Die Zukunft muss man sich selbst aufbauen, lange bevor sie eintritt.
(Rainer Maria Rilke)
Gibt es Grenzen, die Zukunft planen, sinnlos machen? Uns eher auffordern, den Augenblick zu genießen? Mit zunehmendem Alter werden bisherige „Sicherheiten“ bröckelig, andere dagegen gewinnen an Stärke.
Das ist viel Bedenkenswertes zum Überlegen und zum Folgern.
Und ein wunderbares Bild, das alles relativiert und einfach nur zum Bestaunen ist.
Lieben Gruss, Brigitte
Wunderbar, wie das Bild Rilkes und Deine Gedanken unterstreicht.
Ich denke, es gibt Gelegenheiten für beides, sofern wir im Älterwerden fit sind und bleiben.
Sicherheiten werden wohl seltener und der Augenblick tritt stärker in den Vordergrund. Aus meiner Erfahrung ist Gegenwärtigsein auch eine Voraussetzung, um das Hier und Jetzt schätzen zu können.
Liebe Grüße nach Speckhorn, C Stern
Habe schon einige Termine, Vorhaben für 2026 festgemacht, aber ist das Zukunft planen?
Das hört sich für mich nach Größerem an.
Aber vielleicht ist genau das verkehrt.
Liebe Grüße
4 Gedanken zu „Zukunft“
Das ist viel Bedenkenswertes zum Überlegen und zum Folgern.
Und ein wunderbares Bild, das alles relativiert und einfach nur zum Bestaunen ist.
Lieben Gruss, Brigitte
Freut mich, dass es dir gefällt.
Herzliche Morgengrüße
Wunderbar, wie das Bild Rilkes und Deine Gedanken unterstreicht.
Ich denke, es gibt Gelegenheiten für beides, sofern wir im Älterwerden fit sind und bleiben.
Sicherheiten werden wohl seltener und der Augenblick tritt stärker in den Vordergrund. Aus meiner Erfahrung ist Gegenwärtigsein auch eine Voraussetzung, um das Hier und Jetzt schätzen zu können.
Liebe Grüße nach Speckhorn, C Stern
Habe schon einige Termine, Vorhaben für 2026 festgemacht, aber ist das Zukunft planen?
Das hört sich für mich nach Größerem an.
Aber vielleicht ist genau das verkehrt.
Liebe Grüße