Samstag, 16. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (3)

„Ich habe die Zeit gut verbracht.“

Wohl dem, der wie Bruno ganz ein solches Resümee seines Lebens ziehen kann.

Für mich war er einer der Großen, Stillen, die dennoch – oder gerade deshalb – für mich unvergesslich bleiben werden.
Die Filme mit ihm waren für mich stets berührend, anregend und tief beeindruckend.

Freitag, 15. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (0)


Ob der noch vermisst wird?
Bei der jetzigen Hoch-Wetterlage wohl eher unwahrscheinlich.
Doch: Der nächste Winter kommt bestimmt ;)

Donnerstag, 14. Februar 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)


Der Roman ist die Geschichte einer außergewöhnlichen, nein eher unmöglichen Beziehung zwischen der Neurowissenschaftlerin Margot Shape und ihrem Forschungsobjekt Elihu Hoopes, die über dreißig Jahre besteht. Schon der Beginn macht das Ungewöhnliche deutlich und enthält thematisch alles, was den Roman ausmacht, inhaltlich und stilistisch.

„Anmerkung zur Amnesie. Projekt „E.H.“(1965-1996)
Sie lernt ihn kennen, sie verliebt sich. Er vergisst sie.
Sie lernt ihn kennen, sie verliebt sich. Er vergisst sie.
Sie lernt ihn kennen, sie verliebt sich. Er vergisst sie.
Schließlich nimmt sie Abschied von ihm, dreiunddreißig
Jahre nach ihrer ersten Begegnung. Auf seinem Sterbebett
hat er sie vergessen.

Er steht auf einer Holzbrücke in einer Sumpfniederung, die Beine leicht gespreizt, und stemmt die Fersen in den Boden, wappnet sich gegen den plötzlichen Windstoß.
Er steht auf einer Holzbrücke an einem ihm unbekannten Ort, der wunderschön ist. Er weiß, dass er sich wappnen muss, klammert sich mit beiden Händen am Geländer fest.
Hier an dem ihm unbekannten Ort, der wunderschön ist, und trotzdem die Angst, dass er, wenn er sich umdreht, in dem seichten Bach unter der Brücke hinter sich das ertrunkene Mädchen sieht.
… nackt, ungefähr elf Jahre alt, ein Kind. die Augen offen und blicklos, im Wasser schimmernd. …“

Margot Shape ist protegierte Mitarbeiterin, Doktorandin und heimliche Geliebte Professor Ferris‘, dem Leiter eines neurologischen Labors an der Universität von Darven Park, in dem über das menschliche Gedächtnis geforscht wird. Sie ist mit ihren 23 Jahren eine sehr junge, äußerst ehrgeizige, angehende Wissenschaftlerin. Ihre Arbeit ist ihr Leben. Darüberhinaus hat sie keine Kontakte. Sie verbringt ihr Leben im Labor, unterbrochen von sporadischen privaten Treffen mit ihrem Geliebten, den sie zu lieben glaubt.

Elihu Hoopes hatte sich mit einer Herpes-simplex-Enzephalitis infiziert, die – äußerst selten – sein Gehirn befallen hatte. Eine Notoperation schädigte sein Erinnerungsvermögen. Er kann sich seitdem nur noch an Dinge, Menschen, Ereignisse vor dem Ausbruch seiner Krankheit erinnern, nicht aber an das, was er gerade erlebt, mit wem er gesprochen hat. Ein äußerst interessantes Forschungsobjekt. Hoopes ist intelligent, attraktiv, charmant, eloquent, künstlerisch begabt und verarbeitet, das, was ihn bewegt meist mit Kohlezeichnungen, die er in einer Mappe sammelt und immer bei sich trägt, aber niemandem zeigt.

Margot Shape arbeitet mit Akribie immer neue Test für ihren Probanden aus, veröffentlicht zunächst mit ihrem Professor und anderen Mitarbeitern viele Arbeiten, die in der Wissenschaftswelt Aufsehen erregen und darüberhinaus Neugierde und Begehrlichkeiten wecken. Daher wird die Identität des inzwischen sehr bekannten Objekts geheimgehalten. Später publiziert sie nur noch selbst.

Allmählich beginnt Shape sich für Hoopes auch als Mann zu interessieren, glaubt seine Einsamkeit zu spüren, seine Isolation und versucht Zugang zu ihm zu finden, zu seinen Emotionen, seinen Bedürfnissen. Sie sorgt immer öfter dafür, mit ihm allein zu sein, geht mit ihm spazieren, fährt ihn nach Hause, beginnt sich mit seiner Tante anzufreunden, forscht in seiner Vergangenheit, die sie sich dann zu Nutze macht, um mit ihm ins Gespräch zu kommen, da er sich daran ja noch gut erinnern kann.

