Mittwoch, 23. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

O trübe diese Tage nicht Sie sind der letzte Sonnenschein;Wie lange, und es lischt das Licht,Und unser Winter bricht herein. Dies ist die Zeit, wo jeder Tag Viel Tage gilt in seinem Wert,Weil man's nicht mehr erhoffen mag,Dass so die Stunde wiederkehrt. Die Flut des Lebens ist dahin,Es ebbt in seinem Stolz und Reiz,Und sieh, es schleicht in unsern SinnEin banger, nie gekannter Geiz; Ein süsser Geiz, der Stunden zähltUnd jede prüft auf ihren Glanz -O sorge, dass uns keine fehlt,Und gönn uns jede Stunde ganz." (Theodor Fontane) weiterlesen...


Dienstag, 22. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark im Entwerden. Darum gehören Starre und Stärke dem Tode, Weichheit und Zartheit dem Leben. (Laotse) weiterlesen...


Montag, 21. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Wenn wir uns stark verwandeln, dann werden unsere Freunde, die nicht verwandelten, zu Gespenstern unserer eigenen Vergangenheit. (Friedrich Nietzsche) weiterlesen...


Sonntag, 20. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Diktatorenkrankheit weiterlesen...


Sonntag, 20. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (8)

Ist weniger immer mehr oder einfach nur anders. (mona lisa) weiterlesen...


Samstag, 19. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Wer sich nach Licht sehnt, ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht. (Bettina von Arnim) weiterlesen...


Freitag, 18. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Denn was ist Schönheit, wenn nicht das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur, darüber dass eine neue fruchtbare Möglichkeit des Lebens entdeckt ist?  (Friedrich Nietzsche) weiterlesen...


Donnerstag, 17. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (0)

"Es wird wieder Tag" ist der Roman über Klara und Leon Bromberger, beide polnische Holocaustüberlebende, der mit der Geburt ihres ersten Kindes, des kleinen Bärel, beginnt - Heiligabend in einem katholischen Krankenhaus in Frankfurt, wo schon lange "keine von denen" mehr auf der Station waren - der aussieht, "als habe er die Welt schon einmal gesehen" - so die Aussage des bei der Geburt anwesenden Arztes. Und Bärel, schon als altkluges Kind auf die Welt gekommen, ist es auch, der seine eigene Geburt, seine Eltern beschreibt, die er als Greise erlebt: "Die Greisin war gewiss mal ein schönes Kind gewesen, ich ...weiterlesen...


Mittwoch, 16. September 2020 | Kategorie: Allgemein, Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!Die Luft ist still, als atmete man kaum,Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,Die schönsten Früchte ab von jedem Baum. O stört sie nicht, die Feier der Natur!Dies ist die Lese, die sie selber hält,Denn heute löst sich von den Zweigen nur,Was von dem milden Strahl der Sonne fällt. (Friedrich Hebbel) weiterlesen...


Dienstag, 15. September 2020 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (4)

Die Seele hat die Farben deiner Gedanken. (Marc Aurel) weiterlesen...