sommerliches Füllhorn

sommerliches Füllhorn

Terrassenfrühstück Sonnenschein satt Spaziergang durch Felder begleitet vom Duft blühender Linden Erdbeeren in Hülle und Fülle, morgens, mittags und abends mal süß, mal mit Pfeffer, Essig und Öl Mittagssschlaf im Schatten der Buche Lesen, Blumen wässern, ihre Blüten bewundern Vogeltränken füllen den Vögeln beim Baden zusehen fürs eigene Abkühlen sorgen dem Himmel entgegen schaukeln und dann das Eröffnungskonzert des Schleswig-Holstein Musik Festivals mit Thomas Hengelbrock und Hélène Grimaud mehr geht (fast) nicht!

Margaret Mazzantini, Das Meer am Morgen

Margaret Mazzantini, Das Meer am Morgen

Dieses Buch macht auf stille und dennoch eindringliche Art anhand von zwei Flüchltingsfamilien auf die lange bestehenden politischen Verflechtungen zwischen Italien und Libyen aufmerksam, erzählt in eindringlichen Bildern die Geschichte italienischer Auswanderer nach Libyen, die als Flüchtlinge wieder zurück nach Italien mussten und dort nie heimisch geworden sind, und das Schicksal afrikanischer Flüchtlinge, die vor Gaddafi nach Italien flüchten und dort entweder erst gar nicht ankommen oder in menschenunwürdigen Zuständen leben müssen. Ein sehr poetischer geschriebener politischer Roman, dessen Bilder…

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Glücklich sein – aber wie?

Glücklich sein – aber wie?

Es gibt keine Pflichten des Lebens es gibt nur eine Pflicht des Glücklich Seins. Dazu alleine sind wir auf der Welt, und mit aller Pflicht und aller Moral und allen Geboten macht man einander selten glücklich, weil man sich selbst damit nicht glücklich macht. Wenn der Mensch gut sein kann, so kann er es nur, wenn er glücklich ist, wenn er Harmonie in sich hat, also wenn er liebt. Dies war die Lehre, die einzige Lehre in der Welt, dies…

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leichte Wehmut

leichte Wehmut

Ab und an meldet sich in mir – beim Anblick der großen Töpfe, der vielen Teller im Schrank – eine leichte Wehmut. Spätestens in der Erinnerung an die damit verbundene Mühen vergeht diese Wehmut dann doch recht schnell. Wie sagte doch Irgendlink vor ein paar Tagen in einem Kommentar bei Wildgans so treffend: „Man sehnt sich immer nur nach einem Teil des Ganzen.“

Viktor E. Frankl, … trotzdem Ja zum Leben sagen

Viktor E. Frankl, … trotzdem Ja zum Leben sagen

„Viktor Frankl …kam aus der Hölle zurück in seine Vaterstadt, er hatte seine Eltern, seinen Bruder, seine Frau, er hatte alles verloren – doch er war frei von allen Impulsen der Rache, der Vergeltung.“ Das schreibt Hans Weigel in seinem Vorwort zu Viktor Frankls Aufzeichnungen über das Konzentrationslager in Auschwitz aus der Sicht eines Psychologen. „Er sah das Gute, das ihm uns seinesgleichen geschehen war, und überwand dadurch das vielfach Böse.“ Wie schafft es jemand, der Hölle zu entkommen und…

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