Sonia Laredo, Das Glück der Worte

Es war einmal eine Lektorin, Brianda mit Namen, die liebte ihre Arbeit über alles, verlor sie aber von einem Tag auf den anderen.
Da ließ sie alles stehen und liegen, nahm nur das Notwendigste mit und machte sich mutterseelenallein auf in die Welt, aus ihrem Leben ein Kunstwerk zu machen. Bücher waren ihr dabei ein Kompass.
Sie hatte viele Prüfungen zu bestehen, aber am Ende lebte sie glücklich und zufrieden, und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute.

„Das Glück der Worte“ ist eine Art modernes Märchen, gespickt mit vielen Zitaten aus der Weltliteratur, denn schließlich ist Brianda sehr belesen und weiß sich in jeder Lebenssituation zu helfen, hilft sogar anderen, indem sie ihnen die – aus ihrer Sicht – passenden Bücher empfiehlt.

Ein leicht zu lesender Unterhaltungsroman mit märchenhafter Handlung.

Sonia Laredo, Das Glück der Worte, DVA München 2014, a.d.Spanischen v. Anja Rüdiger, 382 S., ISBN 978-3-421-04634-5

Datum: 17. November 2014
Themengebiet: Buch-Rezensionen, Rezensionen Trackback: Trackback-URL
Feed zum Beitrag: RSS 2.0

Ein Kommentar

  1. 1

    […] – Ich erinnere mich noch gut an den Tag, an dem ich als kleines Mädchen lesen lernte. (Sonia Laredo, Das Glück der Worte) […]

Kommentar abgeben