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Kategorie: Allgemein

April

April

Was kümmert’s dich in deinen Wolken droben,Du launischer April,Ob wir dich tadeln, oder loben?Ein großer Herr tut meistens, was er will.Auch halten wir geduldig still,Und leiden, was wir leiden müssen.Gib uns zuweilen nur ein wenig Sonnenschein,Damit wir dessen uns erfreun:Dann magst du wiederum mit Schnee und Regengüssen,Mit Sturm und Blitz und Hagel dirBei Tag und Nacht die Zeit vertreiben!In unsrer kleinen Wirtschaft hierSoll dennoch gutes Wetter bleiben. (Johann Georg Jacobi)

Stille Tage

Stille Tage

Am 27.03. ging es in der Sendung „Kirche im WDR“ darum, in die Stille zu kommen. Der Autor berichtet, wie er ausgerechnet in einem Konzert, in die Stille kommen und lauschen konnte. Er erlebte „Eine gefüllte Stille und eine Stille, die erfüllt. …Stille führt zum Schweigen, Schweigen hilft zu lauschen, und beim Lauschen erfahre ich neben dem Klang auch die Stille. In all dem erahne ich etwas von Unendlichkeit.“ Der heutige Karfreitag ist vielleicht Anlass, in die Stille zu kommen. Die…

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Zart ins Leben treten

Zart ins Leben treten

Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den Tod, das Weiche und Zarte begleitet das Leben. (Laotse)

Langsam, aber auf jeden Fall förmlich

Langsam, aber auf jeden Fall förmlich

Briefe mit solchen Umschlägen verursachen mir in der Regel tiefes Unbehagen, rufen sie doch meist negativ besetzte Erfahrungen und Erinnerungen in mir wach, auf die ich gerne verzichte. Der Inhalt dieses Umschlages ließ mich in mehrfacher Hinsicht staunen. Mehrfach habe ich hingeschaut, da ich gedacht habe, ich hätte mich verlesen. Mit Datum vom 6.2.2024 erreicht mich am 16.3.204 der Brief vom Landesamt für Besoldung und Versorgung: „Ihre Widersprüche bezüglich Sonderzahlung für das Jahr 2004, eingegangen am 17.12.2004, für das Jahr…

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a rainy day

a rainy day

Der Regen fällt. In den TropfentanzStarr ich hinaus, versunken ganzIn allerlei trübe Gedanken. Mir ist,Als hätt′ es geregnet zu jeder Frist,Und alles, so lange ich denken kann,Trüb, grau und nass in einander rann,Als hätte es nie eine Sonne gegeben,Als wäre nur immer das ganze Leben,Die Jahre, die Tage, die Stunden all,Ein trüber, hastiger Tropfenfall. (Gustav Falke)

Musik

Musik

Platon sagte: Die Musik verleiht dem Universum eine Seele, dem Geist Flügel, der Phantasie Flugkraft, der Traurigkeit einen Zauber und allen Dingen Freude und Leben.

Unerschöpflich oder aussichtslos?

Unerschöpflich oder aussichtslos?

Man kann sich die Weiten und Möglichkeiten des Lebens gar nicht unerschöpflich genug denken. Kein Schicksal, keine Absage, keine Not ist einfach aussichtslos; irgendwo kann das härteste Gestrüpp es zu Blättern bringen, zu einer Blüte, zu einer Frucht. Und irgendwo in Gottes äußerster Vorsehung wird auch schon ein Insekt sein, das aus dieser Blüte Reichtum trägt, oder ein Hunger, dem diese Frucht willkommen ist. Und sollte sie bitter sein, so wird sie doch mindestens einem Auge erstaunlich gewesen sein und…

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