Dienstag, 9. Februar 2010 18:21
Tabor Süden, eine der Kommissarfiguren Friedrich Anis, ermittelt immer noch auf der Vermisstenstelle der Kripo, ist immer noch der Ausnahmepolizist, ein Schweiger, der lieber zuhört als Fragen zu stellen, der Zeugen mit seinem Schweigen oft unsicher macht, der während der Vernehmungen lieber steht und auch damit irritiert.
Mir haben die Krimis allesamt gut gefallen. Der schwächste war für mich "Süden und das verkehrte Kind" , der Klappentext verrät sehr viel, die Ermittlungen machen die Beweggründe des Kindes wegzulaufen aber nicht wirklich deutlich. Am besten finde ich "Süden und der glückliche Winkel", eine Vermissung, die eigentlich gar keine ist. Denn der Vermisste befindet sich noch ...weiterlesen...
