Feuer
Mit einem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein. Die Flamme kann Gesellschaft leisten – darin steckt der Urzusammenhang zwischen Flamme und Seele. (Oswald Spengler)
Mit einem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein. Die Flamme kann Gesellschaft leisten – darin steckt der Urzusammenhang zwischen Flamme und Seele. (Oswald Spengler)
Mit dem heutigen Kalenderspruch gehe ich in Resonanz, ist er für mich doch Aufforderung, stets das Lichte, Leichte zu suchen, auch wenn’s vermeintlich eng und dunkel ist, eine Art, Trotzdem ja zum Leben sagen, wie es Viktor Frankl formuliert hat: Versuche stets, ein Stück Himmel über deinem Leben freizuhalten. (Marcel Proust)
Es ist zunächst etwas sehr Einfältiges, was hier gesagt ist, nämlich daß ein Leben Sinn und Wert hat, nur sofern Liebe in ihm ist, und daß ein Leben nichts, gar nichts ist und keinen Sinn und Wert hat, wenn keine Liebe in ihm ist(1 Korinther 13, 1-3). Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat. Alles andere ist nichts, gar nichts, ganz gleichgültig, ganzunwichtig, alles Schlechte und alles Gute, alles Große und alles Kleine ist unwichtig –…
„Wenn dein Körper sich der Bewegung hingibt, erinnert sich deine Seele an ihren Tanz.“ (Gabrielle Roth) Dieses Zitat habe ich auf der Seite einer 5 Rhythmen-Lehrerin gefunden, leider ziemlich weit weg. Bei den momentanen Straßenverhältnissen bleibe ich dann doch lieber zu Hause. Es ist überall glatt auf Straßen und Wegen. Die Folge: viele Unfälle durch gefrorenen Regen und Nebel. Zwei heftige Stürze dieses Jahr lassen mich dann doch vorsichtiger werden, nicht ängstlicher – noch nicht ;)Doch tanzen geht auch zu…
Die Zukunft muss man sich selbst aufbauen,lange bevor sie eintritt. (Rainer Maria Rilke) Gibt es Grenzen, die Zukunft planen, sinnlos machen? Uns eher auffordern, den Augenblick zu genießen?Mit zunehmendem Alter werden bisherige „Sicherheiten“ bröckelig, andere dagegen gewinnen an Stärke.
Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben. (Charles Dickens)
An diesen Song von Cat Steven musste ich heute Morgen denken, als zu Beginn meiner Walkingrunde die Sonne aufging.
Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht. (Bettina von Arnim)
Es ist besser ein kleines Licht anzuzündenals auf die Dunkelheit zu schimpfen. (Konfuzius) In diesem Sinne wünsche ich allen einen lichten ersten Advent.
„Wir steh’n betroffen. Der Vorhang zu und alle Fragen offen.“ (Marcel Reich Ranicki, Schlusssatz seiner Sendung „Literarisches Quartett“)