Frost

Frost

Frost wie Licht
aus der Nacht geboren,
um der Dinge Kern gefroren,
hell und heller jede Schicht
vor den Augen, wie Licht dringt in Kerzen,
um das Dunkel der Herzen.

(Konrad Weiß, 4. Strophe seines Gedichtes „Frost“)

8 Gedanken zu „Frost

  1. ja, diese eis-wunder sind kurzlebig, vielleicht trägt das aber sogar dazu bei, dass sie uns so beeindrucken.
    wunderwunderschön – zum eis auch noch das sonnenlicht!

    liebe grüße, andrea

  2. Ich entdecke immer mehr für mich, dass jede Witterung ihre Freuden zaubern kann. Solcherart geeiste Federn sind mir leider noch nie begegnet – leider deshalb, weil sie eigentümlich und auf unnachahmliche Weise hübsch sind!
    Selbst nasses und ungemütliches Wetter macht was Schönes in mir: Es macht mich dankbar für mein Wohlfühl-Zuhause – und ich weiß, so zu leben, ist nicht selbstverständlich.
    Liebe Grüße, C Stern

  3. Ja, Dankbarkeit für das was ist und auch für ein heilsames, weil sinnvolles Umgehen damit, ist im Moment für mich der Schlüssel für inneren Frieden und einer daraus resultierenden Zufriedenheit, die nicht Stillstand, Stagnation, sondern Lebendigkeit und Präsens bedeuten.
    Herzliche Grüße zu dir

  4. dies ist ein schmuckstück, das niemand sich anstecken, um den hals legen oder sonstwas kann. nicht „verwertbar“, schnell vergänglich, einfach nur: wunderschön! danke fürs zeigen…
    lieber gruß
    Sylvia

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