Frage, wer hat es in den Händen und nutzt es wozu und wo.
Herzliche Sonntagsgrüße, garniert mit Sonnenstrahlen (auch die bringen Leben und töten im Extremfall)
genieß die ofenwärme – früher als kinder hatten wir nur ofen. mussten aber auch die kohle aus dem keller holen;-).
schön siehts aus bei dir…
lieber gruß
Sylvia
Die Zeiten habe ich noch als Studentin kennengelernt, hat eine Zeit gedauert, bis ich es geschafft, dass der Ofen über Nacht nicht ausging.
Das jetzt ist eine feine Ergänzung zur Heizung.
Liebe Grüße
Allein das Foto strahlt bereits große Behaglichkeit aus.
Ich habe es einmal während einer Urlaubswoche auf einer einsamen Hütte genießen können, auf einem Holzofen zu kochen.
Nicht nur das Kochen hat mir Freude bereitet, sondern überhaupt dafür zu sorgen, dass der Holzofen mit seiner Wärme die gute Stube behaglich machte. Ebenso wie ein Ofen zu befeuern war, der für warmes Wasser in der Badewanne sorgte.
Herzliche Abendgrüße
Richtig kochen musste ich bisher noch nicht, allerdings eine Suppe aufwärmen während eines längeren Stromausfalls.
Das ist mir schon vor Jahren gut gelungen 😅
Herzliche Grüße
6 Gedanken zu „Feuer“
Feuer kann wirklich sehr „heimelig“ sein und Körper und Seele erwärmen. (Schön, deine Feuerstelle!)
Allerdings kann Feuer auch entsetzlich wüten und den Tod bringen wie im Walliser Ort Crans-Montana.
(Ich kann mich darum im Moment gar nicht so richtig über den Satz von Oswald Spengler freuen.)
Einen lieben Sonntagsgruss,
Brigitte
Ich bin im Moment froh, diese Wärmequelle zu haben, da meine Heizung ein wenig zickig ist. Gestern hatte ich nur noch 17 Grad im Wohnzimmer.
Und ja Feuer ist wie fast alles „zweischneidig“.
Es ist immer die Frage, wer hat es in den Händen und nutzt es wozu und wo.
Herzliche Sonntagsgrüße, garniert mit Sonnenstrahlen (auch die bringen Leben und töten im Extremfall)
genieß die ofenwärme – früher als kinder hatten wir nur ofen. mussten aber auch die kohle aus dem keller holen;-).
schön siehts aus bei dir…
lieber gruß
Sylvia
Die Zeiten habe ich noch als Studentin kennengelernt, hat eine Zeit gedauert, bis ich es geschafft, dass der Ofen über Nacht nicht ausging.
Das jetzt ist eine feine Ergänzung zur Heizung.
Liebe Grüße
Allein das Foto strahlt bereits große Behaglichkeit aus.
Ich habe es einmal während einer Urlaubswoche auf einer einsamen Hütte genießen können, auf einem Holzofen zu kochen.
Nicht nur das Kochen hat mir Freude bereitet, sondern überhaupt dafür zu sorgen, dass der Holzofen mit seiner Wärme die gute Stube behaglich machte. Ebenso wie ein Ofen zu befeuern war, der für warmes Wasser in der Badewanne sorgte.
Herzliche Abendgrüße
Richtig kochen musste ich bisher noch nicht, allerdings eine Suppe aufwärmen während eines längeren Stromausfalls.
Das ist mir schon vor Jahren gut gelungen 😅
Herzliche Grüße