Der Mond an gewisse Sänger

Der Mond an gewisse Sänger

In wenigen Tagen ist es wieder so weit: Vollmond im August

Hört auf, ihr Dichter! Stellt es ein,
Dies aberwitz’ge Verse-Lallen!
Denn fahrt ihr fort mit euren Reimerei’n –
Ich schwör es euch bei meinem Schein! –
So werd‘ ich schließlich aus den Wolken fallen!

(Oscar Blumenthal)

8 Gedanken zu „Der Mond an gewisse Sänger

  1. Hi, hi, das Verseschmieden kann also sogar dem Mond zu viel werden. :–)
    Wie schön, dein Garten. Jetzt sehe ich erst, wo die kleine, rote Figur von gestern sitzt und das Ganze überblickt.
    Ein wunderbarer Ort, der zum Sein und Lesen einlädt.
    Lieben Gruss,
    Brigitte

  2. Ja, „Flossi“ ist ein kleiner Mann, der groß wirken kann ;)
    Und ja, es ist ein Ort zum Verweilen, Sein und Lesen – gerade im Sommer, vor allem früh morgens und dann wieder abends, wenn’s noch bzw. wieder kühl ist.
    Liebe Grüße

  3. Welch einzigartig schöne Stimmung –
    eine wunderbare Komposition, der stille Garten und der freundliche Mond am sanften Rosa des Himmels!
    Ein wahrlich zauberhaftes Refugium!
    Begeisterte Grüße, C Stern

  4. Lustig, diese „Stufen/Ebenen der Kultiviertheit“ vom geschnittenen Rasen über die Liege, Tisch und Büsche, dann der grün bewachsene Zaun, schließlich das Maisfeld, dann der Himmel. Punkte / Punktuelle Beobachter: rote Kugel, rotes Männchen und der Mond (und sie bilden ein Dreieck). – Fürwahr: eine Bildkomposition! :)

    Liebe Grüße, Andrea

    1. Solche Gegensätze mag ich.
      Man ist mit seinen Eindrücken dann nicht so schnell „fertig“ – hier und da gibt es etwas zu entdecken, durch die Veränderungen der Landschaft im Hintergrund auch immer wieder anders.
      Getreide auf dem Feld schafft viel mehr Weite.
      Liebe Grüße

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