Schwarz-Weiß

Schwarz-Weiß

Schwarz-Weiß kann ab und zu eine interessante Kombination z.B. bei der Kleidung sein. Es macht Kontraste, Gegensätze klar, lässt Konturen deutlich erkennen. In mitmenschlichen Zusammenhängen eher eine Kombination, die kontraproduktiv ist. Da kommt es oftmals darauf an, vielleicht mit Humor auch die Zwischentöne, – farben zu erkennen und zuzulassen.

Glasige Aussichten

Glasige Aussichten

Glas muss nicht immer durchsichtig sein, um Lichteinfall zu ermöglichen. Glasbausteine in allen Variationen machen Flure heller – ob man sie schön findet oder eher unter „Bausünden“ einordnet, mag jede(r) für sich entscheiden. Einmal anders gesehen, in Szene gesetzt und festgehalten, durchbrechen sie vielleicht Sehgewohnheiten.

Blumen

Blumen

Sie kommen aus dem Schoß der Nacht;Doch wären unten sie geblieben,Wenn nicht das Licht mit seiner MachtHinauf ins Leben sie getrieben. Holdselig aus der Erde bricht’sUnd blüht nun über alle Schranken;Du bist der Freund des holden Lichts;Laß dir des Lichtes Kinder danken! (Theodor Storm)

Licht

Licht

Licht ist Liebe. Sonnen-Weben,Liebes-Strahlung einer Weltschöpferischer Wesenheiten – die durch unerhörte Zeitenuns an ihrem Herzen hält,… (Christian Morgenstern)

Großes Morgenrot

Großes Morgenrot

Du bist die Zukunft, großes Morgenrotüber den Ebenen der Ewigkeit.Du bist der Hahnschrei nach der Nacht der Zeit,der Tau, die Morgenmette und die Maid,der fremde Mann, die Mutter und der Tod. Du bist die sich verwandelnde Gestalt,die immer einsam aus dem Schicksal ragt,die unbejubelt bleibt und unbeklagtund unbeschrieben wie ein wilder Wald. Du bist der Dinge tiefer Inbegriff,der seines Wesens letztes Wort verschweigtund sich den Andern immer anders zeigt:dem Schiff als Küste und dem Land als Schiff. (Rainer Maria Rilke)

Joseph Roth, Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht

Joseph Roth, Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht

Die „Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht“ – ursprünglich 1936 erschienen – ist in einer besonders schönen Ausgabe mit Illustrationen von Klaus Waschk bei Faber und Faber verlegt worden. In der Rahmenhandlung tritt ein Ich-Erzähler auf, der in Paris gegenüber des überwiegend von Russen frequentierten Restaurants „Tari-Bari“ wohnt. Dort geht er des öfteren essen, da „im russischen Restaurant … Zeit keine Rolle spielte. Eine blecherne Uhr hing an der Wand. Manchmal stand sie, manchmal ging sie falsch; sie schien…

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