Bienenwohl

Bienenwohl

„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“

(Siddhartha Gautama)

6 Gedanken zu „Bienenwohl

  1. Von den Bienen (Ameisen ……etc etc) können wir wirklich viel lernen. Sie sind immer auf das Gemeinwohl bedacht und zerstören nicht einfach mutwillig ohne Sinn… liebe Grüße von Ellen

    1. Stimmt, nur:
      Wer hat noch Kontakt mit Bienen und Ameisen bzw. mit Natur überhaupt,
      auch die muss zunehmend pflegeleichter sein, wie man an der zunehmenden Anzahl der „Gärten des Grauens“ erkennen kann.
      Hoffe dennoch, dass wir „zurück zur Natur“ kommen, auch da gibt es ja einige Bestrebungen.
      Herzliche Grüße

  2. Da verfolgst du also auch die „Gärten des Grauens“? Ich bin auch immer wieder mehr als überrascht, mit welchen Hässlichkeiten man die Natur zuballern kann.
    Den Ast nicht abzusägen, auf dem man sitzt, das mutet fürs Erste ja als Selbstverständlichkeit an, tatsächlich tun wir aber genau das. Unser Wirtschaftssystem baut darauf auf und weil alles so vernetzt ist, ist man -gerade hier in Mitteleuropa – ja auch nutznießender Teil davon. Wobei da ja grad gröbere Umbrüche im Entstehen begriffen sind, denke ich. Wenigstens in unseren Gärten – so wir sie haben – können wir uns aber kleine Inseln schaffen.
    Liebe (Garten)Grüße von Andrea

    1. Mein Garten ändert sich – auch für andere – sichtbar und spürbar. Ich lasse der Natur inzwischen mehr Spielraum und schaue, was sie damit anstellt ;)
      Spannend ist das auf jeden Falle.
      Liebe Grüße

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