Reiselektüre
Zug-Reisen ohne Lektüre? Geht für mich nicht.
Die Reiselektüre der Hinfahrt ist beendet. Ab in die nächste Buchhandlung. Es muss unbedingt ein Taschenbuch sein – wegen des Gewichts. Ich neige immer noch dazu, mich unnötig zu beschweren.
Viele Bücher kamen nicht mehr in Frage, da ich sie schon als Hardcover gelesen habe. Da fiel mein Blick auf folgendes:

Die geeignete Reiselektüre!? Das Etikett „Spiegelbestseller“, das ich sofort entfernt habe – mag einfach keine beklebten Bücher – hätte mir Warnung sein können.
Und die ersten Seiten lassen mich befürchten, dass ich mir morgen doch noch eine Zeitung, ein Magazin werde kaufen müssen.
Noch ein paar Seiten bekommt es als Chance. Bin ja nicht so…
8 Gedanken zu „Reiselektüre“
Eigentlich würde man ja meinen, der Einschätzung von Denis Scheck könne man vertrauen, aber ich bin viel eher geneigt, dir zu glauben, dass diese Lektüre nicht meinen Ansprüchen genügen würde …
Dabei fand ich damals „Gut gegen Nordwind“ gar nicht mal so schlecht.
Aber „Spiegelbestseller“ sind für mich auch eher ein rotes Tuch. :–)
Dir einen schönen Tag und lieben Gruss,
Brigitte
Hat Dennis Scheck diesen Roman denn besprochen? Das habe ich nicht mitbekommen.
Ja, „Gut gegen Nordwind“ war recht unterhaltsam. Noch hat der Roman eine Chance.
Herzliche Grüße
Ich habe auf dem Buchrücken, den du abgebildet hast, gelesen. Er behauptet „Ein blitzgescheiter Roman …“
Ups 😂
Genaues Lesen ist immer von Vorteil🎈
Leider passiert mir auch hin und wieder ein gekauftes Buch, durch das ich mich nicht hindurchquälen mochte. Wandert dann eben in einen Bücherkasten zur freien Entnahme.
Buchbeklebungen muss ich übrigens auch sofort entfernen ☺️
Habe bislang kein Buch von Daniel Glattauer gelesen. Die Kolumne seines verstorbenen Bruders (über das Lehrerdasein) fand ich allerdings immer wieder interessant.
Liebe Grüße & Gutes Reisen!
Hach, obwohl die Fahrt eine Stunde länger als vorgesehen gedauert hat, bin ich nicht viel weiter gekommen mit dieser Lektüre.
Manchmal denke ich: Ich habe einfach schon zu viel gelesen. Ich kenne die nächsten Sätze schon. Das ist eine Begegnung mit mir selbst, die für mich keinen Nährwert hat. Aber einfach weglegen? Da ploppen diverse alte Glaubenssätze hoch.
Die werde ich mir ansehen. Das lohnt auf jeden Fall ;)
Herzliche Grüße,
jetzt wieder aus dem so beschaulichen Speckhorn.
„Gut gegen Nordwind“ und auch die Fortsetzung mochte ich seinerzeit sehr, habe ich aber weggegeben, weil ich inzwischen „herausgewachsen“ bin. Ich habe es immer wieder mit Glattauer versucht, aber seinen späteren Büchern konnte ich nichts abgewinnen.
Herzliche willkommen 🎈
Mir ist der von Christine Westermann angesprochene Tiefgang bisher nicht aufgefallen, es sei denn allein die Tatsache, dass man das mehr als das in Zügen übliche Reden schon als Tiefgang bezeichnen möchte ;)
Aber dann würde ja nur die Umgebung dem Ganzen Tiefgang verleihen ;)
Herzliche Grüße