Appetizer

„27.März 2009-17:43
Liebste Johanna,
heute Morgen hat Simon beim ersten frühen, viel zu frühen Kaffee gesagt, wäre er zehn Jahre jünger und hätte drei Kinder weniger, hätte er mich schon verlassen. …“

Das kann ja heiter werden ;)
So jeden falls beginnt der neue Roman von Zsuzsa Bánk, „Schlafen werden wir später“, der im s. Fischer Verlag erschienen ist. Er liegt zum Lesen griffbereit. Die Rezension folgt, sobald ich ihn gelesen habe.

Datum: 21. März 2017
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9 Kommentare

  1. Sonja | Mittwoch, 22. März 2017 12:29
    1

    Das lässt mich noch intensiver warten! Dieses heiße Appetithäppchen, danke dafür!
    Gruß von Sonja

  2. mona lisa | Mittwoch, 22. März 2017 15:45
    2

    Na, dann werd‘ ich mit dem Lesen mal beeilen.
    Genießen muss aber noch möglich sein ;)!

  3. Quer | Donnerstag, 23. März 2017 14:14
    3

    An Dramatik fehlt es diesem Roman sicher nicht.
    Ich liebe die Geschichten Von Zsuzsa Bánk!
    Kurzen Gruss aus turbulenten Tagen,
    Brigitte

  4. mona lisa | Freitag, 24. März 2017 11:34
    4

    Ich werde später davon berichten. Behalt die Ruhe und den Überblick ;)
    Herzliche Sonnengrüße.

  5. Sonja | Sonntag, 26. März 2017 20:30
    5

    In der FAZ vom Samstag war ein Verriss des Buches. Trotzdem will ich es lesen.
    Einmal wurde gesagt, dass im Buch auf siebenhundert Seiten nichts geschehe…
    Sonntagsgruß von Sonja

  6. mona lisa | Montag, 27. März 2017 7:59
    6

    Ist dieser Kommentar online zu lesen? Dann schicke mir doch bitte den Link. Äußere Handlung allein macht ja noch keinen tollen Roman aus. Ich kann mir noch kein Urteil bilden, habe erst ca. 100Seiten gelesen ;)
    Liebe Grüße

  7. Sonja | Donnerstag, 30. März 2017 12:37
    7

    Werde mal nachschauen!
    Soeben las ich eine sehr schöne Rezension in der Stuttgarter Zeitung. Mal nachschauen also- und dir beides, falls möglich, zusenden!
    Schöne Grüße von
    Sonja

  8. Sonja | Donnerstag, 30. März 2017 13:30
    8

    Die eine Besprechung fand ich online, die andere nicht. In dieser heißt es im letzten Absatz: „Die Zweisamkeit weitet sich so zum Dreieck schreibender Frauen, in der für den Tag geschriebenen Korrespondenz öffnet sich die Echokammer der Literaturgeschichte, und Zsuzsa Bank gibt sich die Lizenz zu einem Schreiben, das seit dem Ende der Kunstepoche grundsätzlich unter Verdacht steht: über die Blumen am Wegrand, die Sterne am Himmelszelt, die „Bunten Steine“, über die Natur im Wechsel der Jahreszeiten als Ausdruck und sprechendes Gegenüber der menschlichen Seele.“ (Julia Schröder, Stuttgarter Zeitung. 10.3.17) – mit der dritten schreibenden Frau ist Annette von Droste-Hülshoff gemeint.

  9. 9

    […] „Zsuzsa Bánks neuer Roman ist eine Feier der Freundschaft und des Lebens“. Auch die ersten Sätze waren verheißungsvoll. Und dann sind da leider einige „Aber“, die mir die […]

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