Henning Mankell, Tiefe

Henning Mankell, Tiefe

Der Roman spielt während des Ersten Weltkrieges. Lars Tobiasson-Svartmann ist Seevermessungsingenieur und hat den Traum, die größte aller Tiefen zu finden. Während einer seiner militärischen Auftragsfahrten lernt er auf einer einsamen Schäre Sara Fredrika kennen, eine außergewöhnliche junge Frau, die dort ganz allein lebt. „Ich bin nicht an Menschen gewöhnt.“ sagt sie ihm, dreht sich um und verschwindet in ihrer Hütte.
Dennoch geht diese Frau ihm nun nicht mehr aus dem Kopf und er riskiert vieles, sie immer wieder zu treffen, denn zum einen herrscht Krieg und zum andereren ist er verheiratet. Lars Tobiasson-Svartmann greift zu einer List und verschwindet.
Es ist die Geschichte eines Mannes zwischen zwei Frauen, eine ungewöhnliche Mischung aus Kriminalroman und Psychodrama, spannend wie alle Romane Mankells.

Henning Mankell, Tiefe, München 2. Aufl. 2007, 366 S., ISBN 978-3-432-20978-6

4 Gedanken zu „Henning Mankell, Tiefe

  1. „Die Tiefe“ ist toll .. spannend und psychologisch … bei den „italienischen Schuhen“ bin ich gerade dabei! Nicht unbedingt spannend wie ein Krimi, aber sehr interessant weil es Familiengeschichte(n), soziale Probleme und Liebe – zu Menschen, zur Natur und zu Dingen – irgendwie miteinander in Verbindung bringt.

    Grüsse von
    Angela

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