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Kategorie: Allgemein

Wilhelm Schmid, Schaukeln, Die kleine Kunst der Lebensfreude

Wilhelm Schmid, Schaukeln, Die kleine Kunst der Lebensfreude

Den Traum von einer eigenen Schaukel habe ich mir vor Jahren als Erwachsene erfüllt. „Bekommst du Enkelkinder?“„Nein, die ist für mich!“„Ach so …“Sich immer mal wieder auf die Schaukel zu setzen und die Leichtigkeit des Seins spüren zu können, das macht mir viel Freude, selbst im öffentlichen Raum geniere ich mich nicht, mich auf die Schaukel zu setzen und voller Freude hin- und herzuschwingen. So hat mich das kleine Büchlein „Schaukeln“ von Wilhelm Schmid, von dem ich schon so einiges…

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Glück

Glück

Die Hälfte des Jahres ist bereits vorbei, Zeit für die neuen Kalender 2024. Wie immer ist die Auswahl riesig. Da muss man schon wissen, was genau man braucht bzw. welcher Kalender zu einem passt. Der Dörlemann-Verlag bietet die farbenfrohe Variante eines literarischen, immerwährenden Kalenders zum Thema „Glück“ an. Zahlreiche Zitate über das Thema und den Umgang damit laden dazu ein, sich mit der eigenen Einstellung zu beschäftigen: Finden wir das Glück und wenn ja wie bzw. wie auf keinen Fall…

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Farbenrausch

Farbenrausch

Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige. (Paula Modersohn-Becker) Manchmal braucht’s das Farbenmächtige gegen die Tristesse da Draußen, die kaum noch erkennen lässt, dass (Hoch) Sommer ist. Wenn man dann allerdings genauer hinzuschauen vermag, finden sich dennoch Regenschönheiten, die faszinieren. Und der Tag ist „gerettet“.

Museumsbesuch

Museumsbesuch

Ja, vielleicht sollte es „nur“ um die jeweilige Ausstellung gehen, in diesem Fall um Julian Charriéres, Controlled Burn. Doch geschieht es oft, dass ich die Museen selbst als sehr inspirierend empfinde: Sie bieten neue Ein- und Aussichten, gerade Linien oder auch Bögen, und das dann auch bei jedem Wetter in sehr unterschiedlichen Varianten, weil noch das Spiel von Licht und Schatten hinzukommt. So auch die Langen Foundation, ein Ausstellunghaus des japanischen Architekten Tadao Ando auf einer ehemaligen NATO-Basis in der…

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Übergänge

Übergänge

Vom Licht und der Wärme der Toskana, wo auch Abendessen stets noch draußen stattfinden konnten, komme ich – nach langer Fahrt – im Regen und bei Temperaturen an, die dort nicht einmal nachts erreicht wurden. Doch auch hier gibt es wahre „Lichtblicke“, Hingucker, die Herz und Gemüt erfreuen, ein Sonnenblumenfeld, ganz in der Nähe: Zumindest hier finden Insekten genug Nahrung und ich viele Früchte für das morgendliche Müsli.

„Die Leichtigkeit des Seins“ erleben

„Die Leichtigkeit des Seins“ erleben

Mit der Leichtigkeit des Seins hatte ich es nicht wirklich leicht – bis jetzt. Für mich angenehme Temperaturen, Menschen, in deren Gegenwart ich mich wohl und sicher fühle, viele neue Impressionen, Stille im Außen, die zum Lauschen einlädt, schmackhaftes leichtes Essen, kein MUSS,lassen mich Momente erleben, in denen ich nur dasitze,einfach bin. Ohne quälendes Denken,aber mit einem inneren stillen Staunen, was möglich ist,gepaart mit tiefer Dankbarkeit. Und der leisen Frage, was davon im Alltag dann zurückbleibt.Nur: die muss jetzt noch…

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Welt da draußen

Welt da draußen

Manchmal könnte man meinen Menschen machen Licht und Lärmum sich selbst zu vergewisserndass es sie noch gibt. Ist da sonst niemand, der sich ihnen achtsam zuneigt ihnen zuhört sie wahrnimmt. Immer dann, wenn‘s in mir still geworden ist höre ich den Lärm der Welt da draußen die vielen Lichter um so deutlicher. (© mona lisa)

Wand

Wand

Fünf   Vier   Drei   Zwei   EinsWandWandWANDWAND   WAND   WANDWAND   WAND   WANDWAND         WAND         WAND         WANDwändewändeWändeWÄNDE   WÄNDE   WÄNDEWÄNDE    WÄNDE    WÄNDE    WÄNDEWANDWAND   WAND   WANDWAND     WAND     WANDwand    wand    wandwandwandwandwand (Kurt Schwitters)

Sommer-Sonnenwende

Sommer-Sonnenwende

Wenn jemand eine Reise tutso kann er was erzählen,drum nehm ich meinen Stock und Hutund tät das Reisen wählen.Da hat er gar nicht übel,gar nicht übel, gar nicht übel dran getan;verzähl er nur weiter Herr Urian. Und so reist das lyrische Ich vom Nordpol über Amerika nach Asien, um dann folgendes Fazit zu ziehen: Und fand es überall wie hier,fand überall ein’n Sparren,die Menschen grade so wie wir,und eben solche Narren!Da er übel, übel d’ran getan;verzähl’ er nicht weiter, Herr…

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