Durchsuchen nach
Kategorie: Allgemein

Hopfen und Malz

Hopfen und Malz

Hopfen und Malz waren noch nicht verloren auf der morgendlichen Runde ;) Sonst wären diese Fotos sicher nicht entstanden. Hellgrüne Hopfenblüten, die mich an Zirbenzapfen erinnern.

Im Wartezimmer

Im Wartezimmer

Für mich ist nur mit innerer Distanz und (Galgen-)Humor das, was einen in manchen Praxen erwartet, auszuhalten. Am Empfang sage ich, wie ich heiße und dass ich heute einen Termin habe. Routinemäßig werde ich nach meinen Daten gefragt. „Ich bin erst am Freitag hier gewesen. Seitdem hat sich nichts geändert.“ „Hat sich Ihre Telefonnummer geändert.“ „Nein!“ „Wo sind denn Ihre Überweisung und Ihre für die Untersuchung notwendigen Blutwerte?“„Habe ich beim letzten Mal, als der Termin von Ihrer Seite aus verschoben…

Weiterlesen Weiterlesen

Weltsicht

Weltsicht

Die (An)Sichten auf, über, von etwas bestimmen unsere Wahrnehmung ganz entscheidend und damit auch unser Handeln gegenüber der Welt und ihrer Menschen: rücksichts-voll und nach-sichtig oder eher rücksichts-los: AbsichtAnsichtAngesichtAufsichtAussichtBe-sicht-igungDurchsichtEinsichtHinsichtFernsichtFlugsichtGesichtInnensichtKurz-sicht-igkeitNachsichtRücksichtSichtschutzSichtweiseÜbersichtVorsichtWeitsichtWeltsicht

Lau(t)e Sommernächte

Lau(t)e Sommernächte

Wochenend-Sommernächte können – für mich – sehr laut sein: TennenfestePlanwagenfahrten mit grölenden Teilnehmer:innenaufheulende Autos, vor allem aber Motorräderkreischend laute GrillpartiesMüssen Freude und Spaß soooo laut sein?Ausgelassenheit als gäb’s kein Morgen mehr und keine anderen Menschen. Dennoch: Euch allen einen angenehmen Sonntag und eine laue Sommernacht ;)

Wie der Storch

Wie der Storch

Heute morgen während unserer Walkingrunde: ein einsamer Storch, kein anderer in Sicht Ich musste sofort an eine in meiner Kindheit- und Jugendzeit oft gehörte Redewendung denken: gehen wie der Storch im Salat. Meist war ich damit gemeint, mit meinen „Kackstelzen“.

Zerstörungen

Zerstörungen

Bei einem Rundgang durch den Stadtteil, in dem ich zur Volksschule gegangen bin, so hießen damals die Grundschulen, habe ich über viele Veränderungen staunen können. Dort wo früher Straßenbahnen, Lastwagen, viele Autos in Richtung Ruhrschnellweg fuhren, viel Staub und Lärm dominierten, lädt jetzt eine große Fläche zum Verweilen ein, Geschäften wechselten, eine Bank wurde durch einen Barbier-Shop ersetzt, viele gibt es aber auch nicht mehr, den Blumenladen, in dem ich als Kind gelernt habe, Kränze zu winden, die Hutmacherin mit…

Weiterlesen Weiterlesen