Schönheit
Ich schreite dahin.Vor mir ist Schönheit.Hinter mir ist Schönheit.Über mir ist Schönheit.Ringsum ist Schönheit.Meine Worte werden voll Schönheit sein.Ich werde ewig leben in Schönheit.Der Schönheit des Alls. (Indianische Weisheit)
Ich schreite dahin.Vor mir ist Schönheit.Hinter mir ist Schönheit.Über mir ist Schönheit.Ringsum ist Schönheit.Meine Worte werden voll Schönheit sein.Ich werde ewig leben in Schönheit.Der Schönheit des Alls. (Indianische Weisheit)
Die Erzählungen des nur 115 Seiten umfassenden Bandes „Nachrichten aus einem toten Hochhaus“ sind nicht so düster, wie Cover und Titel vermuten lassen, eher skurril, allerdings oft getragen von schwarzem Humor. Der überwiegende Teil der Geschichten sind relativ kurze „Traumgeschichten“, in denen absurde Situationen geschildert werden, bei denen man sich nicht sicher sein kann, ob sie sich nicht doch so oder ähnlich ereignet haben könnten: fantastisch, fantasievoll, traumhaft, surreal, eben Geschichten „IM SCHLAF“, Erzählungen nach Träumen: „DAS ZIMMER, IN DEM…
Ich bin Gott.So viel des Göttlichen ist in mir angehäuft,dass ich nicht sterben kann. (Paul Klee)
Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist und wieviel Pracht in den kleinsten Dingen, in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenbart. (Rainer Maria Rilke)
Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen. (Anaïs Nin)
Unter Juristen hat sich offensichtlich immer noch nicht herumgesprochen, dass gendergerechte Sprache möglich ist:Da lese ich doch: Frauxxxgeborene xxxgeboren am: xxx– wohnhaft xxx– nachstehend als „der Verkäufer“ bezeichnet – Nee, oder? Habe schon vor Jahren bei ähnlicher Gelegenheit darauf hingewiesen. Augenbrauen wurden hochgezogen, sonst kein Kommentar und der Vertrag wurde geändert. Geht doch. Weshalb nicht gleich so?
Urlaubspioniere, Coronaschlaf, Sauftourismus, Bier- und Schinkenstraße Begriffe einer sehr speziellen Sicht auf Mallorca.
Kunst heißt, nicht wissen, daß die Welt schon ist, und eine machen. Nicht zerstören, was man vorfindet, sondern einfach nichts Fertiges finden. Lauter Möglichkeiten. Lauter Wünsche. Und plötzlich Erfüllung sein, Sommer sein, Sonne haben. Ohne daß man darüber spricht, unwillkürlich. Niemals vollenden. Niemals den siebten Tag haben. Niemals sehen, daß alles gut ist. (Rainer Maria Rilke)
Die Diagnose ALS ist immer noch ein Todesurteil. Diese erhält Morrie, ehemaliger Professor, eines Tages und verabschiedet sich auf seine ihm eigene Art von seinen Studenten: „Ich habe dieses Seminar zwanzig Jahre gehalten, und dies ist das erste Mal, daß ich sagen kann, es ist überhaupt kein Risiko, es zu belegen, da ich an einer tödlichen Krankheit leide. Möglicherweise werde ich nicht lange genug leben, um bis zum Ende des Semesters zu unterrichten. Wenn Sie das Gefühl haben, dies sei…
„Trauer, die darauf wartet, endlich empfunden zu werden.“ Ein Satz aus der heutigen Sendung: „Fassadensätze“ aus der Reihe Kirche im WDR 5