Aufkleber

Aufkleber

Beim Anblick dieses mit Aufklebern bedeckten Fensters ist mir das Gedicht von Ingeborg Bachmann Reklame“ eingefallen.

Wohin aber gehen wir
ohne sorge sei ohne sorge
wenn es dunkel und wenn es kalt wird …

Durchblick war kaum noch möglich.
Auch eine Möglichkeit, Wirklichkeit, Realität auszublenden.

6 Gedanken zu „Aufkleber

  1. Bin überhaupt nicht angetan von Aufklebern, wenn sie sich dort befinden, wo sie ganz sicher nicht gewollt sind und nur mit viel Mühe und Zeitaufwand wieder davon befreit werden können.

  2. Wirklichkeit ausblenden – oder aber Wirklichkeit herstellen, denk ich mir. Da entsteht ja schon auch eine ganz eigene (kleine) Welt in dieser Kombination der vielen Aufkleber. :)

    Liebe Grüße, Andrea

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