Lesen

Lesen

Zu verlangen, daß einer alles, was er je gelesen, behalten hätte, ist wie verlangen, daß er alles, was er je gegessen hat, noch in sich trüge. Er hat von diesem leiblich, von jenem geistig gelebt und ist dadurch geworden was er ist.

(Arthur Schopenhauer)

Ja, wer wäre ich ohne meine Bücher?

4 Gedanken zu „Lesen

  1. Zum Glück ist das so. :–)
    Ein feines Plätzchen zum Lesen hast du da, Mona Lisa.
    Da macht es bestimmt Freude, sich mit Literatur zu beschäftigen.
    Dir einen guten Wochenstart und liebe Grüsse,
    Brigitte

  2. Ja, das ist es wirklich, dort kann ich meiner Leselust frönen und habe noch frische Luft und Sonne dabei – zum Aufblühen ;)
    Vor allem, da es windgeschützt ist.
    Die doch noch ziemlich kalten Nord-Ost-Winde konnten mir dort nichts anhaben.
    Herzliche Grüße

  3. Das Zitat von Schopenhauer ist ja direkt tröstlich – manchmal habe ich das Gefühl, nicht genug aus einem Buch mitnehmen zu können.

    Was kann es Besseres geben als so ein einzigartiges Leseplatzerl, noch dazu windgeschützt.
    Neben einem schönen Plätzchen ist mir auch wichtig, einen Bleistift dabei zu haben ;-) Es kommt nicht selten vor, dass ich etwas notieren, kennzeichnen oder unterstreichen möchte.
    Herzliche Grüße & viele genussreiche Lesemomente

    1. Oh, ich gehe davon aus, dass ich immer das mitnehme, was gerade für mich – auf welcher Ebene auch immer – wichtig ist.
      Und das einverleibe ich mir dann.
      Ich habe nach Jahren interessiert und erstaunt wahrgenommen, was ich damals unterstrichen, mir notiert habe und was ich heute anstreichen würde. Daran kann man sich die eigene Entwicklung klarmache. Ich fand’s spannend.
      Wünsche dir noch einen geruhsamen Abend.
      Liebe Grüße

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