Donnerstag, 23. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

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FRAGLICH

Mittwoch, 22. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Zitate | Kommentare (2)

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Halte dich fern von Menschen,
die deine Träume klein reden.
Kleine Menschen tun das immer.
Große Menschen geben dir das Gefühl,
dass auch du groß werden kannst.

(Mark Twain)

Dienstag, 21. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges, Fotos | Kommentare (3)

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Auf zu neuen, noch „eigeneren“ Fußspuren🎈

Montag, 20. Juni 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

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Und hell wird’s, immer heller;
der Mond, der hat ’nen Teller
mit allerfeinstem Silbersand,
den streut er über Meer und Land,
und hell wird’s, immer heller.

(Paula Dehmel, letzte Strophe)

Sonntag, 19. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (0)

In der heutigen Sendung „Lebenszeichen“ im WDR 3 geht es um sogenannte Ersatzkinder, Kinder, die nach dem Tod eines Geschwisterkindes zur Welt gekommen sind und im Extremfall auch denselben Namen erhalten haben.
Eine – wie immer – hörenswerte Sendung, die nicht nur für Betroffene wichtig sein kann, sondern für viele. Denn: Jeder ist ja auf jeden Fall Kind gewesen, viele sicher auch Mutter/ Vater oder später dann auch Oma oder Opa.

Es geht in der Sendung auch um Voraussetzungen guter Bindungen, die, sollten sie nicht vorhanden sein, warum auch immer, zu Schwierigkeiten in der eigenen Identitätsfindung führen können. Darüber mehr zu erfahren ist vielleicht hilfreich. In der Sendung heißt es:

„Das ist ja, was einer guten Bindung zugrunde liegt, dass das Kleinkind sich konstruieren kann im Widerschein des Blickes der Mutter oder des Vaters. Dass sozusagen die Person, die sich um das Kind kümmert, das Kind erkennt und dem Kind das auch widerspiegelt, was es in dem Kind denn als Ureigenes erkennt. Und da kann man sich ja vorstellen, wenn da ein Schatten drüber geht, wie eine schmutzige Scheibe sozusagen, … dass das dann diese Widerspiegelung erschwert oder unmöglich macht…“ (Kristina Schellenski)
„Eine Mutter, die selbst nicht als eigenes Wesen wahrgenommen wurde, konnte auch ihre Töchter nicht als Persönlichkeiten ansehen.“ das ist die Erfahrung die eine in der Sendung zitierte Hörerin mitteilt.

Diese Sendung wird wiederholt, kann aber auch auch kostenlos heruntergeladen werden.

Freitag, 17. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

am Tag der deutschen Einheit

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Dienstag, 14. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges, Fotos | Kommentare (2)

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Das möge jede/r für sich entscheiden ;)

Montag, 13. Juni 2016 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Ein Maulwurf der russischen Mafia bei der Polizei in Kopenhagen? Nach Ansicht Jens Jessens kommen dafür fünf Verdächtige in Frage.

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Einer davon ist Vizekriminalkommissar Axel Steen, dessen Leben gerade suboptimal läuft. Er kifft, trinkt übermäßig viel Alkohol, nimmt Kokain zu sich und hat Kontakte in die Unterwelt Kopenhagens. Er trifft sich mit V-Leuten und vernachlässigt seine kleine Tochter, wenn sie denn mal bei ihm sein kann, sein darf, denn Cecilie Lind, seine Ex-Ehefrau, verheiratet mit Jens Jessen, seinem Chef, überlässt ihm das Kind nur ungern, hält sie ihn doch für äußerst unzuverlässig.

Doch damit ist das Konfliktpotential, das sich aus den Beziehungen der Personen zueinander ergibt, noch nicht ausgeschöpft. Cecile Lind ist ehrgeizige Anwältin und will nach der Geburt ihres zweiten Kindes unbedingt wieder als gefragte Strafverteidigerin arbeiten. Sie wird von Duzik, ihrem ehemaligen Dozenten an der Uni, mit dem sie damals eine Affäre hatte, gebeten, einen seiner Fälle zu übernehmen und Moussa, den gefürchteten Gangsterboss Dänemarks, vor Gericht zu verteidigen .

Warum, das sagt er ihr nicht. Sie nimmt nach einigem Zögern an, obschon Verwicklungen und Interessenkollisionen vorprogrammiert sind und ihr Ehemann sie inständig bittet, diesen Fall nicht zu übernehmen. Indirekt tritt sie bei der Verteidigung ja gegen ihn und ihren Ex-Mann an, die als Mitglieder der ermittelnden Behörden als Zeugen in dem bevorstehenden Prozess geladen sind.

Für eine so intelligente Frau, als die sie beschrieben wird, bemerkt sie relativ spät, dass sie in einer Falle sitzt, der sie kaum entrinnen kann, zumal sie sich erneut mit Duzik einlässt.

Der eigentliche Fall, um den es in diesem Krimi geht – die Aufdeckung des Maulwurfs und der Prozess gegen Moussa – tritt sehr leicht in den Hintergrund, ist aber auch nicht so unglaublich ergiebig. Spannung wird erzeugt durch die Personenkonstellationen und die damit verbundenen Konflikte und die Tatsache, dass man als Leser lange nicht weiß, ob Kommissar Axel Steen nun die Seiten gewechselt hat oder nicht.

Jesper Steen, Bedrängnis, Ein Fall für Kommissar Steen, a.d.Dänischen v. Patrick Zöller, Kiepenheuer&Witsch Verlag, Köln 2016, 378 S., ISBN 978-3-462-04901-5

Sonntag, 12. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (4)

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eine zutreffende Bezeichnung für die meisten Arbeiten von Peter Schwickerath

Donnerstag, 9. Juni 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches | Kommentare (5)

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Vor einigen Tagen habe ich „Slow, Die Entscheidung zur Entschleunigung“ rezensiert.

Im Moment ist mein Alltag so bunt, so vielfältig, so neu und aufregend, dass ich versuche, einige der Anregungen von Winfried Hille zu beherzigen.

Das bedeutet, dass ich nicht unbedingt, auf jeden Fall, unter allen Umständen, jeden Tag einen neuen Beitrag posten will. Es gern möchte, es aber nur mit Druck hinbekäme.

Das will ich mir und meinen LeserInnen nicht zumuten, daher kann es sein, dass ich eine Weile nicht mehr täglich blogge. Die oft geringe Resonanz in Form von Kommentaren oder Rückmeldungen auf andern Kanälen spielt dabei keine Rolle. Sie stehen im krassen Widerspruch zur Anzahl der täglichen Leser.

Es hat mit mir und meiner Lebenssituation zu tun, in der so viel „Altes“, „Gewohntes“ zu Ende geht und ich bereit sein will für Neues: neue Erfahrungen, neue, andere Begegnungen, für Stille …

Habt eine gute Zeit!