Er ist es, dem sie sich anvertraut, da sie genau weiß, dass er sich an die Gespräche nicht mehr wird erinnern können. Auf diese Weise lernt der Leser die Wissenschaftlerin als Mensch kennen: einsam, isoliert, zunehmend alkoholabhängig, mit allen Begleiterscheinungen, das Shape aber sehr gut verbergen kann. Hoope wird ihr Lebensinhalt, beruflich und privat, wobei das später nicht mehr auseinanderzuhalten ist. Sie verletzt immer mehr ethische und wissenschaftliche Normen, gaukelt ihm gar vor, sie seinen verheiratet und besorgt Eheringe, entwendet Zeichnungen aus seiner Mappe, die sie in ihrer unwirtlichen Wohnung aufhängt.

„Sie ist in Sicherheit bei sich zu Hause, wo der Thermostat niedrig gestellt ist, um Heizkosten zu sparen. Zu Hause sind die Jalousien den ganzen Tag heruntergezogen. Sie trägt dicke Strickpullover und Wollsocken; wenn es so kalt ist, dass ihr Atem dampft, setzt sie eine Wollmütze auf. An den Wänden hängen Bleistift- und Kohlezeichnungen von E.H., die Margot über die Jahre diskret aus Elis Zeichenmappen herausgeschnitten hat; einige hat sie gerahmt, die meisten aber sind mit Klebestreifen befestigt. Die größten messen einszwanzig mal vierzig, die kleinsten sind zeichenblockgroß. Es handelt sich nach Margots Ansicht um Originalkopien, die anderen Zeichnungen E.H.s wiederholen – E.H. wird sie nicht vermissen.
Für Margots Augen sind die Zeichnungen großartig und traumgleich, sind so schön wie die Zeichnungen von Edvard Munch, vor allem die von dem ertrunkenen Mädchen mit dem Haar, das den Kopf umfließt in dem sonnenbeschienenen seichten Bach, und den auf dem fahlen Leib liegenden Schatten der winzigen, fast unsichtbaren Wasserläufer.“

Der Roman erzählt aus unterschiedlichen Perspektiven, aus denen der Wissenschaftlerin, des Probanden und eines auktorialen Erzählers. Dabei kommt es immer wieder zu Überschneidungen, etwa die detaillierten Beschreibungen ihres Äußeren, die wiederholten, ebenfalls bis ins kleinste dargelegte Schilderungen des im Bach liegenden Mädchens, Hoopes Cousine, die eines gewaltsamen Todes gestorben ist. Der wurde aber in der Familie verschwiegen. Dieser Tod und das damit verbundene Redeverbot quälen Hoopes immer noch. Doch er fühlt sich daran gebunden. Immer noch.

Der Roman ist nicht einfach zu lesen, die verschiedenen, nicht immer sofort zuzuordnenden Perspektiven, die wissenschaftlichen Termini, die detaillierten Beschreibungen von fast allem – dem Äußeren der Personen, ihrem Ehrgeiz, die Testverfahren, die Schwierigkeiten weiblicher Wissenschaftlerinnen in der von Männern dominierten Wissenschaftswelt – sind schon herausfordernd.

Die distanzierte Art der Darstellung zieht einen emotional nicht unbedingt und sofort in die Geschichte. Und das ist gut so. So hat man als Leser genug Spielraum, sich die menschlichen Abgründe vorzustellen und sich mit der Frage zu beschäftigen, wer eigentlich der unheilbarere Kranke ist: Hoope oder Shape.

Joyce Carol Oates, Der Mann ohne Schatten, Roman a.d. Amerik. v. Silvia Morawetz, S. Fischer Verlag, 2.Aufl. Frankfurt 2018, 379 S., ISBN 978-3-10-397276-4

Mittwoch, 13. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

Und wieder fahren sie oben ohne.
Und wieder sitzen sie vor den Cafés.
Und wieder vögeln die Vögel.
Und wieder beginnen mit sie mit dem Nestbau.
Und wieder sind Mückenschwärme unterwegs.
Und wieder beginnt es zu sprießen, zu blühen.
Und wieder beginnt die Sonne zu wärmen.
Und wieder werden Tage sichtbar länger.

Und doch ist der Winter noch nicht vorbei.

Dienstag, 12. Februar 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (4)


Dieses Buch ist keines der üblichen Ratgeber nach dem Motto: Wie werde ich in der Beziehung/ mit meinem Partner glücklich und das möglichst für immer?

