Freitag, 21. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

Schöne Aussicht: Leben mit Blick auf Vergangenheit weiterlesen...


Mittwoch, 19. April 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

"An ihrem zwanzigsten Geburtstag arbeitete sie wie jeden Freitagabend als Kellnerin. Allerdings hätte sie sich an diesem Freitag lieber freigenommen, zumal das andere Mädchen, das im Restaurant jobbte, sogar bereit gewesen wäre, mit ihr zu tauschen." (Copyright Kat Menschik, Dumont Verlag) Doch an diesem Abend ist vieles anders. Hätte sie nicht arbeiten müssen, wäre es nicht zu der Begegnung mit dem Besitzer des Hotels gekommen, dem sie an diesem Tag - ausnahmsweise - das Essen auf sein Zimmer 604 bringen soll. Bisher hat ihn noch kein Mitarbeiter gesehen, denn der Besitzer isst nie im Restaurant. An diesem Tag muss der Geschäftsführer wegen ...weiterlesen...


Dienstag, 18. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (2)

Dem Schnee, dem Regen, Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh! (Johann Wolfgang Goethe) weiterlesen...


Montag, 17. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Alltägliches, Fotos | Kommentare (0)

Über Nacht weiterlesen...


Sonntag, 16. April 2017 | Kategorie: Gedichte | Kommentare (2)

Wenn einer starb, den du geliebt hienieden, So trag hinaus zur Einsamkeit dein Wehe, Dass ernst und still es sich mit dir ergehe Im Wald, am Meer, auf Steigen längst gemieden. Da fühlst du bald, dass jener, der geschieden, Lebendig dir im Herzen auferstehe; In Luft und Schatten spürst du seine Nähe, Und aus den Tränen blüht ein tiefer Frieden. Ja, schöner muss der Tote dich begleiten, Ums Haupt der Schmerzverklärung lichten Schein, Und treuer - denn du hast ihn alle Zeiten. Das Herz auch hat sein Ostern, wo der Stein Vom Grabe springt, dem wir den Staub nur weihten; Und was du ewig liebst, ist ewig dein. (Emanuel Geibel) weiterlesen...


Samstag, 15. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Alle Birken grünen in Moor und Heid, Jeder Brahmbusch leuchtet wie Gold, Alle Heidlerchen dudeln vor Fröhlichkeit, Jeder Birkhahn kullert und tollt. Meine Augen, die gehen wohl hin und her Auf dem schwarzen, weißflockigen Moor, Auf dem braunen, grünschäumenden Heidemeer Und schweben zum Himmel empor. Zum Blauhimmel hin, wo ein Wölkchen zieht Wie ein Wollgrasflöckchen so leicht, Und mein Herz, es singt sein leises Lied, Das auf zum Himmel steigt. Ein leises Lied, ein stilles Lied Ein Lied, so fein und lind, Wie ein Wölkchen, das über die Bläue zieht, Wie ein Wollgrasflöckchen im Wind. (Hermann Löns) weiterlesen...


Freitag, 14. April 2017 | Kategorie: Fotos, Gedichte | Kommentare (4)

Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, Bewunderung und Liebe oder Haß dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund tragischer Klage wunderlich entstellt. Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt. Doch als du gingst, da brach in diese Bühne ein Streifen Wirklichkeit durch jenen Spalt durch den du hingingst: Grün wirklicher Grüne, wirklicher Sonnenschein, wirklicher Wald. Wir spielen weiter. Bang und schwer Erlerntes hersagend und Gebärden dann und wann aufhebend; aber dein von uns entferntes, aus unserm Stück entrücktes Dasein kann uns manchmal überkommen, wie ein Wissen von jener Wirklichkeit sich niedersenkend, so ...weiterlesen...


Donnerstag, 13. April 2017 | Kategorie: Allgemein | Kommentare (2)

Die Rose sieht vorbei den Falter fliegen, Sie selbst ein Schmetterling, nur festgebannt; Da klagt sie: »Ach, wer löst mein fesselnd Band? O könnt' auch ich in Lüften frei mich wiegen!« Der Falter sieht die Ros' ins Laub sich schmiegen, Er eine Blume selbst, die Flügel fand; Da klagt er: »Hätt' ich doch so sichern Stand! O könnt ich so an fester Stätte liegen!« Mit sonn'gem Lächeln hört der Lenz ihr Klagen, Erhörung bringt nur der, vor dem sie zagen, Der rauhe Herbst mit Frost und wildem Wetter; Er gibt ihm sichre Statt, löst ihr die Kette: Frei fliegen hin die welken Rosenblätter, Der Falter liegt erstarrt an fester Stätte. (Anastsius Grün) weiterlesen...


Mittwoch, 12. April 2017 | Kategorie: Buch-Rezensionen, Rezensionen | Kommentare (2)

Ihren Roman "Die hellen Tage" und den Erzählband "Heißester Sommer" habe ich mit Begeisterung gelesen und rezensiert. Entsprechend hoch waren meine Erwartungen an den neuen Roman, mit ansprechend gestaltetem rotgrundigem Cover, einem roten Lesebändchen - bei 683 eine sinnvolle Einrichtung - und dem Hinweis: "Zsuzsa Bánks neuer Roman ist eine Feier der Freundschaft und des Lebens". Auch die ersten Sätze waren verheißungsvoll. Und dann sind da leider einige "Aber", die mir die Lektüre insgesamt dann erschwert haben. Doch zunächst: Worum geht es überhaupt in dem Brief-Roman zwischen der Schriftstellerin Martá und ihrer Freundin Johanna, die Studienrätin für Deutsch und Kunst ...weiterlesen...


Dienstag, 11. April 2017 | Kategorie: Allgemein, Fotos | Kommentare (0)

Frühling allüberall, in allen Ritzen sprießt und schießt es - unaufhaltsam: weiterlesen...