Ausrufezeichen
Eindeutig!
Eindeutig!
Geschafft! Das Weihnachtsgeschenk 2017 für einen Sohn und dessen Freundin konnten wir endlich einlösen:
Es liegen nur ca. zehn Minuten zwischen diesen Aufnahmen.
Ein wenig verrückt ist allemal liebens-wert.
In den meisten Erzählungen wird direkt oder indirekt Sexualität als Machtinstrument thematisiert, das vom „Boss“ (Erzählung von Anna Prizkau) ausgeübt wird und die damit verbundene Angst vor der Gewalt der Männer, die Frauen bis in den Schlaf begleitet, so in der Erzählung „Dickicht“ von Julia Wolf. Doch auch Frauen und sogar schon Grundschülerinnen nutzen ihre (sexuelle) Macht als Instrument, Männer anzumachen oder Julian, Grundschüler einer 2. Klasse, zu quälen, indem sie ihn zwingen, sich auszuziehen und ihn dann, gefesselt mit…
Draußen vor der Tür Hinter den Kulissen
Wenn man mit wachem Blick durch die Welt geht, kann man Engel allüberall erblicken: in Gedichten (man denke nur an die von Rilke), Kirchen, auf Friedhöfen, Postkarten, Bildern (u.a. von Emil Nolde, Chagall), als Schmuckanhänger, teilweise nur als Flügel angedeutet. In der Bibel sind sie Botschaftsverkünder, Mittler zwischen Gott und den Menschen. Versicherungen arbeiten in ihren Werbeanzeigen mit „Schutzengeln“, die allüberall auf uns aufpassen. Manche Menschen bezeichnet man als „Engel“, die einem der „Himmel“ geschickt hat. Engel sind also mehr…
„Wenn Monsieur Ladmiral über das Älterwerden klagte, saht er seinem Gesprächspartner ins Gesicht und schlug einen provozierenden Ton an, der nach Widerspruch zu verlangen schien. Wer ihn schlecht kannte, täuschte sich leicht und antwortete, wie man es zu tun pflegt, höflich, dass sich Monsieur Ladmiral etwas einrede, er immer noch putzmunter sei und alle anderen überleben werde.“ Schon die ersten Sätze machen deutlich, dass nicht einfach ein mehr oder weniger harmonischer, idyllischer „Sonntag auf dem Lande“ beschrieben wird. Sonntags erwartet…
Ein Roman für Katzenliebhaber? Ich denke schon. Denn Katze Saha ist letztendlich Protagonistin dieses kleinen Romans, in dem es um die noch junge Beziehung zwischen Camille und Alain, dem Katzenbesitzer, geht. Es scheint eine mehr oder weniger arrangierte Heirat zu sein. Mit viel Begeisterung ist Alain jedenfalls nicht dabei. Der Gedanke, demnächst mit seiner gerade erst Angetrauten in sein Heim zu ziehen, das renoviert wird, behagt ihm überhaupt nicht. „>Camille hier mit mir … Schon so bald! Camille im Pyjama…