Orientierungslosigkeit

Orientierungslosigkeit

(Nicht immer gibt es Schilder, die zeigen, wo es lang geht, wo ich das Gesuchte finden kann)

„Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss.
Und im Gegensatz zum Menschen in früheren Zeiten sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll.
Und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er eigentlich will.“

(Viktor Frankl)

4 Gedanken zu „Orientierungslosigkeit

  1. Ja mit menschlicher Rechtsstaatlichkeit und der damit verbundenen Sicherheit – sollte man sich darauf dann auch verlassen können – wäre schon einiges erreicht. Der Rahmen wäre gesetzt und Friedensarbeit möglich und aussichtsreich.
    Liebe Grüße

  2. will soll darf. nix ist mehr sicher, die rahmen verrutscht. aber ich nehme doch (schon seit längerem) bei menschen in meinem umfeld eine neue art der aufmerksamkeit wahr, der fürsorglichkeit. nicht nur immer die ellenbogenschwinger. das ist schön.
    lieber gruß
    Sylvia

  3. Achtsamkeit, Fürsorglichkeit, Rücksicht, Respekt und Unterstützung derer, die sie brauchen überall da, wo es möglich ist, ist immer sinnvoll und heilsam – und zwar für alle Beteiligten ;)
    Hören wir nicht auf – dir einen geruhsamen Abend, trotz allem.

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