Christine Fivian, Das Bild

Christine Fivian, Das Bild

„Das Bild“ ist Christiane Fivians erster Roman. Er beginnt mit einem Nachruf für den Maler Paul Béguelin in der NZZ, der unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommen ist. Er ist offensichtlich alkoholisiert und stoned von der Ringmauer eines französischen Städtchens gefallen und auf den Asphalt geschlagen. Das Ende ist wiederum ein Zeitungsartikel in der NZZ über die „Ausstellung Retrospektive Paul Béguelin“. Wie es dazu gekommen ist, erschließt sich dem Leser im Verlauf des Romans. Was zu einem Krimi zu werden…

Weiterlesen Weiterlesen

Fast auf dem Kopf – in eigener Sache

Fast auf dem Kopf – in eigener Sache

Bisher habe ich meine Bildblogbeiträge nur auf dem Ipad gesehen und sie gefielen mir. Jetzt am PC merke ich, dass sie alle auf der Seite liegen, angeklickt jedoch richtig erscheinen. Technisch habe ich null Ahnung, warum das so ist. Es ist wie mit meinem Auto: Fahren kann ich, tanken und Öl nachfüllen auch, aber mehr nicht. Ich muss warten, bis mein Sohn aus Russland zurück ist und mir und damit auch euch die Bilder gerade rücken kann. Also: bitte ein…

Weiterlesen Weiterlesen

Es ist alles da

Es ist alles da

Zufrieden mit der Arbeit des Tages ein stiller Blick in den Garten Regentropfen, die überall Bewegungen verursachen Vogelgezwitscher draußen drinnen Hundeschnarchen Ich spaziere in Erinnerungen mit Achtsamkeit für die Gegenwart und einem Gespür für die Zukunft Freude über das was das Leben bereit hält wartend mit kindlicher Neugier endlich (© mona lisa)

Pfingstrosen

Pfingstrosen

Zum Glück haben die Pfingstrosen nicht schon zu Pfingsten geblüht, sie haben auf meine Rückkehr gewartet. Wer hätte sie auch sonst bewundern können. Ein paar habe ich mir ins Haus geholt:

Alex Capus, Léon und Louise

Alex Capus, Léon und Louise

Léon und Louise lieben sich, ihr Leben lang. Begonnen hat ihre unkonventionelle Liebe während des ersten Weltkrieges. Auf dem Rückweg ihres ersten gemeinsamen Ausfluges ans Meer, geraten sie in einen Bombenhagel und glauben beide, der jeweils andere habe nicht überlebt. Der Bürgermeister des kleinen Ortes, in dem Léon und Louise wohnen, hätte diesem Irrglauben ein Ende machen können, tut es aber nicht. Beide verlassen das Dorf und gehen ihrer Wege, stets an den anderen denkend. In Paris sieht Léon –…

Weiterlesen Weiterlesen

Mal eben …

Mal eben …

Mal eben noch in die Stadt fahren und beim Bäcker die bestellten Nussknacker abholen, bevor ich mit der Gartenarbeit anfange. Mal eben derart umgeknickt, dass ich leider den Umweg übers Krankenhaus wählen musste, da das Geräusch beim diesmaligen Knickefuß doch unbekannt war. Nix gebrochen, aber die Gartenarbeit muss warten, läuft aber nicht davon wie auch der Rest der Hausarbeit. Dann lese ich eben.

Bettina Alberti, Die Seele fühlt von Anfang an

Bettina Alberti, Die Seele fühlt von Anfang an

In ihrem Buch „Seelische Trümmer“ weist Alberti aufgrund ihrer Erfahrungen in ihrer Praxis auf die Möglichkeit hin, dass psychische Schwierigkeiten ihre Ursachen in der „transgenerationalen Weitergabe unseres psychologischen Erbes des Zweiten Weltkrieges und des Nationalsozialismus“ haben können. Dieses Buch legt den Fokus auf pränatale Erfahrungen, die sehr prägend für die spätere Lebenszeit sein und ebenfalls Schwierigkeiten oder Störungen zur Folge haben können, demnach bei Therapien ggf. mitbedacht oder beachtet werden müssen. Wiederum sind es Erfahrungen mit eigenen Klienten, die sie…

Weiterlesen Weiterlesen