Sonntag, 24. Dezember 2017 | Kategorie: Fotos | Kommentare (0)

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Samstag, 23. Dezember 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre. Wenn das Zufällige und Ungefähre verstummte und das nachbarliche Lachen, wenn das Geräusch, das meine Sinne machen, mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -: Dann könnte ich in einem tausendfachen Gedanken bis an deinen Rand dich denken und dich besitzen (nur ein Lächeln lang), um dich an alles Leben zu verschenken wie einen Dank. (Rainer Maria Rilke) weiterlesen...


Freitag, 22. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

Der Zweifel ist ein Schmerz, der zu einsam ist, um zu wissen, dass das Vertrauen sein Zwillingsbruder ist. (Kahil Gibran) weiterlesen...


Donnerstag, 21. Dezember 2017 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt | Kommentare (4)

Er: Dann nehmen wir mal die leckeren Lammkoteletts. Sie schüttelt den Kopf. Er: Nein doch nicht? Dann nehmen wir doch mal die Nr. 83, die hatten wir doch schon mal. Das war doch lecker! Sie: Das ist doch auch mit Lammkoteletts! Er: Na, dann schauen wir doch mal weiter. Ja, wenn du einverstanden bist, dann nehmen wir die Grillplatte Nr. 97! Was ist auf der Grillplatte? Lammkoteletts. Sie ist einverstanden. Bitte schön, der Herr. Ironie? Wohl eher Verzweiflung oder Resignation. Bin ich froh, für mich allein auswählen zu können. Übrigens die Unterhaltung hat allein er bestritten - natürlich im pluralis majestatis - was anderes kam für ihn ...weiterlesen...


Mittwoch, 20. Dezember 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Bücher aus der Edition Büchergilde sind schon etwas Besonderes, auf jeden Fall in ihrer Ausstattung mit Lesebändchen und, wie in diesem Fall auch mit 20 zum Text passenden Illustrationen Franziska Neubert. "Fokus" ist der einzige Roman Arthur Millers, der eher aufgrund seiner Theaterstücke bekannt geworden ist. Der Roman ist 1945 erschienen und jetzt neu illustriert auf den Buchmarkt gekommen. Angesichts der aktuellen politischen Veränderungen, des in vielen Ländern zu beobachtenden Rechtsrucks, hat der Roman nichts an seiner Bedeutung, an seiner Relevanz und seiner bedrückenden Wirkung auf den Leser verloren. Lawrence Newmann ist Personalchef einer großen, bedeutenden Firma in New York, Chef ...weiterlesen...


Montag, 18. Dezember 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Wir wollen uns immer die Hände halten, Damit unsre Seelen nicht in den kalten, Notvollen Nächten einsam erfrieren. Wir wollen uns immer tiefer finden, Damit wir uns nicht wie die armen Blinden Im schwarzen Walde traurig verirren. Wir wollen uns immer die Hände halten, Damit wir uns nicht zu tief in die Falten Des unendlichen Lebens verlieren. (Francisca Stoecklin 1894-1931, Schweizer Schriftstellerin) weiterlesen...


Sonntag, 17. Dezember 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

"Erst als ich begriff, dass ich ein tiefes Bedürfnis nach Stille habe, begann ich, die Stille zu suchen - und dort, tief unter einer Kakophonie von Verkehrslärm und Gedanken, Musik und Maschinengeräuschen, iPhones und Schneefräsen, lag sie verborgen und wartete auf mich. Die Stille." (aus: Erling Kagge, Stille, Insel Verlag, Berlin 2017, S. 11) weiterlesen...


Samstag, 16. Dezember 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (0)

Ziehn die Schafe von der Wiese, Liegt sie da, ein reines Grün, Aber bald zum Paradiese Wird sie bunt geblümt erblühn. Hoffnung breitet lichte Schleier Nebelhaft vor unsern Blick: Wunscherfüllung, Sonnenfeier, Wolkenteilung bring uns Glück. (Johann Wolfgang von Goethe) weiterlesen...


Freitag, 15. Dezember 2017 | Kategorie: Fotos, Frag-Würdiges, Merk-Würdiges | Kommentare (6)

Sind eine verwelkte Rose, ein faltiges Gesicht noch schön? Wenn man Marilyn Monroe glaubt, auf jeden Fall: "Wahre Schönheit und Weiblichkeit sind alterslos und nicht künstlich herstellbar." weiterlesen...


Donnerstag, 14. Dezember 2017 | Kategorie: Aufgelesen, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Die längste Reise ist die Reise nach innen. Wer sein Los gewählt hat, wer die Fahrt begann zu seiner eigenen Tiefe (gibt es denn Tiefe?) - noch unter euch, ist er außerhalb der Gemeinschaft, abgesondert in eurem Gefühl gleich einem Sterbenden oder wie einer, den der nahende Abschied vorzeitig weiht zu jeglicher Menschen endlicher Einsamkeit. Zwischen euch und jenem ist Abstand, ist Unsicherheit - Rücksicht. Selber wird er euch sehen abgerückt, ferner, immer schwächer eures Lockrufs Stimme hören. (Dag Hammarskjöld, Zeichen am Weg, 2. Aufl. Stuttgart 2012, S.97) weiterlesen...