Dienstag, 5. August 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt | Kommentare (2)

Ein Junge beantwortet die Frage nach der Abfahrt seines Busses: "Drei nach viertel vor!" ??? weiterlesen...


Montag, 4. August 2014 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (6)

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß, Das durch den sonnigen Himmel schreitet. Und schmücke den Hut, der dich begleitet, Mit einem grünen Reis. Verstecke dich faul in der Fülle der Gräser. Weil's wohltut, weil's frommt. Und bist du ein Mundharmonikabläser Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt. Und lass deine Melodien lenken Von dem freigegebenen Wolkengezupf. Vergiss dich. Es soll dein Denken Nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf. (Joachim Ringelnatz) weiterlesen...


Sonntag, 3. August 2014 | Kategorie: Aufgeschnappt, Rezensionen, Rezensionen (diverse) | Kommentare (2)

Freundlichkeit als Marketingkonzept, als Maske, um eigene Schwächen und Ängstlichkeiten zu verbergen? Führt Freundlichkeit zur Unterlegenheit im "Haifischbecken" unserer Gesellschaft oder ist sie einfach die Möglichkeit, Konsens und damit langfristig Frieden zu schaffen, (kriegerische) Auseinandersetzungen zu minimieren? Was hat es mit der Redewendung "Scheißfreundlichkeit" auf sich? Wer sind die freundlichsten Menschen und welche gesellschaftlichen Auswirkungen haben etwa die Freundlichkeit eines Nelson Mandela, des Dalai Lamas oder des amtierenden Papstes? Dies und weitere Aspekte werden in der - wie fast immer hörenswerten - heutigen Sendung "Lebenszeichen" angesprochen. Sie endet mit folgendem Zitat: Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen. Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe. Freundlichkeit ...weiterlesen...


Samstag, 2. August 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (3)

Es kann so schön sein, wenn kein "Muss" den Tag taktet: weiterlesen...


Freitag, 1. August 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

"Ein ganzes Leben" auf 155 Seiten zwischen zwei Buchdeckel - geht das? Und dann auch noch lesenswert. Ja es geht. Der Roman ist die Lebensgeschichte von Andreas Egger, der als etwa Vierjähriger auf dem Hof eines entfernten Verwandten aufgenommen wird, weil er als billige Arbeitskraft angesehen und auch so behandelt wird, Schläge miteingeschlossen. Er muss von Anfang an mitanpacken und entwickelt mit der Zeit enorme Körperkräfte, trotz seines Hinkefußes. Irgendwann hält er sich auch den schlagenden Bauer vom Hals: " 'Hosen runter!'befahl der Bauer. Egger verschränkte die Hände vor der Brust und schüttelte den Kopf. 'Da schau her, der Bankert will dem ...weiterlesen...


Donnerstag, 31. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

muss man nicht gehen, aber es ist ein sinnliches Vergnügen: weiterlesen...


Mittwoch, 30. Juli 2014 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (0)

Was macht der kleine Prinz, wenn er groß geworden ist? Dieser Frage geht der Ich-Erzähler nach, der schon mit sechs Jahren "eine großartige Laufbahn, die eines Philosophen nämlich," angestrebt hat. Statt im Sandkasten zu spielen, lernt er denken, hat dann aber das Problem, dass kaum jemand seine Leidenschaft mit ihm teilen will. Er stellt sich jedoch auf sein Gegenüber ein, "machte Sandkastenspiele und sprach über Kunst oder Autos." So bleibt er "in Gesellschaft, aber ohne jemanden, mit dem er hätte wirklich sprechen können." In New York trifft er im Central Park einen Hirten, der jemanden sucht, der auf seine Schafe aufpasst, ...weiterlesen...


Montag, 28. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Worte | Kommentare (4)

Reklame - trotz Schild "Keine "Werbung" auf dem Postkasten? Da wird die Reklame kurzerhand in die Zeitungsrolle gesteckt, die allerdings auch beschriftet ist! Während des Telefonats, um dem Einhalt zu gebieten, wurde ich gefragt, ob ich zu den "Selbstverweigerern" gehöre? Ja sicher, wer denn sonst!! weiterlesen...


Samstag, 26. Juli 2014 | Kategorie: Denk-Würdiges, Zitate | Kommentare (0)

„Wenn der Moment der Wahrheit gekommen ist, hast du keine Zeit zum Überlegen. Wenn du nicht vorher mit dir ins Reine gekommen bist, dann ist die Gefahr sehr groß, dass du dich mit Schande bedeckst (Misserfolg hast). Du liest Bücher und lauschst den Gesprächen anderer Leute, um mit dir selbst ins Reine zu kommen.“ (Yamamoto Tsunetomo) weiterlesen...


Freitag, 25. Juli 2014 | Kategorie: Allgemein, Gedichte | Kommentare (4)

Tiefblauer Sonnenhimmel dekoriert mit hingehauchten Wolkenschleiern und beweglichen Glitzerpunkten dazu das Rauschen der Blutbuche im Garten und das Streicheln des Windes auf sonnenwarmer Haut das lässt turbulente Gedanken langsamer werden. (© mona lisa) weiterlesen...