Marktgang

Marktgang

seit langem mal wieder ein Gang über einen Markt gemacht: Duft-, Augen- und Gaumengenüsse en masse: Kirschen Pfirsiche frische Äpfel Mirabellen Aprikosen Gebäck, Kuchen, Brot Gurken Bohnen Artischocken frische Kartoffeln Eier Fisch Fleisch flanierende Menschen Orgelklänge aus der Kirche Brunnenplätschern und über allem: Sonne pur Leben kann so reichhaltig sein

Der Tag geht, die Nacht kommt

Der Tag geht, die Nacht kommt

An einer Stelle zu sitzen, an der man „links“ einen tiefdunklen Nachthimmel sieht und „rechts“ noch einen relativ hellen Himmel, erinnert mich an ein Kinderbuch von David McKee, das ich sehr gerne vorgelesen habe: Du hast angefangen Ein Kinderbuch, das überzeugend deutlich macht, dass fast alles eine Frage der Perspektive ist.

zwischendurch

zwischendurch

Besuch vom Sohn mit Freundin die obligatorische Pommes mit Currywurst abends lang erwünschte Bilder in Empfang genommen passende Bilderrahmen auf die to do Liste setzen morgens gemeinsames Frühstück anschließend trennen sich die Wege wieder es ist gut so, wie es ist

Birgit Vanderbeke, Das lässt sich ändern

Birgit Vanderbeke, Das lässt sich ändern

„Ich weiß nicht ganz genau, ob Adam Czupek meine Rettung oder mein Verhängnis ist oder womöglich beides. Sicher ist, dass es mich ziemlich aus der Kurve getragen hat, als ich ihn kennenlernte, Peng. Ein Knall, ein Krach, ein Beben, und von da an ist es eigentlich nicht mehr geradeaus gegangen.“ So beginnt die humorvoll ironische Liebes- und Ehegeschichte der Icherzählerin aus gutem Hause und Adam Czupek, der nach Holz, Metall und Arbeit riecht, nicht gern redet, weil nichts dabei rumkommt,…

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Was ist die Welt?

Was ist die Welt?

Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht, Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht, Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht, Daraus der Laut der Liebe zu uns spricht Und jedes Menschen wechselndes Gemüt, Ein Strahl ists, der aus dieser Sonne bricht, Ein Vers, der sich an tausend andre flicht, Der unbemerkt verhallt, verlischt, verblüht. Und doch auch eine Welt für sich allein, Voll süß-geheimer, nievernommner Töne, Begabt mit eigner, unentweihter Schöne, Und keines Andern Nachhall, Widerschein. Und…

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Cool bleiben

Cool bleiben

Weiße Schrift auf blauem Hintergrund: Cool bleiben Gar nicht so einfach bei den Temperaturen: – Parkplätze in der City sind heiß begehrt, – das Eis kann man gar nicht so schnell schlecken, wie es schmilzt, die Beleuchtung der Schokoladenregale ist ausgeschaltet Doch es gibt sie noch, die coolen Zonen: – die Kühlregale der Lebensmittelläden oder – einige Kaufhäuser, die so klimatisiert sind, dass der Eindruck eines Tiefkühlhauses entsteht. Beim Verlassen droht dann der Hitz-Schlag.

Martin Hecht, Lieber Jakob

Martin Hecht, Lieber Jakob

Der Untertitel „Brief an meinen Sohn über das Leben und Sterben seiner Mutter“ macht deutlich, worum es geht: Um das Leben mit (Brust-)Krebs, das dadurch verursachte Leiden – auch das der Angehörigen – und das Sterben, obwohl der Wille zum Leben mächtig ist, bis zum Schluss. Impuls des Vaters ist es, seinem Sohn Jakob, diese besondere Zeit mit seiner Mutter Gabriele festzuhalten, Einsichten, Einblicke zu gewähren, die er vielleicht später, wenn er größer ist, wissen will und dann auch anders…

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