Sonntag, 30. März 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Der Seele Grenzen kannst du im Leben niemals erreichen, auch wenn du jeglichen Weg auf der Erde zuende gehen würdest. Einen so tiefen Sinn hat sie. (Heraklit) weiterlesen...


Samstag, 29. März 2014 | Kategorie: Aufgelesen | Kommentare (3)

Kl. Frauchen, lieb, ehrl. u. treu , 47 J., 160 gr., 55kg, NR, sucht einen ge. sanften Mann, der sie beschützt und lieb hat. Zuschriften an Chiffre-NR. weiterlesen...


Donnerstag, 27. März 2014 | Kategorie: Allgemein, Gedichte | Kommentare (2)

Man muß sein Brot mit gar nichts essen. Mit nichts als Licht und Luft bestreut. Gefühle, die man ganz vergessen, Geschmack und Duft der Kinderzeit, Sie sind im trocknen Brot beschlossen, wenn man es unterm Himmel ißt. Doch wird die Weisheit nur genossen, wenn man den Hunger nicht vergißt. (Eva Strittmatter, gefunden in: Andere zeiten Heft 1/2014, S. 8 Ich habe mal als Kind Brot holen müssen, es war noch warm. Ich habe es mir unter den linken Arm geklemmt und mit den Fingern der rechten Hand an der Kruste geknibbelt, immer und immer wieder. Zu Hause angekommen, hatte es bis fast zur Mitte einen "Mäusegang". weiterlesen...


Mittwoch, 26. März 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (2)

Lasst uns den Menschen gegenüber dankbar sein, die uns glücklich machen. Sie sind die bezaubernden Gärtner, die unsere Seele zum Erblühen bringen. (Marcel Proust) weiterlesen...


Dienstag, 25. März 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Mit Schreiben vom 21.03., eingegangen am 25.03. teilt mir das zuständige Finanzamt mit, dass es am 13.03. Summe xx einzieht. "Diese Mitteilung erläutert die Buchung auf Ihrem Konto. Mit freundlichen Grüßen Ihr Finanzamt (Erhebungsstelle)" weiterlesen...


Dienstag, 25. März 2014 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (1)

"Wer dich auffordert, endlich erwachsen zu werden, der meint damit eigentlich, dass du aufhören sollst, zu wachsen." (Tom Robinson, Musiker und Songwriter, aufgelesen in: barbara I. frederickson. die macht der guten gefühle, s. 239) Dieses Zitat erinnert mich daran, dass ich nie erwachsen werden wollte, weil Erwachsene für mich immer so "fertig" waren. Sie wussten genau, was richtig und falsch war, wie man was, wie tun musste, wie man sich zu benehmen hatte ... Ihr Postulat: "Werd endlich erwachsen!" Hieß übersetzt: Werd endlich so wie wir! Aber genau das wollte ich nicht! Der Satz eines Deutschlehrers hat mich aufhorchen lassen: "Je älter man wird, desto weniger genau ...weiterlesen...


Montag, 24. März 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Schmid weiß: "Alle gedankliche Vorbereitung darauf kann die Erfahrung nicht vorwegnehmen, wie es sich anfühlt, wenn es ernster wird." Dieser Satz erinnert mich an den damals gängigen Spruch vom "Ernst des Lebens", als ich kurz davor war, eingeschult zu werden. Er hörte sich irgendwie bedrohlich an. Was kam, fand ich eher spannend und aufregend. Ich durfte lesen lernen und habe mir nach und nach die Welt der Bücher erschlossen. Welten wird man sich im Alter vielleicht nicht mehr erschließen können. Oder doch? Was ist mit der eigenen inneren Welt, bei vielen ein oft bis ins hohe Alter unentdecktes, unerforschtes Reich. ...weiterlesen...


Sonntag, 23. März 2014 | Kategorie: Alltägliches | Kommentare (0)

Mit Sohn und Freundin in Düsseldorf Sushi essen. Sie hatten reserviert und das war gut so, beim Rausgehen war die Schlange der Wartenden lang, zu lang für den großen Hunger. Interessantes Ambiente, ein wenig schummrig, doch das Speisekarten-Ipad auf jedem Tisch leuchtete. Kurze Einführung in die japanische Kunst des Bestellens und schon konnte es losgehen. Fünf Bestellungen pro Person pro Gang konnten geordert und mussten gegessen werden, sonst hätte man pro nicht gegessener Bestellung 1 Strafeuro zahlen müssen. Schnellstmöglich war das Gesuchte am Tisch und konnte verzehrt werden. Die Zeit zwischen den einzelnen Bestellungen konnte man selbst bestimmen, frühestens ...weiterlesen...


Samstag, 22. März 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Wie sang Hildegard Knef vor Urzeiten? "Für mich soll's rote Rosen regnen ..." Ich bin schon mit ein paar in der Vase zufrieden, vor allem, wenn die Sonne draufscheint! weiterlesen...


Freitag, 21. März 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Merk-Würdiges | Kommentare (8)

Das Leben gibt uns genau den Lehrer, den wir in diesem Augenblick benötigen. Das gilt für jede Mücke, jedes Unglück und jede rote Ampel, jeden Stau, jeden widerlichen Abteilungsleiter (oder Mitarbeiter), jede Krankheit, jeden Verlust, jeden Augenblick der Freude oder der Niedergeschlagenheit, jede Sucht, jedes Stück Müll, jeden Atemzug. (Charlotte Joko Beck, Zen-Meisterin) weiterlesen...