Montag, 28. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

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Montag, 28. März 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Sich herrisch aufbäumen gegen das was ist kann Ausdruck von Hilflosigkeit und Ohnmacht und der meist unbewussten Erkenntnis sein im Leben letztendlich nicht immer allein Regie führen zu können sondern angewiesen zu sein auf andere Menschen auf ihre Zuwendung und Zuneigung auf ihre Menschlichkeit und Liebe Das annehmen zu können ohne sich selbst dabei aufgeben zu müssen geht sicher nur wenn man gelernt hat bedingungslos zu lieben sich selbst und andere Dann ist Leben wahrscheinlich einfacher und Sterben vielleicht auch (c mona lisa) weiterlesen...


Sonntag, 27. März 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Denk-Würdiges, Frag-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

"Und wie wert ich mir selbst werde, ... wie ich mich selbst anbete, seitdem sie mich liebt!" (aus: Goethes Werther) Was passiert, wenn Werther merkt, dass seine Liebe vergeblich ist, ihr Ziel nicht erreicht wird, ist hinlänglich bekannt. Die Frage, was Liebe, was wirklicher Selbstwert ist, stellt sich immer wieder neu - wahrscheinlich für jede(n). weiterlesen...


Sonntag, 27. März 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Zu Ostern geh ich in den Garten Im frühen, roten Morgenschein. Auf ihre Auferstehung warten Vieltausend liebe Blümelein. Ich bücke mich zur Erde nieder Und spähe nach dem ersten Grün Und sehe an der Hecke wieder Das erste kleine Veilchen blühn. ... (Ludwig Mahnert) weiterlesen...


Samstag, 26. März 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Was will ich denn und suche noch und bin so voller heimlichen Erwartens, als blühte wo ein spätes Glück mir noch im Schatten eines unbekannten Gartens? Ward mir denn Liebe nicht genug und Gunst der Musen schwesterlich gegeben, daß immer ich den ruhelosen Flug nach fernen Paradiesen muß erheben? Ich habe alles Guten schönstes Maß und könnte still an klaren Quellen liegen, doch immer schwankst, ein windbewegtes Gras, sehnsücht'ge Seele, du und bist nicht einzuwiegen. (Gustav Falke) weiterlesen...


Freitag, 25. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (2)

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Freitag, 25. März 2016 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (1)

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, Nur ein Gefühl, empfunden eben; Und dennoch spricht es stets darein, Und dennoch stört es dich zu leben. Wenn du es andern klagen willst, So kannst du's nicht in Worte fassen. Du sagst dir selber: »Es ist nichts!« Und dennoch will es dich nicht lassen. So seltsam fremd wird dir die Welt, Und leis verläßt dich alles Hoffen, Bist du es endlich, endlich weißt, Daß dich des Todes Pfeil getroffen. (Theodor Storm) weiterlesen...


Donnerstag, 24. März 2016 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (2)

"Warum wird das Wetter eigentlich nur schön, wenn man seinen Teller leer isst?" Ich dachte, die Zeiten seien vorbei, dass man Kinder unter irgendwelchen Vorwänden zwingt, ihren Teller leer zu essen? weiterlesen...


Mittwoch, 23. März 2016 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

wenn du den raum eines sensiblen menschen betrittst ist das für dich die herausforderung mit deiner eigenen feinfühligkeit in kontakt zu kommen. es ist die einladung stiller zu werden als üblich. wenn du mit einem sensiblen menschen zusammenkommst, oder bist, ist das eine einladung zur meditation. denn… sobald du deinen atem spürst, betrittst du ein eigenes feld, das feld der sanftheit der stille, des mitfühlens, das feld der feinstofflichen ebene. wenn du mit einem sensiblen menschen zusammen sein möchtest, dann will das leben auch etwas von dir. dass du dort wo es in dir noch manchmal laut ist und unbewusst, die sanftheit des windes und die zärtlichkeit des grases, das sanft über deine wange streicht, zu etwas besonderem werden lässt. denn nur so könnt ihr euch wahrhaftig begegnen. nur so überwindet sich der raum ...weiterlesen...


Dienstag, 22. März 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Zitate | Kommentare (2)

In der Kindheit kann ein Leben ohne väterliches Vorbild ebenso wenig wie eines ohne Nähe der Mutter folgenlos ertragen werden. (Alexander Mitscherlich, aufgelesen bei: Matthias Lohre, Das Erbe der Kriegsenkel) weiterlesen...