Es ist erfrischend anders, für viele aber sicherlich auch ernüchternd, wenn sie nämlich beim Lesen mitbekommen, dass es in erster Linie um das eigene Verhalten geht und der Wunsch, der Partner möge sich doch gefälligst anders verhalten, netter sein, dann wäre alles ok, wenig förderlich ist, weil er in der Regel Stillstand bedeutet.

Nein, direkt im Vorwort „Warum eine Paarbeziehung die großartigste Zumutung des Universums ist und das Wunder der Liebe sich lohnt.“ macht Holger Kuntze, Paartherapeut und -berater, klar:

„Die Botschaft von Lieben heißt wollen ist einfach zu formulieren und schwer in der Umsetzung: Die Chancen für eine gelingende, tiefe und erfüllende Partnerschaft steigen, indem Sie Ihre eigenen inneren Freiheitsräume des Denkens, des Fühlens, und des Handelns erweitern und sich diesbezüglich immer wieder überprüfen, öffnen und auf neue Wege einlassen.“

Das Buch ist für Paare geschrieben, „die sich erst kennengelernt haben, für Paare, die kurz vor der Hochzeit oder der Familiengründung stehen und die mit der Lektüre dieses Buches eine Art Vorsorge treffen möchten, um nicht in die Fallen zu tappen, in die die meisten Paare nach einigen Jahren Beziehung tappen. Und natürlich … auch ein Buch für Menschen, die den Wunsch nach einer Partnerschaft in sich tragen, die Erfahrungen in Partnerschaften gemacht und gemerkt haben, dass sie immer wieder an gleiche Grenzen stoßen, ähnliche Konflikte erleben, an ähnlichen Themen und bei Umgangsformen aneinandergeraten, und diese Fehler in zukünftigen Partnerschaften vermeiden wollen.“

Und für diese Überprüfung gibt er klare Kriterien an, mit denen ich in erster Linie mich selbst realistisch sehen, einschätzen und über mich und meinen Partner nachdenken kann:
Bin ich eher der Verlangensschwächere oder Verlangensstärkere in der Beziehung, eher der Autonomie- oder Bindungstyp, wieviel Distanz oder Nähe brauche ich? Geht es mir eher um Gerechtigkeit oder um Frieden in der Beziehung? Welche Werte will ich (auch in einer Partnerschaft) leben? Inwieweit stimmen die biografischen Konstellationen der Partner überein oder sind sie gar so konträr, dass sie gar nicht zu vereinbaren sind? Zum Beispiel: Will ich noch und auf jeden Fall Kinder, der Partner aber nicht oder nicht mehr, weil er schon eigene Kinder hat?

Bin ich mir realistisch klar darüber, dass und wie sich die anfänglich so romantische oder leidenschaftliche Beziehung und – damit oft eng verbunden – auch die Sexualität verändern? Der scheinbare Prinz/die Prinzessin sich im Laufe der Zeit eher als Mensch mit ganz normalen Schwächen herausstellt? Bin ich bereit, den Partner dennoch zu lieben und etwas für die Parnterschaft zu tun? Und was genau könnte das sein? Wie beachte ich meine Grenzen und bin dennoch in der Lage den Partner zu unterstützen, weil ich ihn liebe und möchte, dass es ihm gut geht?

Dazu ist es notwendig, sich und dem Partner gegenüber ehrlich zu sein und die Wünsche, Schwierigkeiten etc. auch entsprechend zu kommunizieren. Doch welchen Charakter hat die Kommunikation? Ist es gegenseitige Information über das, was ist? Also Wahrhaftigkeitskommunikation, die sich auf Gegenwart und Zukunft bezieht oder eher Mangel-, Beschwerde- und Anklagekommunikation, die sich fast immer auf die Vergangenheit bezieht und meist die Sicht auf Lösungen verbaut:

„Probleme sind völlig uninteressant – Lösungen sind absolut faszinierend.“ Und wie finde ich – im besten Falle in Übereinstimmung mit dem Partner – neue, andere Lösungen? Und wenn nicht, wie gehe ich mit der Tatsache der Differenz um?

Das kürzeste Kapitel dieses Buches lautet:
„Vive la différence!
oder Warum es den perfekten Partner nicht gibt und wie trotzdem miteinander glücklich sein können“
Kuntze fordert den Leser auf: „Holen Sie die Differenz in Ihren Aktivwortschatz.“

Das Buch lässt sich gut lesen, es ist verständlich und nachvollziehbar geschrieben und gut strukturiert. Einfache, klare Skizzen ergänzen die Ausführungen und diverse Fragebögen ermögliche es einem, das Gelesene konkret auf die eigene Person anzuwenden.

Ja, und nach dem Lesen dann geht es an die Umsetzung, ans Einüben. Sicher nicht einfach und eine Art Lebensaufgabe, an der man dran bleiben muss, damit man nicht in Starre, in alte Muster verfällt. Doch genau darüber lässt einen der Autor ja auch nicht im Unklaren. Lesen und an die Seite legen, quasi unters Kopfkissen, das hilft sicher nicht.

