Quereinsteiger
Habe vor kurzem gehört, die Bahn suche dringend Quereinsteiger. Können die nicht richtig gucken? Oder habt ihr schon Leute anders als quer einsteigen gesehen ;)
Habe vor kurzem gehört, die Bahn suche dringend Quereinsteiger. Können die nicht richtig gucken? Oder habt ihr schon Leute anders als quer einsteigen gesehen ;)
Protagonistin dieses modernen, unkonventionellen Romans ist eine namenlose Frau, die sich auf ihren beruflich bedingten Reisen nach Lissabon, Berlin und Brüssel in jeder Stadt auf eine sehr intensive und dennoch unverbindliche Beziehung einlässt. Denn schon zu Beginn jeder Beziehung ist das Ende absehbar. „Das Reisen ist ein Teil der Arbeit. Die Arbeit erfordert eine Abfolge von unverbindlichen Aufenthalten, wurzellose Häuslichkeiten. Beziehungen, aber nie Erwartungen. … Sie mag es, wenn alles wie ein leeres Blatt Papier vor ihr liegt. “ Sie…
Manche Augenblicke sindzarte lichte Möglichkeiteninnezuhaltenstill zu werden zu staunenzu lauschen Nehmen wir sie wahrverlängern wir sie werden sie Teil unserer ErinnerungenWegnahrung für Schattenzeiten (© mona lisa)
Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln vollbringen kann. (Mutter Teresa)
Auf der letzten Fahrtist man unbegleiteteingeschlossen in einer blickdichten Hülle. Den Blicken der Lieben entzogendie versuchen zu erfassenwas erst langsam in die eigene Wirklichkeit sickern muss. (© mona lisa)
„Tanze, als würde niemand zusehen. Liebe, als wurdest Du niemals verletzt. Singe als würde niemand zuhören. Lebe als wäre der Himmel auf Erden.“ (Mark Twain)
Der Roman der Norwegerin Helga Flatland – 2017 ausgezeichnet mit dem Preis der norwegischen Buchhändler und gerade auf Deutsch erschienen – beginnt mit einem gemeinsamen Flug über die Alpen nach Italien. In der Familien-Hütte in Italien soll mit allen der 70. Geburtstag Sverres, gefeiert werden. Alle, das sind: Papa, Mama, und ihre drei erwachsenen Kinder, Liv, Ellen und Håkon, z.T. mit Partnern, und die Enkelkinder Agnar und Hedda. Alles scheint wie immer: „Mein Blick geht zu Papa, er sitzt am…
Hast du schon jemals Moos gesehen?nicht bloßso im Vorübergehen,so nebenbei von obenher,so ungefähr – nein, dicht vor Augen, hingekniet,wie man sich eine Schrift besieht?O Wunderschrift! O Zauberzeichen!Da wächst ein Urwald ohnegleichenund wuchert wild und wunderbar … (die ersten Zeilen des Gedichts „Moos“ von Siegfried von Vegesack)
Der Inhalt wird anschließend zu einer möglichst glatten Fläche bearbeitet- ohne Wellen und Nasen.