Freitag, 21. Dezember 2018 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Worte | Kommentare (2)

Schicht im Schacht - nun endgültig weiterlesen...


Donnerstag, 20. Dezember 2018 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (7)

Es ist wieder eine dieser wunderbaren kleinformatigen Ausgaben aus dem Manesse Verlag, in sinnlichem Rot, schön anzusehen. Eine poetischen Einladung in die Welt der Katherine Mansfield. Dieses tagebuchartig geführte Buch wird als "Vignetten eines Frauenlebens 1904-1922" bezeichnet. Es enthält kurze Statements über ihren sehr wechselhaften Gemütszustand, über das, was ihr im Alltag passiert: "21. Juni. Was ist heute mit mir los? Der Tag ist dünn und weiß wie Spitzenvorhänge, voll hässlicher Geräusche (wenn etwa jemand die Schubladen einer billigen Kommode herauszieht und versucht, sie wieder zuzustoßen). Alles Essen kommt mir pampig und schwer verdaulich vor - kein Getränk ist heiß genug. ...weiterlesen...


Mittwoch, 19. Dezember 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Gute Bäume, die ihr die starr entblätterten Arme Reckt zum Himmel und fleht wieder den Frühling herab! Ach, ihr müßt noch harren, ihr armen Söhne der Erde, Manche stürmische Nacht, manchen erstarrenden Tag! Aber dann kommt wieder die Sonne mit dem grünenden Frühling Euch; nur kehret auch mir Frühling und Sonne zurück? Harr geduldig, Herz, und bringt in die Wurzel den Saft dir! Unvermutet vielleicht treibt ihn das Schicksal empor. (Johann Gottfried von Herder) weiterlesen...


Dienstag, 18. Dezember 2018 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

„Das echte Verhalten vor dem Kunstwerk ... besteht darin, dass man still wird, sich sammelt, eintritt, mit wachen Sinnen und offener Seele schaut, lauscht, miterlebt. Dann geht die Welt des Werkes auf.“ (Romano Guardini) weiterlesen...


Montag, 17. Dezember 2018 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen, Aufgeschnappt, Worte | Kommentare (4)

Leselounge weiterlesen...


Montag, 17. Dezember 2018 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (5)

Wir kommen weit her liebes Kind und müssen weit gehen Keine Angst alle sind bei Dir die vor Dir waren Deine Mutter, Dein Vater Und alle, die vor ihnen waren weit weit zurück alle sind bei Dir keine Angst wir kommen weit her und müssen weit gehen liebes Kind. Dein Großvater (Dieser Großvater war Heinrich Böll, der dieses Gedicht für seine Enkelin Samay geschrieben hat, gehört in der heutigen 3 SAT Sendung, Heinrich Böll, Ansichten eines Anarchisten, zum 100. Geburtstag Heinrich Bölls) weiterlesen...


Sonntag, 16. Dezember 2018 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (6)

Etwas aus den nebelsatten Lüften löste sich und wuchs ... (Gottfried Benn) weiterlesen...


Samstag, 15. Dezember 2018 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (3)

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Samstag, 15. Dezember 2018 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (6)

Eines Tages fragte Mahatma Gandhi: „Warum schreien die Menschen so, wenn sie wütend sind?“ „Sie schreien, weil sie die Ruhe verlieren“, antwortete ein Mann. „Doch warum schreien sie, wenn die andere Person neben ihnen steht?“, fragte Gandhi erneut. „Wir schreien, weil wir wollen, dass die andere Person uns zuhört“, erwiderte ein anderer Mann. Gandhi fragte weiter: „Ist es dann nicht möglich, mit leiser Stimme zu sprechen?“ Weitere Antworten folgten, doch keine konnte ihn überzeugen. Nach einem Augenblick des Nachdenkens sagte er: „Wollt ihr wissen, weshalb man eine andere Person anschreit, wenn man wütend ist? Es ist so, dass sich bei einem Streit die Herzen ...weiterlesen...


Freitag, 14. Dezember 2018 | Kategorie: Allgemein, Aufgeschnappt, Fotos, Worte | Kommentare (3)

Töne aufblühen lassen weiterlesen...