Donnerstag, 26. Oktober 2017 | Kategorie: Fotos, Zitate | Kommentare (2)

Schließ die Rede-Tür und öffne das Liebe-Fenster. Der Mond benutzt nie die Tür, nur das Fenster. Rumi (1207-1273) weiterlesen...


Mittwoch, 25. Oktober 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

Manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen - gerade in der gewohnten Umgebung: weiterlesen...


Dienstag, 24. Oktober 2017 | Kategorie: Fotos, Merk-Würdiges | Kommentare (2)

Nein, das ist kein Hinweis zum jährlichen Weihnachtsmarkt, sondern einfach nur Pflastersteine in der Recklinghäuser City, die ich gestern das erste Mal bewusst so wahrgenommen habe. weiterlesen...


Montag, 23. Oktober 2017 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (4)

Ignoranz ist eine Form der Begegnung ein modernes Schutzschild Nur lernt man sich dann nicht wirklich kennen. Und man erfährt nicht was, wen man da verpasst hat. (© mona lisa) weiterlesen...


Sonntag, 22. Oktober 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Schwankende Bäume im Abendrot - Lebenssturmträume vor purpurnem Tod - Blättergeplauder - wirbelnder Hauf - - nachtkalte Schauder rauschen herauf. (Christian Morgenstern) weiterlesen...


Samstag, 21. Oktober 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein? (Joseph Freiherr von Eichendorff) weiterlesen...


Freitag, 20. Oktober 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (3)

Rings ein Verstummen, ein Entfärben: Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln, Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln; Ich liebe dieses milde Sterben. Von hinnen geht die stille Reise, Die Zeit der Liebe ist verklungen, Die Vögel haben ausgesungen, Und dürre Blätter sinken leise. Die Vögel zogen nach dem Süden, Aus dem Verfall des Laubes tauchen Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen, Die Blätter fallen stets, die müden. In dieses Waldes leisem Rauschen Ist mir als hör' ich Kunde wehen, daß alles Sterben und Vergehen Nur heimlich still vergnügtes Tauschen. (Nikolaus Lenau) weiterlesen...


Donnerstag, 19. Oktober 2017 | Kategorie: Allgemein, Denk-Würdiges, Fotos | Kommentare (4)

Wind und Sturm halten sie oft stand. Eine menschliche Hand kann sie im Nu zerreißen und entfernen. weiterlesen...


Mittwoch, 18. Oktober 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (3)

Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, unchristlich oder christlich, ist doch die Welt die schöne Welt, so gänzlich unverwüstlich! Und wimmert auch einmal das Herz stoß an, und laß es klingen! Wir wissen's doch, ein rechtes Herz ist gar nicht umzubringen. Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden! Wohl ist es Herbst; doch warte nur, doch warte nur ein Weilchen! Der Frühling kommt, der Himmel lacht, es steht die Welt in Veilchen. Die blauen Tage brechen an, und ehe sie verfließen, wir wollen sie, ...weiterlesen...


Dienstag, 17. Oktober 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Es gibt Romane, die sind spannender als so mancher Krimi. "Die goldene Legende" von Nedeem Aslam, einem in London lebenden Schriftsteller, der mit 14 Jahren sein Land Pakistan verlassen musste, weil sein Vater zum Widerstand gegen das Zia-Regime gehörte, ist für mich ein solcher Roman. Anhand dreier Einzelschicksale der Architektin Nargis, die als aufgeklärte Muslima lebt, der Christin Helen und dem Muslim Imran macht der Autor die Auswirkungen der blutigen Unruhen zwischen Muslimen und Christen in der pakistanischen Stadt Zamana deutlich. Religiöse Vorschriften - oder sollte man eher sagen religiös motivierte Vorurteile - beherrschen die Stadt bis weit in den Alltag ...weiterlesen...