8 Gedanken zu „Annehmen, was ist

  1. Sicher ist es das alles und auch mal mehr oder weniger an Raum und Geborgenheit.
    Es ist ja nie erreicht, das, woran wir körperlich und mental schaffen… :–) (Der Weg ist das Ziel, wie es so schön heisst.)
    Einen lieben Morgengruss,
    Brigitte

  2. Annehmen, was ist –
    dieses Motto kommt zur rechten Zeit.
    Widerstand macht lahm und müde.
    Wenn der Zweifel schweigt, kann in der Stille Neues entstehen.
    Der wichtigste Raum ist der fürs Dasein.

    Wunderbare Gedanken von Dir!

    1. Ja, nur im widerstand stecken zu bleiben, im Ärger, Groll etc. ist ermüdend. Nicht das Leben ist schwer, sondern der Umgang damit – meistens jedenfalls ;)
      Frohe Morgengrüße

  3. Ich lese das als Sehnsucht nach Frieden, Klarheit, Stille, was cih gut nachvollziehen kann. Und ich glaube auch, dass das Annehmen (im Sinn von Akzeptieren) dessen, das ist, ein guter Weg ist. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob der Text meint, dass man „Verneinung, Verwirrung, Widerstand, Zweifel“ beenden sollte (oder für beendet erklären sollte) oder ob man diese schwierigen Empfindungen auch annehmen sollte. Weil sie nun mal auch sind und deshalb angenommen werden müss(t)en. Und weil auch sie ihre Funktionen haben. Wie wichtig ist zB der Zweifel!

    Ich glaube also Zweiteres, also dass man letztlich die Vielfalt (inklusive der schwierigen und inklusive der Ambivalenz/en) annehmen können sollte, dass erst darin der „echte“ innere Friede liegt. Und dann ist das Da-Sein auch ein komplettes und eines, das nach vorne hin (also in die Zukunft hin) offen ist.

    In diesem Sinn, liebe Grüße
    Andrea

    1. Ich fühle mich sehr verstanden. Zweifel, Verwirrung etc. sind da, berechtigt und not-wendig. Doch darin endlos lange stecken zu bleiben, führt zu keiner Veränderung, auch die wollen angenommen und transformiert werden.
      Werde selbst noch einmal über meine Zeilen nachdenken. Vielleicht entsteht dann ein zweiter ;)
      Liebe Grüße aus dem recht frischen Speckhorn.

      1. Ich empfinde es auch genau so, dass Zweifel, Widerstand, etc. eine Zeitlang ihre Berechtigung haben. Sie können ja definitiv auch fruchtbarer Motor für Neues sein, jedoch nur, wenn wir in diesen nicht zu lange stecken bleiben.
        Ich habe das gerade wieder einmal genau so erlebt, weshalb mich diese Gedanken auch ganz besonders angesprochen haben.
        Liebe Grüße!

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