Den eigenen Ton finden

Wer sehnt sich nicht danach, den eigenen Ton, die eigene Meldodie zu finden? Dass dies ein Problem ist, das nicht nur in einem Chor auftritt, sondern sogar eine Frage von Leben und Tod sein kann, erfährt man, wenn man sich den schwedischen Film “Wie im Himmel” ansieht. Das Ziel ist nicht einfach zu erreichen, muss gegen vielfältige Widerstände unterschiedlichster Art verfolgt werden. Doch das Ergebnis ist wunderbar anzuhören. Gabriellas Lied geht mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf. Ich kann es mir immer wieder anhören (leider sind die Gesichter der Personen seltsam verzerrt, in die Länge gezogen, aber es geht ja um die Musik). Es ist ein Aufruf und die Ermutigung, den eigenen Weg zu finden und ihn dann mit der Unterstützung anderer auch zu gehen.

Datum: 17. Juni 2009
Themengebiet: Allgemein, Rezensionen Trackback: Trackback-URL
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2 Kommentare

  1. illusionengestruepp | Freitag, 3. Juli 2009 6:03
    1

    Ich habe diesen Film vor einigen Monaten auf Empfehlung einer Freundin angesehen und war zu tiefst berührt.

    Herzliche Grüsse,

    Illusionengestruepp

  2. mona lisa | Freitag, 3. Juli 2009 10:38
    2

    Ja, dieser Film hängt mir immer noch nach, ein Gefühl, das ich lange schon nicht mehr gehabt habe.

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