Dienstag, 23. September 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Die Diagnose ALS ist immer noch ein Todesurteil. Diese erhält Morrie, ehemaliger Professor, eines Tages und verabschiedet sich auf seine ihm eigene Art von seinen Studenten: "Ich habe dieses Seminar zwanzig Jahre gehalten, und dies ist das erste Mal, daß ich sagen kann, es ist überhaupt kein Risiko, es zu belegen, da ich an einer tödlichen Krankheit leide. Möglicherweise werde ich nicht lange genug leben, um bis zum Ende des Semesters zu unterrichten. Wenn Sie das Gefühl haben, dies sei ein Problem, dann habe ich volles Verständnis." Durch eine Fernsehsendung mit Morrie erfährt ein ehemaliger Student von dessen tödlicher Krankheit und nimmt ...weiterlesen...


Montag, 22. September 2014 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Humor ist nicht eine Gabe des Geistes, sondern des Herzens." (Ludwig Börne) weiterlesen...


Sonntag, 21. September 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Es sind wohl die letzten Nostalgie dieses Jahres: weiterlesen...


Samstag, 20. September 2014 | Kategorie: Allgemein, Aufgelesen | Kommentare (0)

"Wir leben mit einer unterentwickelten Fähigkeit, über Konflikte und Gefühle zu sprechen." Das behauptet jedenfalls Dr. Rainer Tschechne in seinem Buch, Die Angst vor dem Glück. Mit der Folge täglicher Missverständnisse: "Da gibt es zum Beispiel die Gewohnheit, dem anderen nicht zu sagen, was man sich von ihm wünscht. Es folgt die Erwartung, dass er allerdings genau das, was man sich wünscht, tun möge. Wenn er nicht tut, was man ihm nicht gesagt hat, verhält er sich absolut folgerichtig. Der Verursacher dieser Situation ist aber stark enttäuscht."(S.118f) - natürlich von dem anderen, nicht von sich selbst. Wie relativ einfach wäre es, Wünsche einfach ...weiterlesen...


Freitag, 19. September 2014 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

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Donnerstag, 18. September 2014 | Kategorie: Zitate | Kommentare (2)

Ein Lehrer beeinflusst die Ewigkeit; er kann nie sagen, wo sein Einfluss aufhört. (Henry Adams) weiterlesen...


Donnerstag, 18. September 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (0)

Der innere Architekt Wem's in der Unterwelt zu still, Wer oberhalb erscheinen will, Der baut sich, je nach seiner Weise, Ein sichtbarliches Wohngehäuse. Er ist ein blinder Architekt, Der selbst nicht weiß, was er bezweckt. Dennoch verfertigt er genau Sich kunstvoll seinen Leibesbau. Und sollte mal was dran passieren, Kann er's verputzen und verschmieren, Und ist er etwa gar ein solch Geschicktes Tierlein wie der Molch, Dann ist ihm alles einerlei, Und wär's ein Bein, er macht es neu. Nur schad, daß, was so froh begründet, So traurig mit der Zeit verschwindet, Wie schließlich jeder Bau hienieden, Sogar die stolzen Pyramiden! (Wilhelm Busch) weiterlesen...


Mittwoch, 17. September 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Das Buch gegen den Tod" ist erst zwanzig Jahre nach Canettis eigenem Tod erschienen und von Peter von Matt mit einem Nachwort versehen worden. Canettis Aufzeichnungen, Gedanken, Fragen, Aphorismen sind chronologisch geordnet. Sie beginnen mit Aufzeichnungen 1942 für das Totenbuch, das nach Canettis eigenen Aussagen paradoxerweise nur entstehen wird, "wenn das Wort 'Tod' darin sich vermeiden läßt." und endet mit Aussagen aus dem Jahre 1994, dem Jahr, in dem Canetti gestorben ist: "Es ist Zeit, mir wieder Dinge mitzuteilen. Ohne dieses Schreiben löse ich mich auf. Ich spüre, wie mein Leben sich in stumpfes, trübes Sinnen auflöst, weil ich nicht mehr ...weiterlesen...


Dienstag, 16. September 2014 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Aufgelesen | Kommentare (2)

Ich würde niemals in einen Club wollen, der Leute wie mich als Mitglied aufnimmt. (Woody Allen) Mit diesem Spruch wirbt der Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale e.V. weiterlesen...


Dienstag, 16. September 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Gedichte, Rezensionen | Kommentare (2)

In diesem schmalen Band verarbeitet Irmgard Schreiner offensichtlich ihre zahlreichen Impressionen über Frankreich in Gedichten sehr unterschiedlicher Art und freut sich schon auf den nächsten Aufenthalt, der ihr dabei hilft, die "deutsche pedantische Zeit" zu vergessen. Das Gedicht "Guten Morgen Frankreich" liest sich fast wie eine "Einleitung" in die Facetten, die den Leser ihrer Gedichte erwarten: Erinnern den Duft von croissants nature, die zur Frühmesse rufenden Glocken von Notre Dame. Bonjour Strasbourg! Und Bilder hinter der Stirn ... der lächelnde Engel vom Westportal, das Ballet der Möven an den Ufern der Ill, printemps au quai de Paris. Sie beschließt: Ich werde den "Maurice Ravel", ich werde den Nachtzug nehmen, ich werde die Zeit ...weiterlesen...