Ostern
Im Licht der Ostersonnebekommen die Geheimnisse der Erdeein anderes Licht. (Friedrich von Bodelschwingh)
Im Licht der Ostersonnebekommen die Geheimnisse der Erdeein anderes Licht. (Friedrich von Bodelschwingh)
Schönheit beginnt in dem Moment, in dem du dich entscheidest,du selbst zu sein. (Coco Chanel)
Daß wir erschraken, da du starbst, nein, daß dein starker Tod uns dunkel unterbrach, das Bisdahin abreißend vom Seither: das geht uns an; das einzuordnen wird die Arbeit sein, die wir mit allem tun. (Rainer Maria Rilke, Aus dem Requiem für Paula Modersohn-Becker, geschrieben in Paris, 31. Oktober bis 2. November 1908 ) Zehn Jahre ist es nun her, dass meine Mutter gestorben ist. An dem Abend saß ich im Dortmunder Konzerthaus und hörte Mozarts Requiem. Ich habe in der…
Es ist heilsam, sich mit farbigen Dingen zu umgeben. Was das Auge freut, erfrischt den Geist, und was den Geist erfrischt, erfrischt den Körper. (Prentice Mulford) An dunklen Tagen trage ich einfach meine buntesten Klamotten.(Cyndi Lauper)
„Hope“ is the thing with feathers … (Emily Dickinson)
Die wirkliche Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu erforschen, sondern darin, Altes mit neuen Augen zu sehen! (Marcel Proust)
Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht… arme, arme Welt. (Paula Modersohn-Becker)
Dort, sieh, am Horizont lüpft sich der Vorhang schon!Es träumt der Tag, nun sei die Nacht entflohn; (Eduard Mörike, zwei Zeilen aus dem Gedicht „An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang“)
Sich zurückziehen, kann verschieden erlebt werden: Einmal als freiwilliger Rückzug und Gelegenheit, zu sich zu kommen, zu bilanzieren, was war, wie, wohin es weitergehen kann, soll. Es ist eine Form der Besinnung, ein Rückzug in die (äußere) Stille, die dann die oft vorherrschende innere Unruhe umso spürbarer werden lässt. Die innere Lautstärke kann in einem Ausmaß dröhnen, wie sie im normalen Alltag kaum oder nur schwer zu erkennen ist, es sei denn man meditiert regelmäßig. Was in mir will da…
Jener ist hohl und will voll werden,Dieser ist überfüllt und will sich ausleeren,-Beide treibt es, sich ein Individuum zu suchen, das ihnen dazu dient.Und diesen Vorgang, im höchsten Sinne verstanden,nennt man beidemal mit Einem Worte: Liebe,– wie? die Liebe sollte etwas Unegoistisches sein? (Friedrich Nietzsche)