Sonntag, 5. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (10)

Du hast mich in meiner Seele berührt Beseelt spüre ich wieder meine Lebendigkeit und Herzenswärme und weiß Ich bin Licht, Klarheit und Liebe (© mona lisa) weiterlesen...


Samstag, 4. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein, Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Würden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, Ihr Leben genau so, wie es bisher verlaufen ist, noch einmal leben wollen?" Der Konjunktiv verweist die Frage in den Bereich des Irrealen, des Wünschens, des (Un-) Möglichen, denn ein Neuanfang ist ja nicht möglich. Dennoch macht es Sinn, über eine Antwort nachzudenken, dann nämlich, wenn ich mich frage, will ich so weiter leben und wie sieht dann die Endbilanz aus? Auf der Grundlage der "sieben sogenannten Todsünden" (Hochmut, Gier, Neid, Zorn, Wolllust, Völlerei, Trägheit) iunternimmt Domian eine Beschreibung der heutigen gesellschaftlichen Gegebenheiten und allgemein vorherrschender Verhaltensweisen, die ihn deutlich "nerven", die er "schädlich", "sinnlos" findet. ...weiterlesen...


Samstag, 4. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (1)

Feder-leicht ganz ohne Federweißer nur mit weißer Feder weiterlesen...


Freitag, 3. Oktober 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges | Kommentare (0)

Es gab eine Zeit da ich meinen Nächsten ablehnte, wenn sein Glaubenicht der meine war. Mein Herz istfähig geworden, alle Formen anzunehmen: Es ist Weide für Gazellen und Kloster für Christenmönche, Tempel für Götzenbilder und Kaaba für Pilger, es ist Gefäß für die Tafeln der Thora und die Versedes Korans. Denn meine Religion ist die Liebe. Ganz gleich, wohin die Karawane der Liebe zieht, ihr Weg ist der Weg meines Glaubens. (Ibn' Arabi, islamischer Mystiker) weiterlesen...


Donnerstag, 2. Oktober 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

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Mittwoch, 1. Oktober 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Walle, Regen, walle nieder, Wecke mir die Träume wieder, Die ich in der Kindheit träumte, Wenn das Naß im Sande schäumte! Wenn die matte Sommerschwüle Lässig stritt mit frischer Kühle, Und die blanken Blätter tauten, Und die Saaten dunkler blauten. Welche Wonne, in dem Fließen Dann zu stehn mit nackten Füßen, An dem Grase hin zu streifen Und den Schaum mit Händen greifen. Oder mit den heißen Wangen Kalte Tropfen aufzufangen, Und den neuerwachten Düften Seine Kinderbrust zu lüften! Wie die Kelche, die da troffen, Stand die Seele atmend offen, Wie die Blumen, düftertrunken, In dem Himmelstau versunken. Schauernd kühlte jeder Tropfen Tief bis an des Herzens Klopfen, Und der Schöpfung heilig Weben Drang bis ins verborgne Leben. Walle, Regen, walle nieder, Wecke meine alten ...weiterlesen...


Dienstag, 30. September 2014 | Kategorie: Alltägliches, Fotos | Kommentare (4)

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Montag, 29. September 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (4)

Liebe-volle Begegnungen berühren machen Berührt-Sein möglich. (© mona lisa) weiterlesen...


Sonntag, 28. September 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (1)

Die Menschen sollen nicht so viel nachdenken, was sie tun sollen, sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind. (Meister Eckhart) weiterlesen...


Samstag, 27. September 2014 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedes Mal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie passten auch heute noch. (George Bernhard Shaw) weiterlesen...