Holger Kuntze, Lieben heißt wollen. Wie Beziehung gelingen kann, wenn wir Freiheit ganz neu denken. Kösel Verlag, München 2018, 238 S., ISBN978-3-466-34683-7

Montag, 11. Februar 2019 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)


Ich säume liebentlang durchs Morgenlicht,
Längst lebe ich vergessen – im Gedicht.
Du hast es einmal mir gesprochen.

Ich weiß den Anfang –
Weiter weiß ich von mir nicht.
Doch hörte ich mich schluchzen im Gesang.

Es lächelten die Immortellen hold in deinem Angesicht,
Als du im Liebespsalme unserer Melodie
Die Völker tauchtest und erhobest sie.

(Else Lasker-Schüler, heute vor 150 Jahren in Wuppertal geboren)

Montag, 11. Februar 2019 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Fotos, Rezensionen | Kommentare (0)


(Copyright, Marion Deuchars, Laurence King Verlag)

„Bob und Fledo sind beste Freunde“, so beginnt das Bilderbuch für Kinder ab 4 Jahren mit Text und Bildern der schottischen Autorin Marion Deuchars. Die beiden sind nahezu unzertrennlcih, unternehmen viel gemeinsam, vor allem aber malen sie gemeinsam. Es entstehen viele bunte Bilder. Doch dann findet Fledo einen Brief seines Freundes auf seiner Staffelei.

„Lieber Bob,
es tut mir sehr
leid, aber ich
muss für eine
Weile eg.
Dein bester
Freund
Fledo“

Und mit Fledo sind für Bob auch alle Farben verschwunden. Nur das Blau ist ihm geblieben, so dass er nur noch blaue Bilder malen kann. Die anderen Tiere um ihn herum machen sich Gedanken um ihn und wollen etwas unternehmen. Sie laden ihn deshalb ein, mit ihnen durch die Nacht zu gehen.
Mit hängendem Kopf stakst Bob hinter den Tieren her:

„Wohin gehen wir?“
„Sind wir bald da?“

Sie erreichen den Hügel genau in dem Moment, als die Sonne aufgeht:


(Copyright, Marion Deuchars, Laurence King Verlag)

Marion Deuchars demonstriert in kindgerechter Form das „Traurigsein“, die Trauer um den Verlust eines Freundes, die Verengung der Welt nach einem solchen Verlust, zeigt aber auch auf, dass es Wege aus dieser Trauer heraus gibt, mit Hilfe anderer und einer Veränderung der Perspektive, mit der man Welt wahrnimmt.

Ein liebevoll gestaltetes Bilderbuch zum Betrachten und gemeinsamem Vorlesen. Sicher eine gute Möglichkeit, mit Kindern in einer so schweren Situation ins Gespräch zu kommen. Und Picassos Blaue Periode muss man nicht kennen. Wenn doch, so hat mal als Erwachsener noch auf anderer Ebene viel Spaß an diesem Bilderbuch, wenn man die Hinweise auf diesen berühmten Maler erkennt.

Marin Deuchars,, Bobs Blaue Periode, a.d. Engl. von Sarah Pasquay, 32 S. mit 32 farbigen Illustrationen, Laurence King Verlag, Berlin, 2019, ISBN 978-3-96244-072-5

Sonntag, 10. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Dass ich zu eurer zeit erwachen musste
Der ich die pracht der Treverstadt gekannt
Da sie den ruhm der schwester Roma teilte
Da auge glühend groß die züge traf
Der klirrenden legionen in der rennbahn
Die blonden Franken die mit löwen stritten
Die tuben vor palästen und den Gott
Augustus purpurn auf den goldnen wagen!
Hier zog die Mosel zwischen heitren villen..
O welch ein taumel klang beim fest des weines!

(Stefan George, Porta Nigra, Teil der ersten Strophe)

Samstag, 9. Februar 2019 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)


Es ist ein Weinen in der Welt,
als ob der liebe Gott gestorben wär,
und der bleierne Schatten, der niederfällt,
lastet grabesschwer.

Komm, wir wollen uns näher verbergen …
das Leben liegt in aller Herzen
wie in Särgen.

Du! wir wollen uns tief küssen –
es pocht eine Sehnsucht an die Welt,
an der wir sterben müssen.

(Else Lasker-Schüler)

Freitag, 8. Februar 2019 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)


Stillleben mit Kugeln in Rot und Weiß
– Schneekugel
– Eiskugel
– Weihnachtskugel
– (Geburtstags-)Luftballon