Annehmen, was ist
Sich herrisch aufbäumen gegen das was ist kann Ausdruck von Hilflosigkeit und Ohnmacht und der meist unbewussten Erkenntnis sein im Leben letztendlich nicht immer allein Regie führen zu können sondern angewiesen zu sein auf andere Menschen auf ihre Zuwendung und Zuneigung auf ihre Menschlichkeit und Liebe Das annehmen zu können ohne sich selbst dabei aufgeben zu müssen geht sicher nur wenn man gelernt hat bedingungslos zu lieben sich selbst und andere Dann ist Leben wahrscheinlich einfacher und Sterben vielleicht auch…
Lichtblicke im Alltag
Immer noch: Ammenmärchen als Erziehungsmethoden
„Warum wird das Wetter eigentlich nur schön, wenn man seinen Teller leer isst?“ Ich dachte, die Zeiten seien vorbei, dass man Kinder unter irgendwelchen Vorwänden zwingt, ihren Teller leer zu essen?
Matthias Lohre, Das Erbe der Kriegsenkel
Es gibt inzwischen zahlreiche Bücher über „Kriegskinder„, „Kriegsenkel“ oder „Nebelkinder“. Matthias Lohres Buch ist ein sehr persönliches, das seine Suche und den Weg aufzeigt, zu verstehen, „Was das Schweigen der Eltern mit uns macht“ – so der Untertitel. Matthias Lohre erlebte eine Kindheit „auf Zehenspitzen“. Es war eine Welt mit doppeltem Boden und heimlichen Regeln, vor allem ein Zuhause, in der es die Frage nach dem Warum nicht gab, stets gefangen in der kindlichen Annahme, „dass wir etwas „falsch“ gemacht…
Zum Frühlingsanfang
Stillleben mit weißen Tulpen
Frühlingsimpressionen
wenigstens im Wohnzimmer ;)
Krankenhausimpressionen
Und – sehr sinnig – eine Cafeteria, die in der Mittagszeit Mittagspause hat. Eine Komfortstation, auf der es für Besucher keine Garderobenhaken gibt und das übliche Dünnklopapier.
Lebenstanz
Ohne Kommentar, einfach so!
Einlass finden
Welchen neuen Zugang eröffnet diese Tür?