Ein Winterabend

Ein Winterabend

Mancher auf der Wanderschaft
Kommt ans Tor auf dunklen Pfaden.
Golden blüht der Baum der Gnaden
Aus der Erde kühlem Saft.

Wanderer tritt still herein;
Schmerz versteinerte die Schwelle.
Da erglänzt in reiner Helle
Auf dem Tische Brot und Wein.

(Georg Trakl)

6 Gedanken zu „Ein Winterabend

    1. Das mit den Gästen ist im Moment gar nicht so einfach – leider :(
      Ein Ofen sorgt dann wenigstens für Wärme und ein wenig Heimeligkeit.
      Liebe Grüße, heute kann ich sie mit Sonnenschein garnieren.

  1. daheim sein „zwischen den jahren“ hat etwas sehr trauliches. traulich? erbaulich? ein glas wein gehört sicher dazu. und auch ne schnitte. entschuldigung. ein wenig albern. stimmt aber!
    lieber gruß
    Sylvia

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