Oktoberwoche
Mal sehen, was der heutige Tag so im Angebot hat. Euch einen guten Start in die neue Oktoberwoche!
Mal sehen, was der heutige Tag so im Angebot hat. Euch einen guten Start in die neue Oktoberwoche!
Was bitte muss man sich unter „Kriegslicht“ vorstellen? Licht und Krieg – die Begriffe könnten gegensätzlicher nicht sein. Sie lösen Verwirrung oder im besten Falle Fragezeichen aus. So auch der aktuelle Roman von Michael Ondaatje: „Wenn die Wunde schlimm ist, kann man nicht darüber sprechen, kann man kaum darüber schreiben. … doch … weiß auch ich, wie man aus einem Sandkorn oder dem Bruchstück einer Wahrheit, das man entdeckt hat, eine ganze Geschichte machen kann. Im Rückblick betrachtet waren die…
Ich frage nicht, Wie ich die Welt erfülle. Die Welt bedarf nicht meiner. Und was ich In das Zeichen Setzte, War mir Geschenk vor Allem. Nur: wie beglück ich, Fragt ich jede Stunde. (Arno Nadel 1878-1943, Musikwissenschaftler, Schriftsteller)
Poesie ist Widerstand. Widerstand gegen was, wen? Wecker ist der Ansicht, dass in unserer durchökonomisierten, stets auf Profit ausgerichteten (Gedanken-) Welt schon eine „Wunderwaffe“ not-wendig ist, um Wichtiges von Unwichtigem, Essenzielles von Nicht-Essenziellem unterscheiden zu können. „Sie heißt Kreativität und sie entfaltet sich immer dann, wenn wir zweckfrei zu spielen beginnen. Wir können das auch mit Gedanken, Worten und Begriffen machen. Dann nennen wir das Spiel Poesie. Aber nicht jedes Wortspiel ist Poesie. Um Poesie zu einer kreativen Kraft werden…
Der Mensch muß lernen, den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem Inneren aufblitzt. (Ralph Waldo Emerson)
Eindeutig!
Geschafft! Das Weihnachtsgeschenk 2017 für einen Sohn und dessen Freundin konnten wir endlich einlösen:
Es liegen nur ca. zehn Minuten zwischen diesen Aufnahmen.
Ein wenig verrückt ist allemal liebens-wert.
In den meisten Erzählungen wird direkt oder indirekt Sexualität als Machtinstrument thematisiert, das vom „Boss“ (Erzählung von Anna Prizkau) ausgeübt wird und die damit verbundene Angst vor der Gewalt der Männer, die Frauen bis in den Schlaf begleitet, so in der Erzählung „Dickicht“ von Julia Wolf. Doch auch Frauen und sogar schon Grundschülerinnen nutzen ihre (sexuelle) Macht als Instrument, Männer anzumachen oder Julian, Grundschüler einer 2. Klasse, zu quälen, indem sie ihn zwingen, sich auszuziehen und ihn dann, gefesselt mit…