Verzerrungen

Denn obwohl, oder vielmehr: gerade weil Macht das unvermeidliche Mittel und Machtstreben daher eine der treibenden Kräfte aller Politik ist, gibt es keine verderblichere Verzerrung der politischen Kraft, als das parvenümäßige Bramarbasieren mit Macht und die eitle Selbstbespiegelung in dem Gefühl der Macht, überhaupt jede Anbetung der Macht rein als solcher.
(Max Weber)
2 Gedanken zu „Verzerrungen“
Ein hoch brisantes Thema zu einer fantastischen Foto-Spiegelung. Danke dafür.
Lieben Gruss, Brigitte. Inzwischen hat auch hier etwas Regen eingesetzt.
So wie in diesem Jahr habe ich mich über Regen noch nie gefreut. Es tönt wie belebende Musik.